Scha­dens­re­gu­lie­rung im Sys­tem Grü­ne Kar­te – und der umsatz­steu­er­li­che Ort der Scha­dens­re­gu­lie­rung

Die Abwick­lung von Ver­kehrs­un­fäl­len im Inland für aus­län­di­sche Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rer im "Sys­tem Grü­ne Kar­te" erfüllt nicht die Vor­aus­set­zun­gen für eine Ortver­la­ge­rung an den Emp­fän­ger­ort gemäß § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG.

Scha­dens­re­gu­lie­rung im Sys­tem Grü­ne Kar­te – und der umsatz­steu­er­li­che Ort der Scha­dens­re­gu­lie­rung

Die­ses Sys­tem basiert auf der Gen­fer Emp­feh­lung Nr. 5 vom 25.01.1949 der Ver­ein­ten Natio­nen und im euro­päi­schen Recht auf der Richt­li­nie 72/​166/​EWG des Rates vom 24.04.1972 betref­fend die Anglei­chung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten bezüg­lich der Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rung und der Kon­trol­le der ent­spre­chen­den Ver­si­che­rungs­pflicht. Zum Schutz bei Ver­kehrs­un­fäl­len wer­den in allen Mit­glied­staa­ten die jewei­li­gen Haft­pflicht­ver­si­che­run­gen der ande­ren Mit­glied­staa­ten als für die Zulas­sung aus­rei­chen­der Ver­si­che­rungs­schutz auf der Grund­la­ge ent­we­der einer vom aus­län­di­schen Ver­si­che­rer an sei­nen Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­aus­gab­ten inter­na­tio­na­len Ver­si­che­rungs­be­schei­ni­gung ("Grü­ne Kar­te") oder ver­ein­facht auf Basis des amt­li­chen Kenn­zei­chens des jewei­li­gen Kfz, das nur bei ent­spre­chen­dem Ver­si­che­rungs­schutz erteilt wird, aner­kannt. Im Gegen­zug wer­den in allen Mit­glied­staa­ten zen­tra­le Büros ein­ge­rich­tet, die für die aus­län­di­schen Haft­pflicht­ver­si­che­rer die Regu­lie­rung von Ver­kehrs­un­fäl­len im Inland über­neh­men. Bei Ver­kehrs­un­fäl­len im Inland mit einem aus­län­di­schen Kfz kann daher der Geschä­dig­te den hier zustän­di­gen "Deut­sches Büro Grü­ne Kar­te e.V." (DBGK) ‑des­sen (Zwangs-)Mit­glie­der alle inlän­di­schen Haft­pflicht­ver­si­che­rer sind- unmit­tel­bar anstel­le des aus­län­di­schen Ver­si­che­rers in Anspruch neh­men. Pas­siv­le­gi­ti­miert ist das DBGK.

Das DBGK wickelt die ihm gemel­de­ten Scha­dens­fäl­le man­gels sach­li­cher und per­so­nel­ler Aus­stat­tung in der Regel nicht selbst ab, son­dern teilt einem sei­ner Mit­glie­der (Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men) oder einem gewerb­li­chen Scha­dens­re­gu­lie­rungs­un­ter­neh­men wie z.B. der Scha­dens­re­gu­lie­re­rin mit, dass es den Scha­dens­fall zu Las­ten des aus­län­di­schen Büros oder des aus­län­di­schen Haft­pflicht­ver­si­che­rers abwi­ckeln soll.

Der Scha­dens­re­gu­lie­rer wickelt für den aus­län­di­schen Ver­si­che­rer gegen­über dem Geschä­dig­ten die Rechts­fol­gen des Ver­kehrs­un­falls ab. Dabei ist der Regu­lie­rer mit der Erhe­bung der Tat­sa­chen im Zusam­men­hang mit dem Unfall, der Prü­fung der Berech­ti­gung und Durch­setz­bar­keit der erho­be­nen Ansprü­che, der Siche­rung, Beschaf­fung und Bewer­tung von Beweis­mit­teln (etwa Beauf­tra­gung von Sach­ver­stän­di­gen), etwai­gen Ver­hand­lun­gen mit dem Geschä­dig­ten oder ande­ren Betei­lig­ten über den Scha­dens­aus­gleich sowie der ver­wal­tungs­tech­ni­schen Abwick­lung des Scha­dens betraut. Hier­bei han­delt er nach Rück­spra­che und gege­be­nen­falls Wei­sun­gen des aus­län­di­schen Ver­si­che­rers.

Nach den Rege­lun­gen des "Sys­tems Grü­ne Kar­te" kann der Regu­lie­rer sei­ne Auf­wen­dun­gen wie etwa an den Geschä­dig­ten geleis­te­te Zah­lun­gen, Kos­ten für Gut­ach­ten usw. sowie eine pau­scha­le Bear­bei­tungs­ge­bühr als Ver­gü­tung von dem aus­län­di­schen Ver­si­che­rer ver­lan­gen.

Im Anschluss an eine Umsatz­steu­er-Son­der­prü­fung ging das Finanz­amt davon aus, dass die Leis­tun­gen der Scha­dens­re­gu­lie­re­rin bei der Scha­dens­ab­wick­lung im Inland steu­er­bar und steu­er­pflich­tig sei­en und erließ gemäß § 164 AO ent­spre­chend geän­der­te Umsatz­steu­er­be­schei­de.

Ein­spruch und Kla­ge zum Finanz­ge­richt des Saar­lands hat­ten kei­nen Erfolg. Nach dem Urteil des Finanz­ge­richts des Saar­lands1 erbrach­te die Scha­dens­re­gu­lie­re­rin ihre Leis­tun­gen bei der Abwick­lung von Ver­kehrs­un­fäl­len im Inland für aus­län­di­sche Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rer im "Sys­tem Grü­ne Kar­te" gemäß § 3a Abs. 1 Satz 1 UStG an ihrem Unter­neh­mens­ort im Inland. Es lie­ge kei­ne der Tätig­keit eines Rechts­an­walts ähn­li­che Leis­tung i.S. von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG vor. Hier­für rei­che es nicht aus, dass eine Tätig­keit eine recht­li­che Prü­fung im Ein­zel­fall sowie die Ver­tre­tung und Ver­tei­di­gung der Inter­es­sen eines Drit­ten ledig­lich mit­um­fas­se. Erfor­der­lich sei viel­mehr ein im Streit­fall nicht gege­be­nes Han­deln zur Rechts­pfle­ge im Sin­ne einer Streit­ver­mei­dung, Streit­bei­le­gung oder Streit­ent­schei­dung.

Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tig­te die­ses Urteil nun im Ergeb­nis und wies auch die Revi­si­on der Scha­dens­re­gu­lie­re­rin zurück:

§ 3a Abs. 3 Satz 1, Abs. 4 Nr. 3 UStG führ­te in sei­ner in den Streit­jah­ren 2005 bis 2009 gel­ten­den Fas­sung zu einer Orts­ver­la­ge­rung an den Emp­fän­ger­ort.

§ 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG erfasst die sons­ti­gen Leis­tun­gen aus der Tätig­keit als Rechts­an­walt, Patent­an­walt, Steu­er­be­ra­ter, Steu­er­be­voll­mäch­tig­ter, Wirt­schafts­prü­fer, ver­ei­dig­ter Buch­prü­fer, Sach­ver­stän­di­ger, Inge­nieur, Auf­sichts­rats­mit­glied, Dol­met­scher und Über­set­zer sowie ähn­li­che Leis­tun­gen ande­rer Unter­neh­mer, ins­be­son­de­re die recht­li­che, wirt­schaft­li­che und tech­ni­sche Bera­tung.

Uni­ons­recht­lich beruh­te die­se Vor­schrift in den Streit­jah­ren zunächst auf Art. 9 Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Sechs­ten Richt­li­nie 77/​388/​EWG des Rates vom 17.05.1977 zur Har­mo­ni­sie­rung der Rechts­vor­schrif­ten der Mit­glied­staa­ten über die Umsatz­steu­ern und ist ent­spre­chend die­ser Bestim­mung richt­li­ni­en­kon­form aus­zu­le­gen2. Danach gilt als Ort der Leis­tun­gen von Bera­tern, Inge­nieu­ren, Stu­di­en­bü­ros, Anwäl­ten, Buch­prü­fern und sons­ti­ger ähn­li­cher Leis­tun­gen sowie der Daten­ver­ar­bei­tung und der Über­las­sung von Infor­ma­tio­nen der Ort, an dem der Emp­fän­ger den Sitz sei­ner wirt­schaft­li­chen Tätig­keit hat. Für die Streit­jah­re 2007 bis 2009 folgt dies aus Art. 56 Abs. 1 Buchst. c der Richt­li­nie 2006/​112/​EG des Rates vom 28.11.2006 über das gemein­sa­me Mehr­wert­steu­er­sys­tem (MwSt­Sys­tRL).

Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Richt­li­nie 77/​388/​EWG bezieht sich nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on (EuGH) nicht auf Beru­fe, son­dern "zieht die in die­ser Bestim­mung auf­ge­führ­ten Beru­fe her­an, um die dort ange­spro­che­nen Arten von Leis­tun­gen zu defi­nie­ren"3. Dabei muss es sich um Leis­tun­gen han­deln, die haupt­säch­lich und gewöhn­lich im Rah­men eines die­ser Beru­fe erbracht wer­den4.

Dar­über hin­aus kommt es für den Begriff der sons­ti­gen ähn­li­chen Leis­tun­gen i.S. von Art. 9 Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Richt­li­nie 77/​388/​EWG nicht auf ein Ele­ment an, das den in die­ser Bestim­mung auf­ge­führ­ten unter­schied­li­chen Tätig­kei­ten gemein­sam ist, son­dern auf Leis­tun­gen, die irgend­ei­ner die­ser Tätig­kei­ten ‑bei geson­der­ter Betrach­tung- ähn­lich sind. Dabei ist eine Leis­tung dann einer in die­ser Bestim­mung auf­ge­führ­ten Tätig­keit ähn­lich, wenn bei­de Tätig­kei­ten dem glei­chen Zweck die­nen5. Danach ent­spre­chen z.B. die Leis­tun­gen eines Tes­ta­ments­voll­stre­ckers nicht denen eines Rechts­an­walts. Denn wäh­rend die Leis­tun­gen des Rechts­an­walts vor allem der Rechts­pfle­ge die­nen, sind die Leis­tun­gen der Tes­ta­ments­voll­stre­cker wirt­schaft­li­cher Art und die­nen der Bewer­tung und Ver­tei­lung des Ver­mö­gens des Erb­las­sers sowie dem Schutz die­ses Ver­mö­gens und der Frucht­zie­hung aus die­sem6. Eben­so hat der Bun­des­fi­nanz­hof im Erfas­sen und Kon­tie­ren von Bele­gen wie auch in der Vor­be­rei­tung der Abschluss­ar­bei­ten ‑anders im Ein­rich­ten der Buch­füh­rung und in der Auf­stel­lung des Jah­res­ab­schlus­ses selbst- nur rou­ti­ne­mä­ßi­ge Ver­wal­tungs­ar­bei­ten gese­hen, die im Regel­fall nicht durch beson­de­re recht­li­che Erwä­gun­gen geprägt sind, son­dern durch einen bereits vor­ge­ge­be­nen Kon­ten­rah­men bestimmt wer­den. Sind die zugrun­de­lie­gen­den Sach­ver­hal­te über­wie­gend ein­fach gela­gert und wie­der­ho­len sie sich im Lau­fe der Zeit stän­dig in glei­cher Wei­se, han­delt es sich nicht um eine "sons­ti­ge ähn­li­che Leis­tung" i.S. des § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG7.

Danach hat das Finanz­ge­richt des Saar­lands im Ergeb­nis zu Recht ent­schie­den, dass die Vor­aus­set­zun­gen für eine Ortver­la­ge­rung an den Emp­fän­ger­ort gemäß § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG nicht gege­ben sind.

Die Scha­dens­re­gu­lie­re­rin hat man­gels ent­spre­chen­der Berufs­qua­li­fi­ka­ti­on kei­ne sons­ti­gen Leis­tun­gen aus der Tätig­keit als Rechts­an­walt erbracht.

Es fehlt auch an einer einem Rechts­an­walt ähn­li­chen Leis­tung eines ande­ren Unter­neh­mers wie bei einer recht­li­chen, wirt­schaft­li­chen oder tech­ni­schen Bera­tung. Dies setzt bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung unter Berück­sich­ti­gung der EuGH-Recht­spre­chung vor­aus, dass eine sons­ti­ge ähn­li­che Leis­tung vor­liegt, die dem glei­chen Zweck dient wie eine der in Art. 9 Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Richt­li­nie 77/​388/​EWG (Art. 56 Abs. 1 Buchst. c MwSt­Sys­tRL) aus­drück­lich benann­ten Leis­tun­gen.

Die Leis­tun­gen der Scha­dens­re­gu­lie­re­rin bei der Scha­dens­re­gu­lie­rung dien­ten eben­so wenig wie bei einer Tes­ta­ments­voll­stre­ckung den Zwe­cken, denen die Tätig­keit eines Rechts­an­walts dient. Wäh­rend die Leis­tun­gen des Rechts­an­walts vor allem der Rechts­pfle­ge die­nen, sind die Leis­tun­gen bei der Tes­ta­ments­voll­stre­ckung wirt­schaft­li­cher Art und die­nen der Bewer­tung und Ver­tei­lung des Ver­mö­gens des Erb­las­sers sowie dem Schutz die­ses Ver­mö­gens und der Frucht­zie­hung aus die­sem.

Ent­ge­gen der Auf­fas­sung der Scha­dens­re­gu­lie­re­rin ergibt sich Abwei­chen­des nicht aus der BGH-Recht­spre­chung zum RDG. Zwar hat der BGH zur Scha­dens­re­gu­lie­rung ent­schie­den, dass der Begriff der Rechts­dienst­leis­tung in § 2 Abs. 1 RDG jede kon­kre­te Sub­sum­ti­on eines Sach­ver­halts unter die maß­geb­li­chen recht­li­chen Bestim­mun­gen erfasst, die über eine bloß sche­ma­ti­sche Anwen­dung von Rechts­nor­men ohne wei­te­re recht­li­che Prü­fung hin­aus­geht8. Dem kommt auf­grund der gebo­te­nen richt­li­ni­en­kon­for­men Aus­le­gung von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG ent­spre­chend Art. 9 Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Richt­li­nie 77/​388/​EWG und Art. 56 Abs. 1 Buchst. c MwSt­Sys­tRL kei­ne für das Umsatz­steu­er­recht bin­den­de Wir­kung zu.

Bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung reicht es für die Annah­me einer einem Rechts­an­walt ähn­li­chen Leis­tung eines ande­ren Unter­neh­mers wie bei einer recht­li­chen, wirt­schaft­li­chen oder tech­ni­schen Bera­tung i.S. von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG nicht aus, wenn eine Rechts­dienst­leis­tung i.S. von § 2 Abs. 1 RDG bejaht wird. Denn nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 RDG gel­ten Rechts­dienst­leis­tun­gen, die im Zusam­men­hang mit einer Tes­ta­ments­voll­stre­ckung erbracht wer­den, als erlaub­te Neben­leis­tun­gen, wäh­rend die recht­li­che Tätig­keit bei einer Tes­ta­ments­voll­stre­ckung für die Anwen­dung von Art. 9 Abs. 2 Buchst. e drit­ter Gedan­ken­strich der Richt­li­nie 77/​388/​EWG als uni­ons­recht­li­che Grund­la­ge von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG nicht aus­reicht9. Damit ist an der im bereits sum­ma­ri­schen Ver­fah­ren getrof­fe­nen Beur­tei­lung fest­zu­hal­ten10.

Nicht zu ent­schei­den ist im Streit­fall, ob die Anwen­dung von § 3a Abs. 3 Satz 1, Abs. 4 Nr. 3 UStG im Streit­fall bereits dar­an schei­tert, dass der Ver­ein (DBGK) als "Auf­trag­ge­ber" im Inland Emp­fän­ger der von der Antrag­stel­le­rin erbrach­ten Leis­tun­gen war11.

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 30. Novem­ber 2016 – V R 15/​16

  1. FG Saar­land, Urteil vom 02.03.2016 – 2 K 1352/​13, EFG 2016, 1644 []
  2. vgl. z.B. BFH, Urteil vom 09.02.2012 – V R 20/​11, BFH/​NV 2012, 1336 []
  3. EuGH, Urtei­le von Hoff­mann vom 16.09.1997 – C‑145/​96, EU:C:1997:406, Rz 15, und Kro­no­s­pan Miel­ec vom 07.10.2010 – C‑222/​09, EU:C:2010:593, Rz 19 []
  4. EuGH, Urtei­le von Hoff­mann, EU:C:1997:406, Rz 16, und Kro­no­s­pan Miel­ec, EU:C:2010:593, Rz 20; BFH, Urteil vom 10.11.2010 – V R 40/​09, BFH/​NV 2011, 1026, unter II. 1.c []
  5. vgl. EuGH, Urtei­le Lin­thorst, Pou­wels en J. Sche­ren vom 06.03.1997 – C‑167/​95, EU:C:1997:105, Rz 19 bis 22; von Hoff­mann, EU:C:1997:406, Rz 20 f., und Kom­mis­si­on/​Deutschland vom 06.12 2007 – C‑401/​06, EU:C:2007:759, Rz 31 []
  6. EuGH, Urteil Kommission/​Deutschland, EU:C:2007:759, Rz 39 []
  7. BFH, Urteil in BFH/​NV 2012, 1336, unter II. 2.b []
  8. BGH, Urteil vom 14.01.2016 – I ZR 107/​14, Deut­sches Steu­er­recht 2016, 2134, Leit­satz 2 []
  9. EuGH, Urteil Kommission/​Deutschland, EU:C:2007:759, Rz 39 []
  10. BFH, Beschluss vom 20.07.2012 – V B 82/​11, BFHE 237, 545, BSt­Bl II 2012, 809, unter II. 2. []
  11. zur Bestim­mung der Per­son des Leis­tungs­emp­fän­gers nach dem der Leis­tung zugrun­de­lie­gen­den Rechts­ver­hält­nis vgl. z.B. BFH, Urteil vom 18.02.2009 – V R 82/​07, BFHE 225, 198, BSt­Bl II 2009, 876, unter II. 2.a aa []