Der Pony­hof als umsatz­steu­er­freie Jugend­hil­fe?

Für die Umsät­ze eines Rei­ter­hofs besteht kei­ne Umsatz­steu­er­be­frei­ung nach § 4 Nr. 25 UStG a.F oder nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. h MwSt­Sys­tRL.

Der Pony­hof als umsatz­steu­er­freie Jugend­hil­fe?

Nach § 4 Nr. 25 UStG i.d.F. bis 31.12 2007 waren bestimm­te Leis­tun­gen der Trä­ger der öffent­li­chen Jugend­hil­fe und der för­de­rungs­wür­di­gen Trä­ger der frei­en Jugend­hil­fe umsatz­steu­er­frei.

Eine Steu­er­be­frei­ung der Leis­tun­gen des Jah­res 2007 nach die­ser Vor­schrift schei­det aus, weil die (nicht gemein­nüt­zi­ge) Pony­hof-Betrei­be­rin kei­ne Trä­ge­rin der (öffent­li­chen oder frei­en) Jugend­hil­fe war 1.

Die Vor­aus­set­zun­gen der Steu­er­be­frei­ung des § 4 Nr. 25 UStG i.d.F. ab 1.01.2008 lie­gen in Bezug auf die im Jahr 2008 erbrach­ten Leis­tun­gen der Pony­hof-Betrei­be­rin eben­falls nicht vor.

Nach § 4 Nr. 25 UStG sind seit 1.01.2008 steu­er­frei:

"Leis­tun­gen der Jugend­hil­fe nach § 2 Abs. 2 des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch und die Inob­hut­nah­me nach § 42 des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch, wenn die­se Leis­tun­gen von Trä­gern der öffent­li­chen Jugend­hil­fe oder ande­ren Ein­rich­tun­gen mit sozia­lem Cha­rak­ter erbracht wer­den. Ande­re Ein­rich­tun­gen mit sozia­lem Cha­rak­ter im Sin­ne die­ser Vor­schrift sind

  1. von der zustän­di­gen Jugend­be­hör­de aner­kann­te Trä­ger der frei­en Jugend­hil­fe, die Kir­chen und Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten des öffent­li­chen Rechts sowie die amt­lich aner­kann­ten Ver­bän­de der frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge,
  2. Ein­rich­tun­gen, soweit sie
    1. für ihre Leis­tun­gen eine im Ach­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch gefor­der­te Erlaub­nis besit­zen oder nach § 44 oder § 45 Abs. 1 Nr. 1 und 2 des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch einer Erlaub­nis nicht bedür­fen,
    2. Leis­tun­gen erbrin­gen, die im vor­an­ge­gan­ge­nen Kalen­der­jahr ganz oder zum über­wie­gen­den Teil durch Trä­ger der öffent­li­chen Jugend­hil­fe oder Ein­rich­tun­gen nach Buch­sta­be a ver­gü­tet wur­den oder
    3. Leis­tun­gen der Kin­der­ta­ges­pfle­ge erbrin­gen, für die sie nach § 24 Abs. 5 des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch ver­mit­telt wer­den kön­nen. …"

Die­se Steu­er­be­frei­ung schei­det jeden­falls aus, weil der Pony­hof nicht zu den in § 4 Nr. 25 Satz 2 Buchst. b UStG genann­ten Per­so­nen 2 gehört.

Die Betrei­be­rin des Pony­hofs ist kei­ne Per­son i.S. des § 4 Nr. 25 Satz 2 Buchst. b Dop­pel­buchst. aa UStG; denn sie besitzt vor­lie­gend für ihre Tätig­keit kei­ne Erlaub­nis nach dem SGB VIII. Es han­delt sich bei ihr auch nicht um eine Pfle­ge­per­son i.S. des § 44 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII, die Kin­der über Tag und Nacht auf­nimmt und dafür nach § 44 Abs. 1 Satz 2 SGB VIII kei­ner Erlaub­nis bedarf. Auch betreibt die Pony­hof-Betrei­be­rin kei­ne begüns­tig­te Ein­rich­tung i.S. des § 45 SGB VIII. Zwar sind sog. "Rei­ter­hö­fe" nach § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB VIII erlaub­nis­frei 3, wes­halb die Stadt zu Recht ange­nom­men hat, die Pony­hof-Betrei­be­rin bedür­fe für ihre Tätig­keit kei­ner Erlaub­nis; § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB VIII ist jedoch in § 4 Nr. 25 Satz 2 Buchst. b Dop­pel­buchst. aa UStG gera­de nicht genannt.

Die Pony­hof-Betrei­be­rin ist auch kei­ne Per­son i.S. des § 4 Nr. 25 Satz 2 Buchst. b Dop­pel­buchst. bb UStG; denn ihre Leis­tun­gen wur­den von den Eltern ver­gü­tet. Nach­wei­se zu Kos­ten­über­nah­men hat die Pony­hof-Betrei­be­rin nicht vor­ge­legt.

Wei­ter ist die Pony­hof-Betrei­be­rin kei­ne Per­son i.S. des § 4 Nr. 25 Satz 2 Buchst. b Dop­pel­buchst. cc UStG. Schon davon, dass die von der Pony­hof-Betrei­be­rin erbrach­ten Leis­tun­gen in Zusam­men­hang mit dem Reit­sport Leis­tun­gen der Kin­der­ta­ges­pfle­ge sind, konn­te sich das Finanz­ge­richt nicht über­zeu­gen.

Die Pony­hof-Betrei­be­rin kann auch die von ihr mit der Revi­si­on gel­tend gemach­te Steu­er­be­frei­ung des Art. 132 Abs. 1 Buchst. h MwSt­Sys­tRL nicht in Anspruch neh­men.

Nach die­ser Bestim­mung befrei­en die Mit­glied­staa­ten die eng mit der Kin­der- und Jugend­be­treu­ung ver­bun­de­nen Dienst­leis­tun­gen und Lie­fe­run­gen von Gegen­stän­den durch Ein­rich­tun­gen des öffent­li­chen Rechts oder ande­re von dem betref­fen­den Mit­glied­staat als Ein­rich­tung mit sozia­lem Cha­rak­ter aner­kann­ten Ein­rich­tun­gen.

Befreit sind dem­nach Ein­rich­tun­gen des öffent­li­chen Rechts auf dem Gebiet der Kin­der- und Jugend­be­treu­ung sowie der Kin­der- und Jugend­er­zie­hung und ver­gleich­ba­re pri­vat­recht­li­che Ein­rich­tun­gen nach nähe­rer Maß­ga­be des natio­na­len Rechts 4. Auf die­se Befrei­ung kann sich, soweit sie nicht hin­rei­chend in inner­staat­li­ches Recht umge­setzt wor­den ist, ein Steu­er­pflich­ti­ger beru­fen 5.

Das Finanz­ge­richt hat dies­be­züg­lich in revi­si­ons­recht­lich nicht zu bean­stan­den­der Wei­se ange­nom­men, dass die Pony­hof-Betrei­be­rin die per­so­nel­len Vor­aus­set­zun­gen die­ser Steu­er­be­frei­ung nicht erfüllt.

Die Pony­hof-Betrei­be­rin ist im vor­lie­gen­den Fall nicht als ver­gleich­ba­re Ein­rich­tung mit sozia­lem Cha­rak­ter aner­kannt. Ins­be­son­de­re ver­mö­gen die Schrei­ben der Stadt eine Aner­ken­nung i.S. des Art. 132 Abs. 1 Buchst. h MwSt­Sys­tRL nicht zu begrün­den. Die bei­den Schrei­ben, die nach den Streit­jah­ren ver­fasst wor­den sind, ent­hal­ten, wie die Stadt selbst aus­führt, kei­ne for­ma­le Aner­ken­nung; viel­mehr hat die Stadt den Antrag der Pony­hof-Betrei­be­rin, ihr eine for­ma­le Aner­ken­nung aus­zu­spre­chen, abge­lehnt. Die Stadt hat dazu auf Nach­fra­ge des Finanz­amt ergän­zend erläu­tert, dass kei­ne steu­er­recht­lich bin­den­de Aner­ken­nung vor­lie­ge.

Eine Kos­ten­über­nah­me durch staat­li­che Ein­rich­tun­gen, aus der die erfor­der­li­che Aner­ken­nung abge­lei­tet wer­den könn­te 6, ist nach den tat­säch­li­chen Fest­stel­lun­gen des Finanz­ge­richt nicht erfolgt, und zwar weder unmit­tel­bar noch mit­tel­bar. Auf­trag­ge­ber der Pony­hof-Betrei­be­rin waren die Eltern.

Der Pony­hof-Betrei­be­rin steht dar­über hin­aus für ihre Umsät­ze die von ihr fer­ner gel­tend gemach­te Steu­er­be­frei­ung nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. m MwSt­Sys­tRL nicht zu.

Nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. m MwSt­Sys­tRL, der in deren Titel IX Kapi­tel 2 ("Steu­er­be­frei­un­gen für bestimm­te, dem Gemein­wohl die­nen­de Tätig­kei­ten") ent­hal­ten ist, befrei­en die Mit­glied­staa­ten bestimm­te, in engem Zusam­men­hang mit Sport und Kör­per­er­tüch­ti­gung ste­hen­de Dienst­leis­tun­gen, die Ein­rich­tun­gen ohne Gewinn­stre­ben an Per­so­nen erbrin­gen, die Sport oder Kör­per­er­tüch­ti­gung aus­üben.

Die­se Bestim­mung hat die Befrei­ung gemäß Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. m der Sechs­ten Richt­li­nie 77/​388/​EWG des Rates vom 17.05.1977 zur Har­mo­ni­sie­rung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten über die Umsatz­steu­ern über­nom­men 7. Die­se Befrei­ung bezog sich eben­falls auf in engem Zusam­men­hang mit Sport und Kör­per­er­tüch­ti­gung ste­hen­de Dienst­leis­tun­gen, die Ein­rich­tun­gen ohne Gewinn­stre­ben erbrin­gen 8. Von Dienst­leis­ten­den mit Gewinn­stre­ben erbrach­te Dienst­leis­tun­gen hin­ge­gen fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich der Befrei­ung 9.

Die Vor­aus­set­zun­gen die­ser Steu­er­be­frei­ung ‑auf die sich ein Steu­er­pflich­ti­ger beru­fen kann 10- hat das Finanz­ge­richt in revi­si­ons­recht­lich nicht zu bean­stan­den­der Wei­se ver­neint.

Das Finanz­ge­richt hat ange­nom­men, dass die Pony­hof-Betrei­be­rin ver­schie­de­ne sons­ti­ge Leis­tun­gen (Dienst­leis­tun­gen) in Zusam­men­hang mit Reit­sport erbringt, ohne dass es deren genau­en Umfang ermit­telt hat. Sol­che sons­ti­gen Leis­tun­gen kön­nen nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. m MwSt­Sys­tRL umsatz­steu­er­frei sein 11.

Es bedarf im Streit­fall kei­ner Ent­schei­dung, ob auch natür­li­che Per­so­nen Ein­rich­tun­gen ohne Gewinn­stre­ben im Sin­ne des Mehr­wert­steu­er­rechts sein kön­nen 12.

Das Finanz­ge­richt hat näm­lich in revi­si­ons­recht­lich nicht zu bean­stan­den­der Wei­se ent­schie­den, dass jeden­falls die Pony­hof-Betrei­be­rin mit ihrer unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit (auch ohne Ein­be­zie­hung ihrer wei­te­ren Ein­künf­te) kei­ne Ein­rich­tung ohne Gewinn­stre­ben ist.

Die­se Wür­di­gung ist auf­grund der vom Finanz­ge­richt fest­ge­stell­ten Tat­sa­chen, ins­be­son­de­re der vom Finanz­ge­richt als unge­wöhn­lich gewür­dig­ten Stei­ge­rungs­ra­ten bei den Aus­ga­ben für Pfer­de­be­treu­ung, die an den Ehe­mann der Pony­hof-Betrei­be­rin gezahlt wur­den, mög­lich und ver­stößt nicht gegen Denk­ge­set­ze oder Erfah­rungs­sät­ze; sie bin­det daher den Bun­des­fi­nanz­hof (§ 118 Abs. 2 FGO).

Inso­weit rügt die Pony­hof-Betrei­be­rin ohne Erfolg, die­se Begrün­dung des Finanz­ge­richt habe sie über­rascht, weil das Finanz­ge­richt nicht zum Aus­druck gebracht habe, wel­chem Zweck die Fra­gen des Finanz­ge­richt zu den Kos­ten der Pfer­de­be­treu­ung gedient hät­ten. Zu einem der­ar­ti­gen Hin­weis war das Finanz­ge­richt nicht ver­pflich­tet 13.

Die Beschrän­kung der Steu­er­be­frei­ung auf Ein­rich­tun­gen ohne Gewinn­stre­ben wider­spricht nicht dem Grund­satz der Neu­tra­li­tät der Mehr­wert­steu­er; denn der Anwen­dungs­be­reich der Art. 132 Abs. 1 Buchst. b, g, h, i, l, m und n MwSt­Sys­tRL ist nicht nur im Hin­blick auf den Gegen­stand der erfass­ten Umsät­ze, son­dern auch anhand bestimm­ter Merk­ma­le fest­ge­legt, die der Leis­tungs­er­brin­ger erfül­len muss. Dadurch impli­ziert das gemein­sa­me Mehr­wert­steu­er­sys­tem unter­schied­li­che Wett­be­werbs­be­din­gun­gen für die ver­schie­de­nen Wirt­schafts­teil­neh­mer 14.

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 26. Novem­ber 2014 – XI R 25/​13

  1. vgl. dazu BFH, Beschluss vom 28.02.2002 – V B 31/​01, BFH/​NV 2002, 957, unter II. 2.d; BFH, Urteil vom 08.11.2007 – V R 2/​06, BFHE 219, 428, BSt­Bl II 2008, 634, unter II. 1.c; sowie § 74 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, § 75 Abs. 1 Nr. 2 des Ach­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch ‑SGB VIII- i.d.F. der Streit­jah­re[]
  2. vgl. dazu BFH, Beschluss vom 12.12 2013 – XI B 88/​13, BFH/​NV 2014, 550, Rz 17[]
  3. BT-Drs. 15/​3676, S. 38, zu Nr.19; s.a. Mörs­ber­ger in Wies­ner, SGB VIII, § 45 Rz 35[]
  4. BFH, Urtei­le vom 28.09.2000 – V R 26/​99, BFHE 192, 360, BSt­Bl II 2001, 691, unter II. 1.b.; vom 21.11.2013 – V R 11/​11, BFHE 244, 111, BFH/​NV 2014, 803, Rz 24[]
  5. vgl. zur Beruf­bar­keit z.B. BFH, Urtei­le in BFHE 219, 428, BSt­Bl II 2008, 634, LS 1; in BFHE 223, 381, BSt­Bl II 2010, 507, unter II. 2.b, m.w.N.[]
  6. vgl. hier­zu z.B. BFH, Urtei­le vom 18.08.2005 – V R 71/​03, BFHE 211, 543, BSt­Bl II 2006, 143; vom 12.05.2009 – V R 35/​07, BFHE 226, 154, BSt­Bl II 2009, 1032[]
  7. vgl. EuGH, Urteil vom 19.12 2013 – C‑495/​12, Brid­port and West Dor­set Golf Club Ltd., UR 2014, 192, HFR 2014, 180[]
  8. vgl. EuGH, Urteil vom 07.05.1998 – C‑124/​96, Kommission/​Spanien, Slg. 1998, I‑2501, UR 1998, 342, Rz 15[]
  9. EuGH, Urteil vom 18.01.2001 – C‑150/​99, Stock­holm Lin­dö­park, Slg. 2001, I‑493, BFH/​NV Bei­la­ge 2001, 44, Rz 19[]
  10. vgl. z.B. BFH, Urteil vom 16.10.2013 – XI R 34/​11, BFHE 243, 435, BFH/​NV 2014, 460, Rz 34 bis 36, m.w.N.[]
  11. vgl. BFH, Urtei­le vom 19.02.2004 – V R 39/​02, BFHE 205, 329, BSt­Bl II 2004, 672, unter II. 3.a; in BFHE 243, 435, BFH/​NV 2014, 460, Rz 36[]
  12. vgl. dazu all­ge­mein EuGH, Urtei­le vom 07.09.1999 – C‑216/​97, Gregg, Slg. 1999, I‑4947, UR 1999, 419, Rz 15, 17, 18; vom 03.04.2003 – C‑144/​00, Hoff­mann, Slg. 2003, I‑2921, BSt­Bl II 2003, 679, Rz 25 f., 28; vom 26.05.2005 – C‑498/​03, Kingscrest Asso­cia­tes und Mon­te­cel­lo, BFH/​NV Bei­la­ge 2005, 310, UR 2005, 453, Rz 35, 37; vom 14.06.2007 – C‑445/​05, Hade­rer, Slg. 2007, I‑4841, BFH/​NV Bei­la­ge 2007, 394, Rz 19; vom 16.10.2008 – C‑253/​07, Can­ter­bu­ry Hockey Club und Can­ter­bu­ry Ladies Hockey Club, Slg. 2008, I‑7821, UR 2008, 854, Rz 26, 30; s.a. EuGH, Urteil vom 11.08.1995 – C‑453/​93, Bul­thuis-Grif­fi­ön, Slg. 1995, I‑2341, HFR 1995, 679, Rz 14 ff., zum Gewinn­stre­ben natür­li­cher Per­so­nen; vom 17.06.2010 – C‑492/​08, Kom­mis­si­on/​Frank­reich, Slg. 2010, I‑5471, UR 2010, 662, Rz 44 ff., zur "gemein­nüt­zi­gen Ein­rich­tung"[]
  13. vgl. z.B. BFH, Beschlüs­se vom 21.09.2011 – XI B 24/​11, BFH/​NV 2012, 277, Rz 17, m.w.N.; vom 11.11.2013 – XI B 99/​12, BFH/​NV 2014, 366, Rz 28, m.w.N.[]
  14. vgl. EuGH, Urteil Brid­port and West Dor­set Golf Club Ltd. in UR 2014, 192, HFR 2014, 180, Rz 36; s.a. EuGH, Urteil vom 23.04.2009 – C‑357/​07, TNT Post UK, Slg. 2009, I‑3025, UR 2009, 348 Rz 38 f., zu Art. 132 Abs. 1 Buchst. a MwSt­Sys­tRL[]