Neue Lohnsteuerkarte

Neue Lohn­steu­er­kar­te

Zur Zeit wer­den die neu­en Lohn­steu­er­kar­ten für 2006 ver­schickt. Bevor Sie die­se aber Ihrem Arbeit­ge­ber abge­ben, soll­ten Sie zunächst prü­fen, ob Sie sich für das kom­men­de Jahr nicht einen Frei­be­trag ein­las­sen kön­nen.

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Hausanstrich als haushaltsnahe Dienstleistung

Haus­an­strich als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Die Kos­ten, die für "haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen" auf­ge­wen­det wur­den, kön­nen bei der pri­va­ten Ein­kom­men­steu­er­erkäl­rung zu 20 %, maxi­mal aller­dings mit jähr­lich 600 ?, gel­tend machen. Hier­zu muß es sich um Tätig­kei­ten han­deln, die nor­ma­ler­wei­se von Mit­glie­dern des Haus­halts erle­digt wer­den kön­nen. Nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Mün­chen fehlt es hier­an jedoch beim

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In-vitro-Fertilisation

In-vitro-Fer­ti­li­sa­ti­on

Auf­wen­dun­gen für die Behand­lung einer Krank­heit, die nicht von der Kran­ken­kas­se oder vom Arbeit­ge­ber nach bei­hil­fe­recht­li­chen Vor­schrif­ten erstat­tet wer­den, kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung steu­er­min­dernd zu berück­sich­ti­gen sein.

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Arbeitslohn und sonstige Zuwendungen

Arbeits­lohn und sons­ti­ge Zuwen­dun­gen

Zahlt ein Arbeit­ge­ber sei­nem Arbeit­neh­mer neben dem Arbeits­lohn noch wei­te­re betrieb­lich ver­an­lass­te Zuwen­dun­gen, etwa im Zusam­men­hang mit einer betrieb­lich ver­an­lass­ten Rei­se, so soll­ten die­se bei­den Bestand­tei­le mög­lichst von­ein­an­der getrennt wer­den. Aber auch, wenn die Zuwen­dun­gen bei Wür­di­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls gemischt ver­an­lasst sind, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs eine

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Beteiligungsübertragung unter Nießbrauchvorbehalt

Betei­li­gungs­über­tra­gung unter Nieß­brauch­vor­be­halt

Die Über­tra­gung einer wesent­li­chen Betei­li­gung i.S. von § 17 EStG unter Vor­be­halt eines Nieß­brauchs­rechts im Wege der vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge ist als unent­gelt­li­che Ver­mö­gens­über­tra­gung kei­ne Ver­äu­ße­rung i.S. von § 17 Abs. 1 EStG. Eine Anteils­ver­äu­ße­rung liegt auch dann nicht vor, wenn das Nieß­brauchs­recht spä­ter abge­löst wird und der Nieß­brau­cher für sei­nen Ver­zicht

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Freigebige Einbringung

Frei­ge­bi­ge Ein­brin­gung

Grün­det ein Ein­zel­un­ter­neh­mer mit einem Ange­hö­ri­gen eine GmbH und bringt er dabei sein Unter­neh­men zu Buch­wer­ten in die GmbH ein, kann dar­in nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs eine frei­ge­bi­ge Zuwen­dung des GmbH-Geschäfts­­an­­teils an den Ange­hö­ri­gen lie­gen,

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Scheidungskosten

Schei­dungs­kos­ten

Die Kos­ten einer Ehe­schei­dung sind bei der Ein­kom­men­steu­er als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung abzieh­bar. Dies gilt nach zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urtei­len des Bun­des­fi­nanz­hofs aller­dings nicht für die Kos­ten der Ver­mö­gens­aus­ein­an­der­set­zung.

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Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung

Mit­un­ter­neh­me­ri­sche Betriebs­auf­spal­tung

Über­lässt ein Ein­zel­ge­wer­be­trei­ben­der eine wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, an der er beherr­schend betei­ligt ist, so gehört das über­las­se­ne Wirt­schafts­gut zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen des Gesell­schaf­ters bei der nut­zen­den Per­so­nen­ge­sell­schaft. Die Rechts­fol­gen einer mit­un­ter­neh­me­ri­schen Betriebs­auf­spal­tung wer­den ver­drängt.

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"Anla­ge U" und die Fol­ge­jah­re

Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 EStG kön­nen Unter­halts­leis­tun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen (Geber) an den geschie­de­nen oder dau­ernd getrennt leben­den unbe­schränkt ein­kom­men­steu­er­pflich­ti­gen Ehe­gat­ten (Emp­fän­ger), wenn der Geber dies mit Zustim­mung des Emp­fän­gers bean­tragt, im Wege des soge­nann­ten Real­split­tings bis zu einem bestimm­ten Höchst­be­trag als Son­der­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den.

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Betriebsverpachtung und Betriebsaufspaltung

Betriebs­ver­pach­tung und Betriebs­auf­spal­tung

Ver­pach­tet ein Unter­neh­mer sei­nen Betrieb, so hat er ein Wahl­recht, ob er die Ver­pach­tung steu­er­lich als Betriebs­auf­ga­be oder aber nur als Betriebs­un­ter­bre­chung behan­deln will. Liegt zu Beginn der Ver­pach­tung zugleich noch eine Betriebs­auf­spal­tung vor, so ist die Betriebs­ver­pach­tung zunächst sub­si­di­är. Das Wahl­recht lebt dann jedoch wie­der auf, wenn die Vor­aus­set­zun­gen

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Vorsorgeaufwendungen bei Geschäftsführern

Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen bei Geschäfts­füh­rern

Ent­spricht der Auf­wand, den eine GmbH für die Alters­ver­sor­gung ihres Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rers tätigt, des­sen quo­ta­ler Betei­li­gung an der GmbH, so erfolgt bei der Ein­kom­men­steu­er des Geschäfts­füh­rers kei­ne Kür­zung des Vor­weg­ab­zugs für Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen. Sagt die GmbH ihren bei­den zu glei­chen Tei­len betei­lig­ten Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rern die glei­che Alters­ver­sor­gung zu, so steht nach einem Urteil

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Zulagenberechtigung eines Nießbrauchers

Zula­gen­be­rech­ti­gung eines Nieß­brau­chers

Für Erhal­tungs­ar­bei­ten an einem im För­der­ge­biet gele­ge­nen Gebäu­de, die ein Nieß­brau­cher auf eige­ne Rech­nung und Gefahr durch­führt, besteht ein Anspruch auf Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 InvZulG 1999, und zwar unab­hän­gig davon, ob der Nieß­brau­cher aus­nahms­wei­se als wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer des Gebäu­des zu beur­tei­len ist oder nicht.

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Mittelbare Beteiligung des Besitzunternehmers an einer Kapitalgesellschaft

Mit­tel­ba­re Betei­li­gung des Besitz­un­ter­neh­mers an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft

Die Antei­le des Besitz­un­ter­neh­mers und beherr­schen­den Gesell­schaf­ters der Betriebs­ka­pi­tal­ge­sell­schaft an einer ande­ren Kapi­tal­ge­sell­schaft, die 100 % der Antei­le einer wei­te­ren Kapi­tal­ge­sell­schaft hält, gehö­ren dann zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Besitz(einzel-)unternehmens, wenn die wei­te­re Gesell­schaft inten­si­ve und dau­er­haf­te Geschäfts­be­zie­hun­gen zur Betriebs­ge­sell­schaft unter­hält.

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Großzügige Pensionsrückstellungen

Groß­zü­gi­ge Pen­si­ons­rück­stel­lun­gen

Bei einer GmbH ist die Zufüh­rung zu einer Pen­si­ons­rück­stel­lung steu­er­recht­lich als ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung zu wür­di­gen, wenn die maß­geb­li­che Pen­si­ons­zu­sa­ge einem Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer erteilt wird und die­ser die zuge­sag­te Pen­si­on durch sei­ne Arbeits­leis­tung nicht mehr erdie­nen kann.

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Veräußerungsgewinne

Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne

Ein Wahl­recht zwi­schen einer tarif­be­güns­tig­ten Sofort­be­steue­rung eines Ver­äu­ße­rungs­ge­win­nes und einer nicht­ta­rif­be­güns­tig­ten Besteue­rung nach­träg­li­cher Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb bei einer Zeit­ren­te ist nur dann möglich,wenn die Zeit­ren­te dem Ver­äu­ße­rer lang­fris­tig eine Ver­sor­gung ver­schafft.

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Körperschaftsteuerrechtliche Umgliederungsvorschriften

Kör­per­schaft­steu­er­recht­li­che Umglie­de­rungs­vor­schrif­ten

Die gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Umrech­nung des am 31. Dezem­ber 2001 vor­han­de­nen ver­wend­ba­ren Eigen­ka­pi­tals einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in ein Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­ben (§ 36 KStG in der Fas­sung des Steu­er­sen­kungs­ge­set­zes vom 23. Okto­ber 2000) sind nach einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar.

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Zusammenveranlagung oder getrennte Veranlagung?

Zusam­men­ver­an­la­gung oder getrenn­te Ver­an­la­gung?

Wird in dem Rechts­streit zwi­schen den Finanz­amt und einem Ehe­gat­ten um die Zuläs­sig­keit eines Antrags auf getrenn­te Ver­an­la­gung das FA gericht­lich ver­pflich­tet, den Ehe­gat­ten getrennt zu ver­an­la­gen, erstreckt sich die­se im Tenor des Urteils aus­ge­spro­che­ne Ver­pflich­tung nur auf die Ver­an­la­gung des Ehe­gat­ten, der den Rechts­streit geführt hat, nicht auch auf

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