Umsatzsteuer‑, sozi­al­ver­si­che­rungs- und arbeits­recht­li­che Unter­neh­mer­ei­gen­schaft

Ob eine ent­gelt­li­che Leis­tung durch einen Unter­neh­mer erbracht wird, rich­tet sich umsatz­steu­er­recht­lich nach § 2 UStG.

Umsatzsteuer‑, sozi­al­ver­si­che­rungs- und arbeits­recht­li­che Unter­neh­mer­ei­gen­schaft

Die Beur­tei­lung einer Tätig­keit nach sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen oder nach arbeits­recht­li­chen Grund­sät­zen in sozi­al- oder arbeits­recht­li­chen Ent­schei­dun­gen ent­fal­tet kei­ne Bin­dungs­wir­kung für die Beur­tei­lung der umsatz­steu­er­recht­li­chen Unter­neh­mer­ei­gen­schaft im finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren 1.

Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 11. März 2014 – V B 30/​13

  1. stän­di­ge Recht­spre­chung: z.B. BFH, Urteil vom 10.03.2005 – V R 29/​03, BFHE 209, 162, BSt­Bl II 2005, 730, und BFH, Beschlüs­se vom 28.02.2002 – V B 31/​01, BFH/​NV 2002, 957; vom 09.01.2004 – V B 140/​03, BFH/​NV 2004, 543; vom 17.02.2006 – V B 103/​05, BFH/​NV 2006, 1361[]