Kir­chen­steu­er auf Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne

Es ist nicht sach­lich unbil­lig, wenn eine Kir­chen­steu­er auch inso­weit erho­ben wird, als sie auf der Berück­sich­ti­gung von Ver­äu­ße­rungs­ge­win­nen und Über­gangs­ge­win­nen beruht.

Kir­chen­steu­er auf Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne

Ist die Bestim­mung der Besteue­rungs­grund­la­gen für die Kir­chen­steu­er den Kir­chen­ge­mein­den über­tra­gen, so ist die ein­zel­ne Kir­chen­ge­mein­de inso­weit nicht an die von ande­ren Kir­chen­ge­mein­den getrof­fe­nen Rege­lun­gen gebun­den.

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 1. Juli 2009 – I R 81/​08