Kam­mer­bei­trä­ge für ange­stell­te Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer

Obwohl die Aner­ken­nung einer Wirt­schafts­prü­fungs- und Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft vor­aus­setzt, dass die Geschäfts­füh­rer Wirt­schafts­prü­fer bzw. Steu­er­be­ra­ter sind, führt die Über­nah­me der Bei­trä­ge zu den Berufs­kam­mern durch den Arbeit­ge­ber zu Arbeits­lohn. Der Arbeit­ge­ber han­delt nicht im über­wie­gend eigen­be­trieb­li­chen Inter­es­se.

Kam­mer­bei­trä­ge für ange­stell­te Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 17. Janu­ar 2008 – VI R 26/​06