Jah­res­steu­er­ge­setz 2009

Der Finanz­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges hat heu­te mor­gen den Ent­wurf des Jah­res­steu­er­ge­set­zes gebil­ligt, so dass der Gesetz­ent­wurf am Frei­tag im Bun­des­tag abschlie­ßend bera­ten wer­den kann. Zuvor waren aber noch eini­ge Ände­run­gen an dem Gesetz­ent­wurf vor­ge­nom­men wor­den.

Jah­res­steu­er­ge­setz 2009

So wird die Abzugs­mög­lich­keit von Schul­geld bei der Steu­er ver­bes­sert. Im ursprüng­li­chen Ent­wurf war vor­ge­se­hen, dass 30 Pro­zent des Schul­gel­des bis zu einem Höchst­be­trag von 3.000 Euro im Jahr steu­er­lich gel­tend gemacht wer­den kön­nen. Jetzt wird der Höchst­be­trag auf 5.000 Euro erhöht.

Eine wei­te­re Ände­rung betrifft den Vor­steu­er­ab­zug bei Dienst­fahr­zeu­gen, der bei gemisch­ter Nut­zung ent­fal­len soll­te. Die­se Vor­schrift wur­de jetzt vom Finanz­aus­schuss wie­der aus dem Gesetz her­aus­ge­nom­men.