Betriebs­ver­äu­ße­rung nach Form­wech­sel

Die Ver­äu­ße­rung sämt­li­cher Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­le an einer nach form­wech­seln­der Umwand­lung ent­stan­de­nen Per­so­nen­ge­sell­schaft an einen ein­zi­gen Erwer­ber inner­halb von fünf Jah­ren nach der Umwand­lung steht einer Betriebs­ver­äu­ße­rung gleich; der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn unter­liegt gemäß § 18 Abs. 4 UmwStG in sei­ner ab 1. Janu­ar 1995 gel­ten­den Fas­sung der Gewer­be­steu­er.

Betriebs­ver­äu­ße­rung nach Form­wech­sel

Nie­der­säch­si­sches Finanz­ge­richt, Urteil vom 28. April 2009 – 12 K 45/​03