Anschaffungskosten eines Gesellschafters für den Erwerb seiner Gesellschafterstellung

Anschaf­fungs­kos­ten eines Gesell­schaf­ters für den Erwerb sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung

Ent­steht einem Gesell­schaf­ter einer ver­mö­gens­ver­wal­tend täti­gen GbR Auf­wand für den Erwerb sei­ner Gesell­schaf­ter­stel­lung, sind die­se Anschaf­fungs­kos­ten in einer sepa­ra­ten Ergän­zungs­rech­nung zur Über­schuss­rech­nung der Gesell­schaft zu erfas­sen und auf die Wirt­schafts­gü­ter des Gesamt­hand­s­ver­mö­gens zu ver­tei­len. Die steu­er­recht­li­che Bewer­tung der in einer sol­chen Ergän­zungs­rech­nung aus­ge­wie­se­nen Rech­nungs­pos­ten ist grund­sätz­lich nicht von der Hand­ha­bung

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Die vermögensverwaltende GbR als Steuersubjekt der Einkommensteuer

Die ver­mö­gens­ver­wal­ten­de GbR als Steu­er­sub­jekt der Ein­kom­men­steu­er

Eine GbR ist für die Ein­kom­men­steu­er inso­weit Steu­er­rechts­sub­jekt, als sie in der gesamt­hän­de­ri­schen Ver­bun­den­heit ihrer Gesell­schaf­ter Merk­ma­le eines Besteue­rungs­tat­be­stands ver­wirk­licht, wel­che den Gesell­schaf­tern für deren Besteue­rung zuzu­rech­nen sind. Nach § 179 Abs. 2 Satz 2, § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO in der für die Streit­jah­re gel­ten­den Fas­sung sind Ein­künf­te

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Abwehr eines Schenkungswiderruf - und die steuerliche Behandlung der Kosten

Abwehr eines Schen­kungs­wi­der­ruf – und die steu­er­li­che Behand­lung der Kos­ten

Auf­wen­dun­gen zur (im Ergeb­nis geschei­ter­ten) Abwehr einer Rück­for­de­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem ver­mie­te­ten Grund­stück auf­grund eines Wider­rufs der Schen­kung nach § 530 BGB stel­len weder (nach­träg­li­che) Anschaf­fungs­kos­ten noch sofort abzieh­ba­re (Sonder-)Werbungskosten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung dar. Der Wider­ruf der Schen­kung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren

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Hausbau

Bar­ein­zah­lun­gen – und die Schät­zung der Schwarz­ein­nah­men

Wenn das Finanz­ge­richt Bar­ein­zah­lun­gen auf Bank­kon­ten des Steu­er­pflich­ti­gen als Aus­gangs­grö­ße für die Schät­zung nicht erklär­ter Betriebs­ein­nah­men her­an­zieht, darf es sol­che Bar­ein­zah­lun­gen, die der Steu­er­pflich­ti­ge nach der eige­nen Wür­di­gung des Finanz­ge­richts aus­rei­chend und nach­voll­zieh­bar erläu­tert hat, nicht zugleich als „Schwarz­ein­nah­men“ und damit als zusätz­li­che Betriebs­ein­nah­men anse­hen. Ist davon aus­zu­ge­hen, dass in

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Gerichtsgebäude Neustadt an der Weinstrasse

Das Urteil des Finanz­ge­richts – und die Bezug­nah­me auf die Steu­er­ak­ten

Es ist nicht aus­rei­chend, wenn das Finanz­ge­richt in sei­nen Urteils­grün­den ledig­lich die Blatt­zahl der Steu­er­ak­ten angibt, die in Bezug genom­me­nen Unter­la­gen aber nicht näher bezeich­net. Eine sol­che Bezug­nah­me­tech­nik wahrt nicht das Gebot der pro­zes­sua­len Waf­fen­gleich­heit. Die vom Finanz­ge­richt in den Ent­schei­dungs­grün­den vor­ge­nom­me­nen Bezug­nah­men auf die Ein­spruchs­ent­schei­dun­gen, auf einen Schrift­satz der

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Gerichtsgebäude Neustadt an der Weinstrasse

Aus­kunfts­ver­wei­ge­rungs­recht – und die vor­ge­richt­li­che Ver­neh­mung

Das Finanz­ge­richt darf die Urkun­de über die vor­ge­richt­li­che Ver­neh­mung eines sei­ner­zeit ord­nungs­ge­mäß belehr­ten Zeu­gen auch dann ver­wer­ten, wenn der Zeu­ge sich vor dem Finanz­ge­richt auf ein Aus­kunfts­ver­wei­ge­rungs­recht beruft . In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall war der Zeu­ge B sowohl anläss­lich sei­ner münd­lich beim Haupt­zoll­amt erstat­te­ten Straf­an­zei­ge gegen den Klä­ger

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Gerichtsgebäude Neustadt an der Weinstrasse

Sach­auf­klä­rungs­rü­ge – und der nicht ange­hör­te Zeu­ge

Das Finanz­ge­richt kann auch dadurch gegen sei­ne Pflicht zur Sach­auf­klä­rung ver­sto­ßen, dass es die ihm ange­bo­te­nen Zeu­gen nicht hört. Die Rüge eines sol­chen Sach­auf­klä­rungs­man­gels muss zumin­dest die ermitt­lungs­be­dürf­ti­gen Tat­sa­chen (Beweis­the­men), die ange­bo­te­nen Beweis­mit­tel, die genau­en Fund­stel­len (Schrift­satz oder Ter­min­pro­to­koll), in denen die Beweis­mit­tel benannt wor­den sind, die das Finanz­ge­richt nicht

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Die Freigabeerklärung des Insolvenzverwalters - und ihre steuerlichen Folgen

Die Frei­ga­be­er­klä­rung des Insol­venz­ver­wal­ters – und ihre steu­er­li­chen Fol­gen

Hat der Insol­venz­ver­wal­ter Kennt­nis davon, dass der Insol­venz­schuld­ner eine selb­stän­di­ge Tätig­keit aus­übt, oder war eine sol­che Tätig­keit für ihn erkenn­bar, ist er in einem nach dem 30.06.2007 eröff­ne­ten Insol­venz­ver­fah­ren gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1 InsO ver­pflich­tet, unver­züg­lich zu erklä­ren, ob er die Tätig­keit aus der Insol­venz­mas­se frei­gibt oder nicht. Ver­letzt

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Finanzamt

Umsatz­steu­er oder Mehr­wert­steu­er – wor­in besteht der Unter­schied?

Um das Ergeb­nis die­ses kur­zen Exkur­ses schon ein­mal vor­weg zu neh­men:Es gibt kei­nen für Unter­neh­mer rele­van­ten Unter­schied zwi­schen Umsatz- und Mehr­wert­steu­er. Die Umsatz­steu­er besteu­ert den Aus­tausch von Leis­tun­gen zwi­schen zwei Par­tei­en. Sie rich­tet sich grund­sätz­lich nach dem Erlös, den ein Unter­neh­mer für eine Leis­tung erzielt. Kon­kret besteu­ert das Finanz­amt Lie­fe­run­gen

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Zustellung finanzgerichtlicher Urteile - und die Unterschrift des Richters

Zustel­lung finanz­ge­richt­li­cher Urtei­le – und die Unter­schrift des Rich­ters

Kann der beglau­big­ten Abschrift eines Urteils nicht ent­nom­men wer­den, ob die Rich­ter die Urschrift des Urteils unter­schrie­ben haben, ist die Urteils­zu­stel­lung unwirk­sam. Gemäß § 104 Abs. 2 FGO kann die Bekannt­ga­be eines Urteils an die Betei­lig­ten ‑statt durch Ver­­­kün­­dung- durch Zustel­lung erfol­gen. Für die Zustel­lung von Urtei­len im finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren gilt

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LG Bremen

Ver­geb­li­che Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten – als Nach­lass­ver­bind­lich­keit

Kos­ten eines Zivil­pro­zes­ses, in dem ein Erbe ver­meint­li­che zum Nach­lass gehö­ren­de Ansprü­che des Erb­las­sers ein­ge­klagt hat, sind als Nach­lass­re­ge­lungs­kos­ten gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG abzugs­fä­hig. § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG steht dem Abzug nicht ent­ge­gen. Gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG sind, soweit sich nicht aus den

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Scheune

Ent­nah­me einer Woh­nung aus dem land­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen

Die steu­er­freie Ent­nah­me einer Woh­nung aus dem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen gemäß § 13 Abs. 4 Satz 6 Nr. 2 EStG (nach dem 31.12.1998) ist nur mög­lich, wenn es sich hier­bei um ein Bau­denk­mal han­delt. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall aus Schles­­wig-Hol­stein erziel­te die kla­gen­de Land­wir­tin in den Streit­jah­ren (2007 und

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Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte - bei Hin- und Rückweg an unterschiedlichen Arbeitstagen

Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te – bei Hin- und Rück­weg an unter­schied­li­chen Arbeits­ta­gen

Die Ent­fer­nungs­pau­scha­le für Wege zwi­schen Woh­nung und ers­ter Tätig­keits­stät­te gilt arbeits­täg­lich einen Hin- und einen Rück­weg ab. Legt ein Arbeit­neh­mer an einem Arbeits­tag nur einen die­ser Wege zurück, ist für den betref­fen­den Arbeits­tag nur die Hälf­te der Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Streit­fall,

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Zinsen auf Darlehen von Personengesellschaftern

Zin­sen auf Dar­le­hen von Per­so­nen­ge­sell­schaf­tern

§ 3c Abs. 2 EStG fin­det im Wege teleo­lo­gi­scher Reduk­ti­on in dem Umfang auf Betriebs­aus­ga­ben der Gesamt­hand kei­ne Anwen­dung, wie die­se Son­der­ver­gü­tun­gen der Gesell­schaf­ter sind. Über die Steu­er­frei­stel­lung nach § 3 Nr. 40 EStG und über das Abzugs­ver­bot des § 3c Abs. 2 EStG ist bereits im Fest­stel­lungs­ver­fah­ren der Per­so­nen­ge­sell­schaft und nicht erst

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Bundesfinanzhof (BFH)

Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – und der schwer­wie­gen­de Rechts­an­wen­dungs­feh­ler

In der Beschwer­de­be­grün­dung muss bei Gel­tend­ma­chung des Zulas­sungs­grun­des des schwer­wie­gen­den Rechts­an­wen­dungs­feh­lers sub­stan­ti­iert dar­ge­legt wer­den, wes­halb die Vor­ent­schei­dung unter kei­nem denk­ba­ren Aspekt recht­lich ver­tret­bar ist . Dar­zu­le­gen sind ins­be­son­de­re der schwer­wie­gen­de Feh­ler, sei­ne Offen­sicht­lich­keit, sei­ne Ent­schei­dungs­er­heb­lich­keit sowie sei­ne Kor­rek­tur­mög­lich­keit im Revi­si­ons­ver­fah­ren . Dar­an fehl­te es im hier ent­schie­de­nen Fall: Mit den

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Bundesfinanzhof (BFH)

Nicht­zu­las­sungs­be­schwer­de – und die grund­sätz­li­che Bedeu­tung

Wird die Beschwer­de mit der grund­sätz­li­chen Bedeu­tung der Rechts­sa­che begrün­det, hat der Beschwer­de­füh­rer zur Erfül­lung der Dar­le­gungs­an­for­de­run­gen eine hin­rei­chend bestimm­te, für die Ent­schei­dung des Streit­falls erheb­li­che abs­trak­te Rechts­fra­ge her­aus­zu­stel­len, der grund­sätz­li­che Bedeu­tung zukom­men soll. Hier­zu ist schlüs­sig und sub­stan­ti­iert unter Aus­ein­an­der­set­zung mit den zur auf­ge­wor­fe­nen Rechts­fra­ge in Recht­spre­chung und Schrift­tum

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Warenlieferungen über Amazon - im paneuropäischen Versand

Waren­lie­fe­run­gen über Ama­zon – im pan­eu­ro­päi­schen Ver­sand

Lie­fert ein Ver­käu­fer Waren über die Inter­net­sei­te der Ama­zon Ser­vices Euro­pe s.a.r.l. (Ama­zon) im Rah­men des Modells „Ver­kauf durch Händ­ler, Ver­sand durch Ama­zon“ (auch „ful­fill­ment by ama­zon“ bzw. „Pan­eu­ro­päi­scher Ver­sand durch Ama­zon“), ist Leis­tungs­emp­fän­ger der Waren­lie­fe­rung des Ver­käu­fers nicht Ama­zon, son­dern der End­kun­de, dem die Ver­fü­gungs­macht am Gegen­stand der Lie­fe­rung

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Buchhalter

Die berich­ti­gen­de Rech­nung – und die Rück­wir­kung beim Vor­steu­er­ab­zug

Die Rück­wir­kung einer Rech­nungs­be­rich­ti­gung beim Vor­steu­er­ab­zug gilt unab­hän­gig davon, ob die Berich­ti­gung zum Vor­teil oder zum Nach­teil des Leis­tungs­emp­fän­gers wirkt. Auch der Stor­nie­rung einer Rech­nung nebst Neu­aus­stel­lung einer sie erset­zen­den Rech­nung kann eine sol­che Rück­wir­kung zukom­men. Der Unter­neh­mer kann nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG Umsatz­steu­er als Vor­steu­er abzie­hen,

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Die rückgezahlte, unzutreffende Rechnung

Die rück­ge­zahl­te, unzu­tref­fen­de Rech­nung

Eine Rech­nung ist auch dann „unzu­tref­fend“ i.S. des § 31 Abs. 5 Satz 1 Buchst. b UStDV, wenn sie im Ein­ver­neh­men aller Betei­lig­ten voll­stän­dig rück­ab­ge­wi­ckelt und die gezahl­te Umsatz­steu­er zurück­ge­zahlt wur­de. Der Bun­des­fi­nanz­hof konn­te es daher im hier ent­schie­de­nen Streit­fall offen­las­sen, ob die ursprüng­li­chen Rech­nun­gen i.S. des § 31 Abs. 5 UStDV objek­tiv unzu­tref­fend

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Offenbare Unrichtigkeit - und der Einsatz eines Risikomanagementsystems

Offen­ba­re Unrich­tig­keit – und der Ein­satz eines Risi­ko­ma­nage­ment­sys­tems

Sind vom Steu­er­pflich­ti­gen in sei­ner Steu­er­erklä­rung ange­ge­be­ne Ein­künf­te im Ein­kom­men­steu­er­be­scheid nicht berück­sich­tigt wor­den, weil die Anla­ge S zur Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung ver­se­hent­lich nicht ein­ge­scannt und die ange­ge­be­nen Ein­künf­te somit nicht in das elek­tro­ni­sche Sys­tem über­nom­men wur­den, liegt ein mecha­ni­sches Ver­se­hen und somit grund­sätz­lich eine offen­ba­re Unrich­tig­keit i.S. des § 129 Satz 1 AO vor.

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Marder

Der Mar­der­be­fall als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Die Kos­ten einer umfang­rei­chen Dach­sa­nie­rung kön­nen nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung beim Finanz­amt gel­tend gemacht wer­den, wenn eine kon­kre­te Gesund­heits­ge­fähr­dung wegen Mar­der­be­fall nicht nach­ge­wie­sen wer­den kann. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Ham­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nicht aner­kannt. 2002 hat­ten die Klä­ger ein Eigen­heim erwor­ben, in

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Überführung von Aktien aus dem Betriebsvermögen in das Privatvermögen

Über­füh­rung von Akti­en aus dem Betriebs­ver­mö­gen in das Pri­vat­ver­mö­gen

Akti­en, die vor 2009 erwor­ben wur­den, sind durch die Über­füh­rung vom Betriebs­ver­mö­gen in das Pri­vat­ver­mö­gen nicht als Erwerb anzu­se­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Müns­ter in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge einer Gesell­schaft statt­ge­ge­ben, die sich gegen den Bescheid vom Finanz­amt über die geson­der­te und ein­heit­li­che Gewinn­fest­stel­lung auf

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Akteneinsicht beim Finanzgericht

Akten­ein­sicht beim Finanz­ge­richt

Es gibt bei den Finanz­ge­rich­ten kei­nen Rechts­an­spruch auf die Über­sen­dung von Akten oder die Über­las­sung voll­stän­di­ger Kopien. Die Finanz­ge­richts­ord­nung regelt die Akten­ein­sicht, nicht die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, dass Ein­sicht in Papier­ak­ten grund­sätz­lich nur in den Räu­men eines Gerichts oder

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Bundesfinanzhof (BFH)

Fest­stel­lung des Bestands des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos – und das Dritt­an­fech­tungs­recht der GmbH-Gesell­schaf­ter

Wird ein Dritt­an­fech­tungs­recht der Gesell­schaf­ter einer Kapi­tal­ge­sell­schaft hin­sicht­lich der geson­der­ten Fest­stel­lung des Bestands des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos bejaht, ist jeden­falls nicht ernst­lich zwei­fel­haft, dass die Gesell­schaf­ter den sich aus § 166 AO erge­ben­den Beschrän­kun­gen unter­wor­fen sind. Nach der Bun­des­fi­nanz­hofs­recht­spre­chung rich­tet sich der Fest­stel­lungs­be­scheid gemäß § 27 Abs. 2 KStG aus­schließ­lich gegen die

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Das von Ehegatten gemeinsam bewohnte Haus - und die Zahlung der laufenden Kosten

Das von Ehe­gat­ten gemein­sam bewohn­te Haus – und die Zah­lung der lau­fen­den Kos­ten

Die Zah­lung der lau­fen­den Kos­ten des von Ehe­gat­ten gemein­sam bewohn­ten Hau­ses durch den Allein­­ver­­­die­­ner-Ehe­­ga­t­­ten stellt auch dann kei­ne unent­gelt­li­che Zuwen­dung i.S. des § 278 Abs. 2 Satz 1 AO an den ande­ren Ehe­gat­ten dar, wenn das Haus im Allein­ei­gen­tum des ande­ren Ehe­gat­ten steht. Ist der Allein­­ver­­­die­­ner-Ehe­­ga­t­­te zivil­recht­lich ver­pflich­tet, die Zins- und Til­gungs­leis­tun­gen

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Von den Steuern absetzen – Tipps und Tricks für Arbeitnehmer bei der Steuererklärung!

Von den Steu­ern abset­zen – Tipps und Tricks für Arbeit­neh­mer bei der Steu­er­erklä­rung!

Für die meis­ten Arbeit­neh­mer bedeu­tet die all­jähr­li­che Steu­er­erklä­rung eine läs­ti­ge Ver­pflich­tung. Doch kann sich die Mühe der Steu­er­erklä­rung auch finan­zi­ell loh­nen: Wer auf ein paar Klei­nig­kei­ten ach­tet, schafft es schnell mehr als 1.000 Euro von der Steu­er­klä­rung zurück­zu­ho­len. Das Steu­er­ge­setz in Deutsch­land zählt zu den kom­pli­zier­tes­ten Steu­er­sys­te­men auf der gan­zen

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