Ursprüng­lich ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne GmbH-Antei­le in der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn­be­steue­rung

Ursprüng­lich ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne Antei­le an einer GmbH, die durch einen Antrag nach § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UmwStG ent­strickt wur­den, unter­fal­len der Besteue­rung gemäß § 17 Abs. 1 EStG. Ver­äu­ße­rungs­ge­winn nach § 17 Abs. 2 EStG in Bezug auf der­ar­ti­ge Antei­le ist der Betrag, um den der Ver­äu­ße­rungs­preis den gemei­nen Wert der Antei­le (§ 21 Abs. 2 Satz 2 UmwStG) über­steigt.

Ursprüng­lich ein­brin­gungs­ge­bo­re­ne GmbH-Antei­le in der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn­be­steue­rung

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 24. Juni 2008 – IX R 58/​05