Zwangsverwaltung - und der dinglich berechtigte unmittelbare Besitzer

Zwangs­ver­wal­tung – und der ding­lich berech­tig­te unmit­tel­ba­re Besit­zer

Beruft sich der unmit­tel­ba­re Besit­zer eines unter Ver­wal­tung gestell­ten Grund­stücks erst nach Beginn der Zwangs­ver­wal­tung auf das Bestehen ding­li­cher Rech­te, hat der Zwangs­ver­wal­ter das Voll­stre­ckungs­ge­richt unver­züg­lich hier­über zu unter­rich­ten. Die Nicht­ein­le­gung der Erin­ne­rung gegen die Anord­nung der unbe­schränk­ten Zwangs­ver­wal­tung durch Inha­ber ding­li­cher Rech­te kann deren Mit­ver­schul­den an dem ihnen durch

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Der Zuschlag an den Ex-Ehegatten in der Teilungsversteigerung

Der Zuschlag an den Ex-Ehe­gat­ten in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung

Erhält ein Bruch­teils­ei­gen­tü­mer in der Tei­lungs­ver­stei­ge­rung den Zuschlag und berich­tigt er sein Bar­ge­bot nicht, setzt sich die Bruch­teils­ge­mein­schaft an dem Grund­stück an der nach § 118 Abs. 1 ZVG unver­teilt auf die frü­he­ren Mit­ei­gen­tü­mer über­tra­ge­nen For­de­rung fort1. Ver­langt der Erste­her nach § 749 Abs. 1 BGB von dem ande­ren Mit­be­rech­tig­ten die Auf­he­bung

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Befristung von Arbeitsverhältnissen angestellter Hochschulprofessoren

Befris­tung von Arbeits­ver­hält­nis­sen ange­stell­ter Hoch­schul­pro­fes­so­ren

Der Lan­des­ge­setz­ge­ber ist berech­tigt, Vor­aus­set­zun­gen der Wirk­sam­keit der Befris­tung von Arbeits­ver­hält­nis­sen ange­stell­ter Hoch­schul­pro­fes­so­ren zu regeln. Die Befris­tung des Arbeits­ver­hält­nis­ses des ange­stell­ten Hoch­schul­pro­fes­sors bedarf der Recht­fer­ti­gung. Die­se Rech­fer­ti­gung folgt im vor­lie­gen­den Fall eines Thü­rin­ger Pro­fes­sors aus § 50 des Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­set­zes in der bei Abschluss des Arbeits­ver­tra­ges der Par­tei­en gel­ten­den Fas­sung.

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Zuzahlungsvereinbarungen in der Zwangsversteigerung

Zuzah­lungs­ver­ein­ba­run­gen in der Zwangs­ver­stei­ge­rung

Außer­halb des Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­rens ver­ein­bar­te Zuzah­lun­gen des Meist­bie­ten­den an den betrei­ben­den Gläu­bi­ger, die die­sen dazu ver­an­las­sen sol­len, einen Ein­stel­lungs­an­trag zurück­zu­neh­men oder nicht zu stel­len, ver­let­zen die Rech­te des Schuld­ners und füh­ren zu einer Ver­sa­gung des Zuschlags. Es ist ermes­sens­feh­ler­haft, wenn das Voll­stre­ckungs­ge­richt von einer Ent­schei­dung über den Zuschlag im Ver­stei­ge­rungs­ter­min nur

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Zwangsverwaltervergütung bei zahlungssäumigen Mietern

Zwangs­ver­wal­ter­ver­gü­tung bei zah­lungs­säu­mi­gen Mie­tern

Die Bemes­sung der Ver­gü­tung des Zwangs­ver­wal­ters nach § 18 Abs. 1 Satz 1 ZwV­w­VO setzt vor­aus, dass geschul­de­te Mie­ten tat­säch­lich an den Zwangs­ver­wal­ter geleis­tet wer­den. Die Ein­lei­tung eines Mahn­ver­fah­rens reicht eben­so wenig aus wie eine Zah­lung des Mie­ters an den Schuld­ner oder an ein­zel­ne Gläu­bi­ger. Für die Ein­lei­tung eines Mahn­ver­fah­rens kann der

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