Der umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen – und die Umsatz­steu­er

Wegen des umsatz­un­ab­hän­gi­gen Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen erfolgt kei­ne wegen umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen.

Der umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen – und die Umsatz­steu­er

Nach Art. 2 Abs. 2 des Ent­wurfs vom 16.10.2001 für ein "Gesetz zur Begren­zung der Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben-Begren­zungs­ge­setz ‑AABG-)" soll­ten die Her­stel­ler­ab­ga­be­prei­se für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Fer­tig­arz­nei­mit­tel in den Jah­ren 2002 und 2003 höchs­tens auf 96 % der am 1.07.2001 gel­ten­den Prei­se begrenzt wer­den. Den phar­ma­zeu­ti­schen Her­stel­lern soll­te auf­ge­ge­ben wer­den, die Prei­se ent­spre­chend zu sen­ken 1. Ver­an­lasst wur­de die­ser Vor­schlag durch den star­ken Anstieg der Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben bei gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen im ers­ten Halb­jahr 2001.

Nach Bekannt­wer­den des Gesetz­ent­wurfs und im Anschluss an ein Gespräch im Bun­des­kanz­ler­amt erklär­te der Ver­band for­schen­der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler e.V. (VfA), dass die for­schen­den Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen einen Betrag in Höhe von ins­ge­samt 400 Mio. DM zur Ver­fü­gung stel­len, der zur Kon­so­li­die­rung der Finanz­la­ge der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung die­nen und die ansons­ten zur Sanie­rung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung unver­meid­ba­re Geset­zes­än­de­rung über­flüs­sig machen soll­te 2. Nach einer Pres­se­er­klä­rung des VfA vom 08.11.2001 waren sich die Bun­des­re­gie­rung und die for­schen­den Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler einig, dass die­ser Betrag bereits zu Beginn des Jah­res 2002 in vol­lem Umfang den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen und ihren Ver­si­cher­ten zugu­te­kom­men soll­te, und dass in den Jah­ren 2002 und 2003 auf jeg­li­che staat­li­che Preis­re­gu­lie­rung im fest­be­trags­frei­en Markt ver­zich­tet wer­den soll­te. Nach einem Info­brief des VfA hat­te die Bun­des­re­gie­rung zuge­si­chert, dass sie auf­grund der Selbst­ver­pflich­tung der Ver­bands­mit­glie­der auf die geplan­ten gesetz­li­chen Maß­nah­men ver­zich­ten wer­de.

Der Anteil der ein­zel­nen VfA-Mit­glie­der an der Gesamt­sum­me von 400 Mio. DM bestimm­te sich nach den Umsät­zen mit fest­be­trags­frei­en ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Prä­pa­ra­ten auf dem Apo­the­ker­markt im Zeit­raum von Juli 2000 bis Juni 2001. Mit Schrei­ben vom 06.11.2001 ver­pflich­te­te sich die GmbH gegen­über dem VfA, den nach die­sem Ver­tei­lungs­schlüs­sel auf sie ent­fal­len­den Anteil am Soli­da­ri­täts­bei­trag auf ein von der Bun­des­re­gie­rung oder vom VfA zu benen­nen­des Treu­hand­kon­to zu zah­len. Vor­aus­set­zung hier­für war, dass das AABG unter Ver­zicht auf einen Preis­ab­schlag oder ande­re preis­re­gle­men­tie­ren­de Instru­men­te für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge fest­be­trags­freie Arz­nei­mit­tel ver­ab­schie­det wür­de.

Am 14.12 2001 wur­de das AABG ohne preis­re­gle­men­tie­ren­de Rege­lung vom Bun­des­tag beschlos­sen. Dar­auf­hin zahl­te die GmbH Anfang 2002 den auf sie ent­fal­len­den Anteil auf ein Treu­hand­kon­to. Der Treu­ge­ber ver­pflich­te­te sich, den Soli­dar­bei­trag frü­hes­tens am Tag des Inkraft­tre­tens des AABG wei­ter­zu­lei­ten; für den Fall, dass das AABG mit einer Preis­re­gle­men­tie­rung in Kraft trat, soll­ten die von den Arz­nei­mit­tel­her­stel­lern geleis­te­ten Zah­lun­gen erstat­tet wer­den.

Das AABG trat ohne wei­te­re Ände­rung und damit ohne preis­re­gle­men­tie­ren­de Instru­men­te am 23.02.2002 in Kraft 3. Art. 2 die­ses Geset­zes lau­te­te:

"Der Bun­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen ver­teilt den Betrag, den er von for­schen­den Arz­nei­mit­tel­her­stel­lern für die Kran­ken­kas­sen als Soli­dar­bei­trag erhält, zuzüg­lich der Zin­sen, ent­spre­chend dem jewei­li­gen pro­zen­tua­len Anteil an den Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben des Jah­res 2001 nach den Rech­nungs­er­geb­nis­sen der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (Vor­druck KJ 1, Kon­ten­grup­pe 43) unter den Spit­zen­ver­bän­den der Kran­ken­kas­se. Die Spit­zen­ver­bän­de der Kran­ken­kas­sen ver­tei­len den jewei­li­gen Betrag ent­spre­chend dem in Satz 1 genann­ten Anteil an die Kran­ken­kas­sen ihrer Kas­sen­art."

Bei dem "Vor­druck KJ 1" han­del­te es sich um eine Art Gewinn- und Ver­lust­rech­nung für gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen, in der sämt­li­che Ein­nah­men und Aus­ga­ben zu erfas­sen waren. Die "Kon­ten­grup­pe 43" umfass­te dabei die Aus­ga­ben für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge und fest­be­trags­freie Arz­nei­mit­tel. Nach dem Inkraft­tre­ten des AABG wur­de der auf dem Treu­hand­kon­to befind­li­che Gesamt-Soli­dar­bei­trag an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen aus­ge­zahlt.

Auf eine Klei­ne Anfra­ge meh­re­rer Abge­ord­ne­ter zur Umset­zung des AABG 4 ant­wor­te­te die Bun­des­re­gie­rung am 20.03.2002, dass sie kei­ne schrift­li­che Ver­ein­ba­rung mit dem VfA zum Soli­dar­bei­trag abge­schlos­sen habe. Gemäß § 220 des Fünf­ten Buchs Sozi­al­ge­setz­buch wür­den die Mit­tel für die Kran­ken­ver­si­che­rung durch Bei­trä­ge und sons­ti­ge Ein­nah­men auf­ge­bracht, wobei der Begriff der "sons­ti­gen Ein­nah­men" gesetz­lich nicht gere­gelt sei. Da die Spit­zen­ver­bän­de der Kran­ken­kas­sen mit Art. 2 AABG eine gesetz­li­che Grund­la­ge für die Ent­ge­gen­nah­me des Soli­dar­bei­trags und des­sen Ver­tei­lung auf die Kran­ken­kas­sen erhal­ten hät­ten, zäh­le die durch den Bei­trag gezahl­te Sum­me zu den Mit­teln der Kran­ken­kas­sen und kön­ne daher für deren gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Auf­ga­ben ver­wen­det wer­den.

Im Hin­blick auf die Zah­lung ihres Anteils am Soli­dar­bei­trag bean­trag­te die Klä­ge­rin, die unter Vor­be­halt der Nach­prü­fung nach § 164 AO ste­hen­de Umsatz­steu­er­fest­set­zung für das Streit­jahr 2002 zu ändern, da der Soli­dar­bei­trag zu ihren Guns­ten eine Berich­ti­gung nach § 17 UStG begrün­det habe. Das Finanz­amt änder­te mit Bescheid vom 16.06.2004 die Umsatz­steu­er­fest­set­zung antrags­ge­mäß. Im Anschluss an eine Außen­prü­fung sah das Finanz­amt dem­ge­gen­über in dem Soli­dar­bei­trag kei­ne Ent­gelt­min­de­rung mehr und erhöh­te die Umsatz­steu­er für das Streit­jahr nach § 164 AO. Wie zuvor bereits das Hes­si­sche Finanz­ge­richt 5 beur­teil­te nun auch der Bun­des­fi­nanz­hof die­se Ände­rungs­be­schei­de als recht­mä­ßig:

Die Klä­ge­rin ist im Hin­blick auf frü­he­re Umsät­ze nicht zur Steu­er­be­rich­ti­gung berech­tigt.

Das Hes­si­sche Finanz­ge­richt hat sei­ne Ent­schei­dung inso­weit dar­auf gestützt, dass die Abspra­che zwi­schen den Arz­nei­mit­tel­her­stel­lern und der Bun­des­re­gie­rung kei­ner­lei Zusam­men­hang zwi­schen dem Soli­dar­bei­trag und zuvor aus­ge­führ­ten Lie­fe­run­gen von zu Las­ten der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen abge­ge­be­nen Arz­nei­mit­teln her­ge­stellt habe. Aus­lö­ser für den Soli­dar­bei­trag sei die im Gesetz­ent­wurf vom 16.10.2001 zunächst vor­ge­se­he­ne Preis­re­gle­men­tie­rung für die Jah­re 2002 und 2003 gewe­sen, auf­grund des­sen der VfA der Bun­des­re­gie­rung einen ein­ma­li­gen Soli­dar­bei­trag für das Jahr 2002 ange­bo­ten habe. Die Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler und die Bun­des­re­gie­rung hät­ten sodann Ein­ver­neh­men dar­über erzielt, dass der Bei­trag den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen zu Beginn des Jah­res 2002 zugu­te­kom­men und im Gegen­zug dafür in den Jah­ren 2002, 2003 auf jeg­li­che staat­li­che Preis­re­gu­lie­rung im fest­be­trags­frei­en Markt ver­zich­tet wer­den soll­te. Dem­ge­mäß habe die GmbH erst nach der Ver­ab­schie­dung des Geset­zes auf das Treu­hand­kon­to gezahlt. Der Soli­dar­bei­trag sei sogar erst nach Inkraft­tre­ten des ‑kei­ne Preis­re­gle­men­tie­run­gen ent­hal­te­nen- AABG an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen ver­teilt wor­den. Es bestehe kein Anhalts­punkt für eine Rück­be­zie­hung des Soli­dar­bei­trags in Form einer nach­träg­li­chen Ent­gelt­min­de­rung. Der Soli­dar­bei­trag sei ersicht­lich dar­auf gerich­tet gewe­sen, das Inkraft­tre­ten von Preis­re­gle­men­tie­run­gen für die Jah­re 2002 und 2003 zu ver­hin­dern. Er soll­te damit allein für die Zukunft wir­ken. Uner­heb­lich sei, dass die Bei­trags­an­tei­le der Mit­glie­der des VfA auf Basis der Umsät­ze des Zeit­raums von Juli 2000 bis Juni 2001 berech­net wor­den sei­en, da es sich hier­bei ledig­lich um eine Moda­li­tät für die Auf­tei­lung des Soli­dar­bei­trags zwi­schen den ein­zel­nen Her­stel­lern gehan­delt habe. Die­se ver­bands­in­ter­ne Auf­tei­lung des Gesamt­bei­trags habe kei­nen Ein­fluss auf die Zweck­be­stim­mung des Soli­dar­bei­trags gehabt und damit kei­nen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen den ein­zel­nen Bei­trags­an­tei­len und frü­he­ren Umsät­zen her­ge­stellt. Glei­ches gel­te für den Umstand, dass der im letzt­lich in Kraft getre­te­nen AABG kodi­fi­zier­te Ver­tei­lungs­schlüs­sel für den Soli­dar­bei­trag auf die Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen des Jah­res 2001 Bezug genom­men habe.

Die hier­ge­gen gerich­te­ten Ein­wen­dun­gen der Klä­ge­rin grei­fen nicht durch. Eine abwei­chen­de Beur­tei­lung ergibt sich weder aus dem Urteil "Eli­da Gibbs" des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten noch aus dem EuGH, Urteil "Gla­we" 6.

Im Gegen­satz zu dem EuGH, Urteil Eli­da Gibbs in Slg. 1996, I‑5339 bestan­den zwi­schen der Klä­ge­rin und den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen kei­ne unmit­tel­ba­ren Rechts­be­zie­hun­gen, wie sie dann gege­ben sind, wenn der Kun­de eines Händ­lers vom Her­stel­ler einen Rabatt erhält. Denn der Klä­ge­rin war schon die genaue Anzahl der von ihr belie­fer­ten gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen nicht bekannt. Dem­ge­gen­über erfolg­te die Rabat­tie­rung durch Her­stel­ler im EuGH, Urteil Eli­da Gibbs in Slg. 1996, I‑5339 für im jewei­li­gen Ein­zel­fall fest­ste­hen­de Lie­fe­run­gen.

Das EuGH, Urteil Gla­we in Slg. 1994, I‑1679 betrifft eine Fall­ge­stal­tung, bei dem als Ent­gelt­min­de­rung zu berück­sich­ti­gen­de "Spiel­ge­win­ne" durch den Auto­ma­ten­be­trei­ber nur an den unmit­tel­ba­ren Emp­fän­ger der eige­nen Leis­tung aus­zu­zah­len waren. Das Urteil beruht maß­geb­lich auf dem Umstand, dass eine gesetz­lich genau bestimm­te Gewinn­quo­te zuguns­ten der Spie­ler bestand. Dem­ge­gen­über dien­te die Zah­lung des Soli­dar­bei­trags im Streit­fall dazu, eine gesetz­li­che Rege­lung, die die Höhe des Ent­gelts beein­flusst hät­te, zu ver­hin­dern.

Die Klä­ge­rin ist auch im Hin­blick auf spä­ter aus­ge­führ­te Umsät­ze nicht zur Steu­er­be­rich­ti­gung berech­tigt.

Nach dem Urteil des Finanz­ge­richt hat der Soli­dar­bei­trag auch nicht zu einer Min­de­rung der Bemes­sungs­grund­la­ge für die nach sei­ner Erbrin­gung erfolg­ten Leis­tun­gen geführt. Auch inso­weit feh­le es am erfor­der­li­chen unmit­tel­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen der Zuwen­dung des Leis­tungs­er­brin­gers und einem Umsatz oder einer Mehr­heit von Umsät­zen. Der über­ein­stim­men­de Wil­le der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler sowie der Bun­des­re­gie­rung sei dar­auf gerich­tet gewe­sen, dass durch die Zah­lung von ins­ge­samt 400 Mio. DM ein Finan­zie­rungs­bei­trag an die gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen geleis­tet wer­den soll­te, der die im ursprüng­li­chen Gesetz­ent­wurf geplan­te Ein­füh­rung eines Zwangs­ra­batts ent­behr­lich machen soll­te. Hier­aus erge­be sich, dass mit dem Soli­dar­bei­trag gera­de nicht der Zweck einer Ent­gelt­min­de­rung, son­dern der Zweck einer sons­ti­gen Finan­zie­rung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zur Abwen­dung einer Preis- und damit Ent­gelt­ver­min­de­rung, ver­folgt wor­den sei. Auf die tat­säch­li­che Umsatz­ent­wick­lung in der Fol­ge­zeit sei es nicht ange­kom­men. Die kon­kre­te Ver­tei­lung der Gesamt­sum­me auf die ein­zel­nen gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen sei nicht Gegen­stand der "Ver­pflich­tungs­er­klä­rung" gewe­sen.

Auch dies lässt kei­nen Rechts­feh­ler erken­nen. Hier­für spricht bereits, dass die Berich­ti­gung gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG eine bereits erbrach­te Leis­tung vor­aus­setzt, wie sich auch aus Art. 11 Teil C Abs. 1 der Richt­li­nie 77/​388/​EWG ergibt. Zwar geht der Bun­des­fi­nanz­hof in sei­ner Recht­spre­chung auch davon aus, dass es zur Berich­ti­gung noch im Vor­anmel­dungs­zeit­raum der Leis­tungs­er­brin­gung kom­men kann 7. Eine Berich­ti­gung vor der Leis­tungs­er­brin­gung kommt dem­ge­gen­über nicht in Betracht.

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 30. Janu­ar 2014 – V R 1/​13

  1. vgl. BT-Drs. 14/​7144, S. 1[]
  2. BT-Drs. 14/​8685, S. 3[]
  3. BGBl I 2002, 684[]
  4. BT-Drs. 14/​8685[]
  5. Hess. Finanz­ge­richt, Urteil vom 15.11.2012 – 11 K 3175/​09, EFG 2013, 405[]
  6. EuGH, Urtei­le vom 24.10.1996 – C‑317/​94 [Eli­da Gibbs], Slg. 1996, I‑5339; und vom 05.05.1994 – C‑38/​93 [Gla­we], Slg. 1994, I‑1679[]
  7. BFH, Urteil vom 24.10.2013 – V R 31/​12, BFH/​NV 2014, 465[]