Vor­ge­zo­ge­ne Ein­la­gen eines aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ters

Auch Ein­la­gen eines aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ters, die er zum Aus­gleich sei­nes nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos geleis­tet hat und die nicht durch aus­gleichs­fä­hi­ge Ver­lus­te ver­braucht wur­den (sog. vor­ge­zo­ge­ne Ein­la­gen), sind, so der Bun­des­fi­nanz­hof in einer jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung, geeig­net, die Ver­lus­te spä­te­rer Wirt­schafts­jah­re als aus­gleichs­fä­hig zu qua­li­fi­zie­ren.

Vor­ge­zo­ge­ne Ein­la­gen eines aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ters

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 20. Sep­tem­ber 2007 – IV R 10/​07