Störerhaftung des Internetproviders

Stö­rer­haf­tung des Inter­net­pro­vi­ders

Ein Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men, das Drit­ten den Zugang zum Inter­net bereit­stellt, kann von einem Rech­te­inha­ber als Stö­rer dar­auf in Anspruch genom­men wer­den, den Zugang zu Inter­net­sei­ten zu unter­bin­den, auf denen urhe­ber­recht­lich geschütz­te Wer­ke rechts­wid­rig öffent­lich zugäng­lich gemacht wer­den. In die im Rah­men der Zumut­bar­keits­prü­fung vor­zu­neh­men­de Abwä­gung sind die betrof­fe­nen uni­ons­recht­li­chen und natio­na­len

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Kirchensteuerbezogener Informationsaustausch

Kir­chen­steu­er­be­zo­ge­ner Infor­ma­ti­ons­aus­tausch

Die Rege­lun­gen zum kir­chen­steu­er­be­zo­ge­nen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch sind nach Ansicht des Finanz­ge­richts Ham­burg grund­rechts­kon­form. Ver­fas­sungs­kon­form ist ins­be­son­de­re die nach § 30 Abs. 4 Nr. 1 i. V. m. Abs. 2 Nr. 1 Bstb. a, § 31 AO i. V. m. § 8 Abs. 2 Satz 1, § 13 Hmb­KiStG gebo­te­ne Wei­ter­ga­be von Infor­ma­tio­nen durch Behör­den oder Finanz­äm­ter an

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Bankkarten - und die Kosten für die Ersatzkarte

Bank­kar­ten – und die Kos­ten für die Ersatz­kar­te

Die im Preis- und Leis­tungs­ver­zeich­nis eines Kre­dit­in­sti­tuts für Zah­lungs­ver­kehrs­kar­ten ent­hal­te­ne Bestim­mung "Ersatz­kar­te auf Wunsch des Kun­den (Ent­gelt für Aus­stel­lung der Kar­te) 15,00 €. – Das Ent­gelt ist nur zu ent­rich­ten, wenn die Not­wen­dig­keit der Aus­stel­lung der Ersatz­kar­te ihre Ursa­che nicht im Ver­ant­wor­tungs­be­reich der Bank hat." ist im Ver­kehr mit Ver­brau­chern gemäß

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Europäischer Haftbefehl - Menschenwürde und Verfassungsidentität

Euro­päi­scher Haft­be­fehl – Men­schen­wür­de und Ver­fas­sungs­iden­ti­tät

Soweit Maß­nah­men eines Organs oder einer sons­ti­gen Stel­le der Euro­päi­schen Uni­on Aus­wir­kun­gen zei­ti­gen, die die durch Art. 79 Abs. 3 GG in Ver­bin­dung mit den in Art. 1 und 20 GG nie­der­ge­leg­ten Grund­sät­zen geschütz­te Ver­fas­sungs­iden­ti­tät berüh­ren, gehen sie über die grund­ge­setz­li­chen Gren­zen offe­ner Staat­lich­keit hin­aus. Im Rah­men der Iden­ti­täts­kon­trol­le ist zu

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Arbeitsverhältnis beim Jobcenter - Übergang gemäß § 6c SGB II und die Stufenzuordnung

Arbeits­ver­hält­nis beim Job­cen­ter – Über­gang gemäß § 6c SGB II und die Stu­fen­zu­ord­nung

Geht das Arbeits­ver­hält­nis eines Beschäf­tig­ten gemäß § 6c Abs. 1 Satz 1 SGB II von der Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA) auf einen zuge­las­se­nen kom­mu­na­len Trä­ger über, ist er im TVöD‑V der Stu­fe zuzu­ord­nen, die sei­ner Berufs­er­fah­rung ent­spricht. Das gilt jeden­falls dann, wenn der über­nom­me­ne Beschäf­tig­te wei­ter­hin Tätig­kei­ten im Bereich der Grund­si­che­rung ver­rich­tet.

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