Die Fahrtkosten eines Gesamthafenarbeiters

Die Fahrt­kos­ten eines Gesamt­ha­fen­ar­bei­ters

Lohn­steu­er­recht­li­cher Arbeit­ge­ber eines Gesamt­ha­fen­ar­bei­ters, der sowohl in einem unbe­fris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis zur Gesam­t­ha­­fen-Betriebs­­ge­­sel­l­­schaft steht als auch durch die arbeits­täg­li­che Arbeits­auf­nah­me ein wei­te­res befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis bei einem Hafen­ein­zel­be­trieb begrün­det, ist der Hafen­ein­zel­be­trieb. Für die Fra­ge, ob der Gesamt­ha­fen­ar­bei­ter über eine ers­te Tätig­keits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 4 Satz 1 EStG ver­fügt, weil er einer

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Erste Tätigkeitsstätte bei einem befristeten Beschäftigungsverhältnis

Ers­te Tätig­keits­stät­te bei einem befris­te­ten Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis

Bei einem befris­te­ten Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis kommt eine unbe­fris­te­te Zuord­nung i.S. des § 9 Abs. 4 Satz 3 1. Alter­na­ti­ve EStG zu einer ers­ten Tätig­keits­stät­te nicht in Betracht. War der Arbeit­neh­mer im Rah­men eines befris­te­ten Arbeits- oder Dienst­ver­hält­nis­ses bereits einer ers­ten Tätig­keits­stät­te zuge­ord­net und wird er im wei­te­ren Ver­lauf einer ande­ren Tätig­keits­stät­te zuge­ord­net, erfolgt

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Fahrtkosten als Werbungskosten - bei Einsatzwechseltätigkeit

Fahrt­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten – bei Ein­satz­wech­sel­tä­tig­keit

Das steu­er­li­che Rei­se­kos­ten­recht, das seit dem Jahr 2014 den Wer­bungs­kos­ten­ab­zug für nicht orts­fest ein­ge­setz­te Arbeit­neh­mer und Beam­te ein­schränkt, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Dies hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in fünf Urtei­len für ver­schie­de­ne Berufs­grup­pen . – Strei­fen­po­li­zis­ten, Piloten,Luftsicherheitskontrollkräfte – sowie für befris­tet Beschäf­tig­te ent­schie­den. Steu­er­recht­lich sind beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten

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Verspätungsgeld  - und die Zuständigkeit der Finanzgerichte

Ver­spä­tungs­geld – und die Zustän­dig­keit der Finanz­ge­rich­te

Für Kla­gen, die sich gegen das Ver­spä­tungs­geld rich­ten, ist der Finanz­rechts­weg eröff­net. Unge­ach­tet der Vor­schrift des § 17a Abs. 5 GVG muss der Bun­des­fi­nanz­hof im Streit­fall eine eige­ne inhalt­li­che Ent­schei­dung über die Eröff­nung des Finanz­rechts­wegs tref­fen. Zwar ord­net die genann­te Rege­lung an, dass das Gericht, das über ein Rechts­mit­tel gegen eine

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Verspätungsgeld gegen die Rentenversicherung

Ver­spä­tungs­geld gegen die Ren­ten­ver­si­che­rung

§ 22a Abs. 5 Satz 3 EStG ver­stößt nicht gegen die Unschulds­ver­mu­tung. Eine Dop­pel­be­stra­fung liegt jeden­falls dann nicht vor, wenn gegen einen Mit­tei­lungs­pflich­ti­gen aus­schließ­lich ein Ver­spä­tungs­geld gemäß § 22a Abs. 5 EStG, nicht aber eine Geld­bu­ße nach § 50f EStG erho­ben wird. Die Rege­lun­gen des § 22a Abs. 1 und Abs. 5 EStG sind mit

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Was ist steuerlich bei Gewinnen aus Sportwetten zu beachten?

Was ist steu­er­lich bei Gewin­nen aus Sport­wet­ten zu beach­ten?

Sind Gewin­ne aus Sport­wet­ten steu­er­pflich­tig? In Deutsch­land müs­sen die Ein­nah­men in der Steu­er­erklä­rung ange­ge­ben wer­den, die unter die Bestim­mun­gen des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes fal­len. Im § 2 Absatz 3 EStG hat der Gesetz­ge­ber sie­ben Ein­kunfts­ar­ten defi­niert, die die Steu­er­pflicht aus­lö­sen. Ist jemand bei einem Arbeit­ge­ber ange­stellt, erzielt er Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Tätig­keit. Die­se sind

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