0900: Ruf mich an – aber nicht nicht vom Diensttelefon!

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz hat in einem aktu­ell bei ihm anhän­gi­gen Fall die vom zustän­di­gen Per­so­nal­rat ver­wei­ger­te Zustim­mung zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses eines Per­so­nal­rats­mit­glieds ersetzt, das in einem Zeit­raum von meh­re­ren Mona­ten von Dienst­te­le­fo­nen 0900 – Tele­fon­num­mern ange­ru­fen hat. Das Per­so­nal­rats­mit­glied war im Rah­men sei­ner arbeits­ver­trag­li­chen Auf­ga­ben berech­tigt, die rech­ne­ri­sche und

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0193-Dia­ler

Unter der für Online­diens­te reser­vier­ten Vor­wahl 0193 darf kein Dia­ler betrie­ben wer­den. Eine ent­spre­chen­de Unter­sa­gungs­ver­fü­gung der Bun­des­netz­agen­tur wur­de jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Köln bestä­tigt. Der­ar­ti­ge Dia­ler müs­sen zwin­gend unter der Vor­wahl 0900 betrie­ben werden.

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Zah­lungs­pflicht bei 0900-Nummern

Von einem Tele­fon­an­schluß wer­den 0190- oder 0900-Num­­mer ange­ru­fen und dabei nicht uner­heb­li­che Kos­ten ver­ur­sacht. Wer kann die­se Kos­ten ein­kla­gen? Der Tele­fon­dienst­leis­ter, der die­se Tele­fon­num­mer an die diver­sen Anbie­ter zur Ver­fü­gung stellt jeden­falls nicht.

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