Der EuGH – und der Streit um die Umsatzsteuer

Im Rah­men der Zusam­men­ar­beit der Gerich­te gemäß Art. 267 AEUV ist es Sache des natio­na­len Gerichts, die in Rede ste­hen­den Tätig­kei­ten anhand der vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on her­aus­ge­ar­bei­te­ten Kri­te­ri­en umsatz­steu­er­recht­lich einzuordnen.

Der EuGH – und der Streit um die Umsatzsteuer

Es ist auch nach Auf­fas­sung des EuGH Sache des natio­na­len Gerichts, die im Aus­gangs­ver­fah­ren in Rede ste­hen­den Tätig­kei­ten anhand der vom EuGH her­aus­ge­ar­bei­te­ten Kri­te­ri­en ein­zu­ord­nen [1]

BFh, Beschluss vom 29. Juli 2020 – XI S 8/​20

  1. z.B. EuGH, Urteil Sau­da­cor vom 29.10.2015 – C‑174/​14, EU:C:2015:733, UR 2015, 901, Rz 33[]

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