Steu­er­in­fos aus Mona­co

Deutsch­land und das Fürs­ten­tum Mona­co haben am 27. Juli 2010 in Ber­lin ein Abkom­men über den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch für Besteue­rungs­zwe­cke abge­schlos­sen. Das Abkom­men ermög­licht den deut­schen Steu­er­be­hör­den den Zugang zu Infor­ma­tio­nen, die nach ihrer Ein­schät­zung für die Durch­set­zung des deut­schen Steu­er­rechts not­wen­dig sind. Hier­un­ter fal­len sowohl Bank­da­ten wie auch Infor­ma­tio­nen zu Eigen­tums­ver­hält­nis­sen. Der Daten­zu­gang ist nicht davon abhän­gig, ob bereits ein Steu­er­straf­ver­fah­ren eröff­net wur­de oder der Ver­dacht auf eine Steu­er­straf­tat besteht, kann also auch im Rah­men der nor­ma­len Steu­er­ver­an­la­gung erfolgen..n

Steu­er­in­fos aus Mona­co

Mit der Unter­zeich­nung des Abkom­mens erklärt sich Mona­co in vol­lem Umfang dazu bereit, auf der Grund­la­ge des Stan­dards der Orga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung zu Trans­pa­renz und effek­ti­vem Infor­ma­ti­ons­aus­tausch in Steu­er­sa­chen mit Deutsch­land zusam­men­zu­ar­bei­ten.

Da wer­den eini­ge Pro­mi­nen­te nun doch wie­der umbu­chen müs­sen…