Tarif­be­güns­ti­gung des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne bis­he­ri­ge Recht­spre­chung zur Tarif­be­güns­ti­gung von Ver­äu­ße­rungs­ge­win­nen bei Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len prä­zi­siert: Der Tarif­be­güns­ti­gung des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils bezüg­lich der KG I nach den §§ 16, 34 EStG steht nicht ent­ge­gen, dass –im Zusam­men­hang mit der Ver­äu­ße­rung– Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­le der KG I an der KG II (Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft) zu Buch­wer­ten in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer wei­te­ren KG (III) aus­ge­glie­dert wer­den.

Tarif­be­güns­ti­gung des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 25. Febru­ar 2010 – IV R 49/​08