Ver­äu­ße­rung nach Unter­neh­mens­ver­schmel­zung

Wird eine Betriebs­ka­pi­tal­ge­sell­schaft auf die Besitz­per­so­nen­ge­sell­schaft (KG) ver­schmol­zen und inner­halb von fünf Jah­ren nach dem Ver­mö­gens­über­gang ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil an der KG ver­äu­ßert, so unter­liegt der Teil des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns, der auf das Ver­mö­gen ent­fällt, das der KG (auf­neh­men­der Rechts­trä­ger) bereits vor der Umwand­lung gehör­te, nicht nach § 18 Abs. 4 UmwStG 1995 der Gewer­be­steu­er.

Ver­äu­ße­rung nach Unter­neh­mens­ver­schmel­zung

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 20. Novem­ber 2006 – VIII R 47/​05