Unter­halts­auf­wen­dun­gen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Unter­halts­auf­wen­dun­gen sind (unter den wei­te­ren Vor­aus­set­zun­gen des § 33a EStG) als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung abzieh­bar, wenn der Unter­halts­emp­fän­ger dem Grun­de nach gesetz­lich unter­halts­be­rech­tigt ist. Auf das Bestehen einer kon­kre­ten zivil­recht­li­chen Unter­halts­be­rech­ti­gung bzw. die Höhe des zivil­recht­li­chen Unter­halts­an­spruchs kommt es nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht an.

Unter­halts­auf­wen­dun­gen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 18. Mai 2006 – III R 26/​05