Ener­gie­steu­er­be­frei­ung für das pro­du­zie­ren­de Gewer­be

Die EU-Kom­mis­si­on hat heu­te die Ener­gie­steu­er­be­frei­un­gen nach § 51 Ener­gie­steu­erG und § 9a Strom­steu­erG für bestimm­te ener­gie­in­ten­si­ve Pro­zes­se und Ver­fah­ren gebil­ligt. Die Kom­mis­si­on hat dabei fest­ge­stellt, dass die­se Steu­er­be­frei­un­gen im Ein­klang mit der EU-Energiesteuerricht?linie ste­hen und es sich dabei um kei­ne staat­li­che Bei­hil­fe han­delt.

Ener­gie­steu­er­be­frei­ung für das pro­du­zie­ren­de Gewer­be

Noch nicht ent­schie­den ist dage­gen über die all­ge­mei­ne Ener­gie­steu­er­be­güns­ti­gung für das pro­du­zie­ren­de Gewer­be, hier steht die Geneh­mi­gung der EU-Kom­mis­si­on für die Fort­füh­rung des so genann­ten Spit­zen­aus­gleichs noch aus. Den ent­spre­chen­den Unter­neh­men darf seit dem 1. Janu­ar 2007 die Rück­zah­lung nicht mehr gewährt wer­den, was in vie­len Fäl­len zu Liqui­di­täts­eng­päs­sen füh­ren dürf­te, wenn sich die EU-Geneh­mi­gung wei­ter ver­zö­gert.