Wett­ein­sät­ze auf Brief­tau­ben

Die Besteue­rungs­grund­la­ge für Umsät­ze aus der Ver­an­stal­tung eines Wett­be­werbs ist der Gesamt­be­trag der vom Ver­an­stal­ter ein­ge­nom­me­nen Teil­nah­me­ge­büh­ren, wenn der Ver­an­stal­ter über die­se Beträ­ge frei ver­fü­gen kann. Eine Brief­tau­ben­ver­ei­ni­gung hat die Wett­um­sät­ze, die sie an die Wett-Teil­neh­mer aus­führt, mit den vol­len Wett­ein­sät­zen, also ohne Abzug der wie­der aus­ge­schüt­te­ten Gewin­ne, zu ver­steu­ern.

Wett­ein­sät­ze auf Brief­tau­ben

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 18. August 2005 – V R 42/​02