Gewinnneutrale Realteilung einer Personengesellschaft

Gewinnneutrale Realteilung einer Personengesellschaft

Der Bundesfinanzhof erleich­tert die gewinn­neu­tra­le Realteilung: Eine Realteilung kann auch dann vor­lie­gen, wenn ein Mitunternehmer unter Übernahme eines Teilbetriebs aus der Mitunternehmerschaft aus­schei­det und die Mitunternehmerschaft von den ver­blie­be­nen Mitunternehmern fort­ge­setzt wird. Die Teilbetriebsübertragung ist grund­sätz­lich auch inso­weit gewinn­neu­tral, als dem über­nom­me­nen Teilbetrieb vor dem Ausscheiden des Gesellschafters erheb­li­che liqui­de

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Die Kaufpreisverpflichtung des Neugesellschafters - und ihre Tilgung aus künftigen Gewinnen

Die Kaufpreisverpflichtung des Neugesellschafters – und ihre Tilgung aus künf­ti­gen Gewinnen

Veräußerungsentgelt für die Übertragung eines Teilmitunternehmeranteils gemäß § 16 Abs. 2 EStG ist auch eine der Höhe nach fest­ste­hen­de Kaufpreisforderung, die der Neugesellschafter wäh­rend des Bestehens der Gesellschaft durch Verzicht auf Teile des ihm nach dem all­ge­mei­nen Gewinnverteilungsschlüssel zuste­hen­den Gewinns zuguns­ten des Altgesellschafters oder bei vor­zei­ti­ger Beendigung der Gesellschaft im Rahmen

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Ist die Zinsschranke verfassungswidrig?

Ist die Zinsschranke ver­fas­sungs­wid­rig?

Der Bundesfinanzhof hält die sog. Zinsschranke auf­grund eines Verstoßes gegen den all­ge­mei­nen Gleichheitssatz für ver­fas­sungs­wid­rig. Der Bundesfinanzhof hat daher beschlos­sen, gemäß Art. 100 Abs. 1 S. 1 GG eine Entscheidung des BVerfG dar­über ein­zu­ho­len, ob § 4h EStG 2002 i.d.F. des „Bürgerentlastungsgesetzes Krankenversicherung” i.V.m. § 8 Abs. 1 und § 8a KStG 2002

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Notwendiges Betriebsvermögen des Besitzunternehmens

Notwendiges Betriebsvermögen des Besitzunternehmens

Notwendiges Betriebsvermögen ist anzu­neh­men, wenn Wirtschaftsgüter dem Betrieb in dem Sinne die­nen, dass sie objek­tiv erkenn­bar zum unmit­tel­ba­ren Einsatz im Betrieb bestimmt sind . Die Zuordnung eines Wirtschaftsguts zum – not­wen­di­gen wie zum gewill­kür­ten – Betriebsvermögen setzt neben dem objek­ti­ven Merkmal der Eignung, den Betrieb zu för­dern, auch das sub­jek­ti­ve

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Einbringung des Besitzunternehmens

Einbringung des Besitzunternehmens

Die Einbringung des Besitzeinzelunternehmens in die Betriebs-GmbH gegen Gesellschaftsanteile an der über­neh­men­den Gesellschaft ist nach § 16 EStG steu­er­bar. Gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG gehö­ren zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb auch Gewinne, die erzielt wer­den bei der Veräußerung eines gan­zen Gewerbebetriebs oder eines Teilbetriebs. Veräußerungsgewinn ist der Betrag,

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Einbringung eines Teilbetriebs - und das zurückbehaltene Grundstück

Einbringung eines Teilbetriebs – und das zurück­be­hal­te­ne Grundstück

Ein Teilbetrieb ist ein orga­ni­sa­to­risch geschlos­se­ner, mit einer gewis­sen Selbständigkeit aus­ge­stat­te­ter Teil eines Gesamtbetriebs, der ‑für sich betrach­­tet- alle Merkmale eines Betriebs im Sinne des EStG auf­weist und als sol­cher lebens­fä­hig ist. Ob ein Betriebsteil die für die Annahme eines Teilbetriebs erfor­der­li­che Selbständigkeit besitzt, ist nach dem Gesamtbild der Verhältnisse

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