Reno­vie­rungs­kos­ten und häus­li­ches Arbeits­zim­mer

Lie­gen zwar die gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für einen beschränk­ten Abzug der Auf­wen­dun­gen für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer, nicht jedoch jene für einen unbe­schränk­ten Abzug vor, so kann der auf 1 250 ? begrenz­te Abzugs­rah­men nicht dadurch aus­ge­wei­tet wer­den, dass im glei­chen Ver­an­la­gungs­zeit­raum das Arbeits­zim­mer gewech­selt oder ein wei­te­rer Raum für eine künf­ti­ge Nut­zung als häus­li­ches Arbeits­zim­mer her­ge­rich­tet wird.

Reno­vie­rungs­kos­ten und häus­li­ches Arbeits­zim­mer

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 9. Novem­ber 2005 – VI R 19/​04

  1. BVerfG, Beschluss vom 06.07.2010 – 2 BvL 13/​09[]