Wenn die 1%-Regelung 50% der Kfz-Auf­wen­dun­gen über­steigt…

Auch wenn die Anwen­dung der 1 %-Rege­lung seit 2006 vor­aus­setzt, dass das Kfz zu mehr als 50 % betrieb­lich genutzt wird, ist es ver­fas­sungs­recht­lich nicht gebo­ten, die nach der 1 %-Rege­lung ermit­tel­te Nut­zungs­ent­nah­me auf 50 % der Gesamt­auf­wen­dun­gen für das Kfz zu begren­zen. Die Ermitt­lung der pri­va­ten Nut­zungs­ent­nah­me für den vom Unter­neh­mer betrieb­lich genutz­ten

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Fir­men­wa­gen­be­steue­rung nach der 1%-Regelung – und die Tank­quit­tun­gen des Arbeit­neh­mers

Leis­tet der Arbeit­neh­mer an den Arbeit­ge­ber für die außer­dienst­li­che Nut­zung, d.h. für die Nut­zung zu pri­va­ten Fahr­ten und zu Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te, eines betrieb­li­chen Kfz ein Nut­zungs­ent­gelt, min­dert dies den Wert des geld­wer­ten Vor­teils aus der Nut­zungs­über­las­sung . Nichts ande­res gilt, wenn der Arbeit­neh­mer im Rah­men der

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Fir­men­wa­gen­be­steue­rung – und die Zuzah­lun­gen des Arbeit­neh­mers

Nut­zungs­ent­gel­te und ande­re Zuzah­lun­gen des Arbeit­neh­mers an den Arbeit­ge­ber für die außer­dienst­li­che Nut­zung eines betrieb­li­chen Kfz min­dern den Wert des geld­wer­ten Vor­teils aus der Nut­zungs­über­las­sung. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof nun in zwei Urtei­len zur Kfz-Nut­zung für pri­va­te Fahr­ten und für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te ent­schie­den und dabei sei­ne

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Pri­vat­an­teil nach der 1-%-Methode – und die tat­säch­lich ent­stan­de­nen Kfz-Kos­ten

Im Rah­men der pau­scha­len Bewer­tung der Pri­vat­nut­zung eines betrieb­li­chen Kfz nach der sog. 1-%-Methode ist der pri­va­te Nut­zungs­an­teil nicht auf 50 % der tat­säch­lich ent­stan­de­nen Kos­ten zu begren­zen. Der Gesetz­ge­ber hat mit der Rege­lung in § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EStG nicht sei­nen ihm im Steu­er­recht für Typi­sie­run­gen zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gestal­tungs­spiel­raum

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Por­sche Car­re­ra – und nur unter 10% pri­va­te PKW-Nut­zung

Auch bei einer Pri­vat­nut­zung eines im Betriebs­ver­mö­gen akti­vier­ten Fahr­zeugs von weni­ger als 10% ist eine Ent­nah­me anzu­set­zen. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG sind Ent­nah­men des Steu­er­pflich­ti­gen für sich, für sei­nen Haus­halt oder für ande­re betriebs­frem­de Zwe­cke mit dem Teil­wert anzu­set­zen. Die pri­va­te Nut­zung eines Kraft­fahr­zeugs, das zu mehr als

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Der VW-Trans­por­ter als Las­ten­trans­por­ter – und die 1%-Regelung

Ein für den Las­ten­trans­port her­ge­rich­te­ter VW-Tran­s­­por­­ter ist von der Anwen­dung der 1%-Regelung aus­ge­schlos­sen. Bei einem sol­chen Las­ten­trans­por­ter ist daher kein Vor­teil aus einer pri­va­ten Nut­zung des betrieb­li­chen Fahr­zeugs nach der 1 %-Rege­lung anzu­set­zen. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist die pri­va­te Nut­zung eines Kfz, das zu mehr als 50 % betrieb­lich

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PKW-Über­las­sung gegen Gehalts­ver­zicht – und die 1%-Regelung

Die 1% Rege­lung kann auch anzu­wen­den sein, wenn der Arbeit­neh­mer im Zusam­men­hang mit der PKW-Über­­las­­sung auf Gehalt ver­zich­tet. Im Fall, in dem der Arbeit­neh­mer unter Ände­rung des Anstel­lungs­ver­tra­ges auf einen Teil sei­nes Bar­lohns ver­zich­tet und ihm der Arbeit­ge­ber statt des­sen Sach­lohn z.B. in Form eines Nut­zungs­vor­teils gewährt, ist der ver­blie­be­ne

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Fahr­ten­buch­me­tho­de für den Dienst­wa­gen – und die Lea­sing­son­der­zah­lung

Im Rah­men der Fahr­ten­buch­me­tho­de sind die Gesamt­kos­ten jeden­falls dann peri­oden­ge­recht anzu­set­zen, wenn der Arbeit­ge­ber die Kos­ten des von ihm über­las­se­nen Kfz in sei­ner Gewinn­ermitt­lung dem­entspre­chend erfas­sen muss. Eine Lea­sing­son­der­zah­lung ist daher nur zeit­an­tei­lig bei den gesam­ten Kfz-Auf­­wen­­dun­­gen i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG zu berück­sich­ti­gen. Die Über­las­sung eines betrieb­li­chen PKW

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Der auch für die selb­stän­di­ge Neben­tä­tig­keit genutz­te Dienst­wa­gen

ein Arbeit­neh­mer, der einen ihm von sei­nem Arbeit­ge­ber über­las­se­nen PKW auch für sei­ne selb­stän­di­ge Tätig­keit nut­zen darf, kann kei­ne Betriebs­aus­ga­ben für den PKW abzie­hen, wenn der Arbeit­ge­ber sämt­li­che Kos­ten des PKW getra­gen hat und die pri­va­te Nut­zungs­über­las­sung nach der sog. 1 %-Rege­lung ver­steu­ert wor­den ist. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen

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Der auch im Betrieb der Ehe­frau benutz­te Geschäfts­wa­gen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat Grund­sät­ze zur Beur­tei­lung von Fall­ge­stal­tun­gen auf­ge­stellt, in denen ein Pkw, der einem Ehe­gat­ten gehört, von bei­den Ehe­gat­ten in ihrem jewei­li­gen Betrieb genutzt wird: Nutzt ein Steu­er­pflich­ti­ger in sei­nem Betrieb gele­gent­lich einen zum Betriebs­ver­mö­gen sei­nes Ehe­gat­ten gehö­ren­den PKW, ohne hier­für Auf­wen­dun­gen zu tra­gen, kann er für die betrieb­li­che

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Dienst­wa­gen­be­steue­rung – der Wech­sel zur Fahr­ten­buch­me­tho­de

Die Fahr­ten­buch­me­tho­de bestimmt den Wert der Pri­vat­nut­zung als Anteil an den gesam­ten Fahr­zeug­auf­wen­dun­gen und an der gesam­ten Fahr­leis­tung des Fahr­zeugs. Die Fahr­ten­buch­me­tho­de ist nur dann zu Grun­de zu legen, wenn der Arbeit­neh­mer das Fahr­ten­buch für den gesam­ten Ver­an­la­gungs­zeit­raum führt, in dem er das Fahr­zeug nutzt; ein unter­jäh­ri­ger Wech­sel von der

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Der Dienst­wa­gen eines fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen Arbeit­neh­mers – und die 1%-Regelung

Über­lässt der Arbeit­ge­ber einem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt einen Dienst­wa­gen auch zur pri­va­ten Nut­zung, führt das nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zu einem als Lohn­zu­fluss nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) zu erfas­sen­den steu­er­ba­ren Nut­zungs­vor­teil des Arbeit­neh­mers , und zwar unab­hän­gig davon, ob und in

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Der Allein­ge­schäfts­füh­rer einer GmbH – und der Anscheins­be­weis für die 1%-Regelung

Über­lässt der Arbeit­ge­ber einem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt einen Dienst­wa­gen auch zur pri­va­ten Nut­zung, führt das nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs zu einem als Lohn­zu­fluss nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG zu erfas­sen­den steu­er­ba­ren Nut­zungs­vor­teil des Arbeit­neh­mers. Der Arbeit­neh­mer ist um den Betrag berei­chert, den er für eine

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1 %-Rege­lung bei Über­las­sung meh­re­rer Kfz

Über­lässt der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer mehr als ein Kfz auch zur pri­va­ten Nut­zung, so ist der in der Über­las­sung des Fahr­zeugs zur pri­va­ten Nut­zung lie­gen­de geld­wer­te Vor­teil für jedes Fahr­zeug nach der 1 %-Rege­lung zu berech­nen. Die Inhaf­tung­nah­me des Arbeit­ge­bers nach § 42d Abs. 3 Satz 2 EStG ist regel­mä­ßig ermes­sens­feh­ler­haft, wenn der

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Ent­kräf­tung des Anscheins­be­weis bei der 1%-Dienstwagenbesteuerung

Über­lässt der Arbeit­ge­ber einem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt einen Dienst­wa­gen auch zur pri­va­ten Nut­zung, führt das nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des BFHs zu einem als Lohn­zu­fluss nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG zu erfas­sen­den steu­er­ba­ren Nut­zungs­vor­teil des Arbeit­neh­mers . Der Arbeit­neh­mer ist um den Betrag berei­chert, den er für

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Dienst­wa­gen­be­steue­rung auch ohne pri­va­te Nut­zung

Stellt der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt ein Fahr­zeug zur pri­va­ten Nut­zung zur Ver­fü­gung, führt dies beim Arbeit­neh­mer auch dann zu einem steu­er­pflich­ti­gen Vor­teil, wenn der Arbeit­neh­mer das Fahr­zeug tat­säch­lich nicht pri­vat nutzt. Der Vor­teil ist, wenn ein ord­nungs­ge­mä­ßes Fahr­ten­buch nicht geführt wor­den ist, nach der 1%-Regelung zu bewer­ten.

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Die 1%-Regel bei der Dienst­wa­gen­be­steue­rung

Die 1%-Regelung ist auch auf Grund­la­ge des Brut­to­lis­ten­neu­prei­ses nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich. Die 1 %-Rege­lung begeg­net ins­be­son­de­re im Hin­blick auf die dem Steu­er­pflich­ti­gen zur Wahl gestell­te Mög­lich­keit, den vom Arbeit­ge­ber zuge­wand­ten Nut­zungs­vor­teil auch nach der so genann­ten Fahr­ten­buch­me­tho­de zu ermit­teln und zu bewer­ten, kei­nen ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken. um Arbeits­lohn gehö­ren

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Der pri­va­te PKW-Nut­zungs­an­teil und die Fahr­ten­buch­me­tho­de

Für die Bewer­tung der pri­va­ten Nut­zung eines Kraft­fahr­zeug ent­hält § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG eine spe­zi­el­le Bewer­tungs­re­gel . Danach ist für jeden Kalen­der­mo­nat 1 % des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung zuzüg­lich der Kos­ten für Son­der­aus­stat­tun­gen ein­schließ­lich der Umsatz­steu­er anzu­set­zen (sog. 1 %-Rege­lung). Abwei­chend davon kann nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz

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1%-Regelung bei Lea­sing­fahr­zeu­gen

Die sog. Ein-Pro­­zent-Regel fin­det in vor 2006 begin­nen­den Wirt­schafts­jah­ren kei­ne Anwen­dung bei einem Nut­zungs­recht an frem­den Kfz mit weni­ger als 50 % eigen­be­trieb­li­cher Nut­zung, bei dem auch kein wirt­schaft­li­ches Eigen­tum besteht. Ent­nah­men sind alle Wirt­schafts­gü­ter ein­schließ­lich Nut­zun­gen und Leis­tun­gen, die der Steu­er­pflich­ti­ge für sich, für sei­nen Haus­halt oder für ande­re betriebs­frem­de

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Anscheins­be­weis und 1 %-Rege­lung beim Dienst­wa­gen

Der Beweis des ers­ten Anscheins, der für eine pri­va­te Nut­zung betrieb­li­cher PKW spricht, ist ent­kräf­tet, wenn für pri­va­te Fahr­ten ande­re Fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung ste­hen, die dem betrieb­li­chen Fahr­zeug in Sta­tus und Gebrauchs­wert ver­gleich­bar sind. Gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist die pri­va­te Nut­zung eines Kfz, das zu mehr als

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Begren­zung der 1 %-Rege­lung auf die Gesamt­kos­ten

Bei der Ver­mie­tung von Kraft­fahr­zeu­gen an Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten durch ihre Gesell­schaf­ter ist die Anwen­dung der 1%-Regelung auf die Gesamt­kos­ten begrenzt: Der Wert für die Nut­zungs­ent­nah­me eines Fahr­zeugs aus dem Betriebs­ver­mö­gen und der Betrag der nicht abzieh­ba­ren Betriebs­aus­ga­ben nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG wird nach der Bil­lig­keits­re­ge­lung der Finanz­ver­wal­tung durch die

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Das Lose-Blatt-Fahr­ten­buch

Lose Blät­ter sind kein Fahr­ten­buch. Gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG gehört – seit des­sen Ände­rung durch das Jah­res­steu­er­ge­set­zes 1996 vom 11.10.1995 mit Wir­kung ab dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 1996 – zu den Ein­nah­men im Rah­men der Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb auch der geld­wer­te Vor­teil, der dem Steu­er­pflich­ti­gen eines betrieb­li­chen Kfz zu pri­va­ten

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Dienst­wa­gen, Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te und die 1 %-Rege­lung

Die 1%-Regelung (§ 8 Abs. 2 Satz 2 EStG) ist nicht anwend­bar, wenn der Arbeit­neh­mer ein betrieb­li­ches Fahr­zeug ledig­lich für betrieb­li­che Zwe­cke sowie für die Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te nutzt. Über­lässt der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt einen Dienst­wa­gen auch zur pri­va­ten Nut­zung, führt dies nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs

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Gering­fü­gi­ge Dienst­wa­gen­nut­zung und Lohn­steu­er­haf­tung

In teleo­lo­gi­scher Reduk­ti­on des § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG ist jeden­falls in den Fäl­len, in denen die typi­sie­ren­de Annah­me auf­grund der tat­säch­lich gerin­ge­ren Nut­zung des über­las­se­nen PKW für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te zu Las­ten des Arbeit­neh­mers geht, eine Ein­zel­be­wer­tung der Fahr­ten mit 0,002% des Lis­ten­prei­ses im Sin­ne des § 6 Abs.

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Wider­le­gung des Anscheins­be­wei­ses bei der Pri­vat­nut­zung eines Fir­men­fahr­zeugs

Nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist die pri­va­te Nut­zung eines betrieb­li­chen Kraft­fahr­zeugs für jeden Kalen­der­mo­nat mit 1% des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung zuzüg­lich der Kos­ten für Son­der­aus­stat­tun­gen ein­schließ­lich der Umsatz­steu­er gewinn­er­hö­hend anzu­set­zen. Dabei ist zu berück­sich­ti­gen, dass die Vor­schrift letzt­lich eine Rege­lung über die Bewer­tung der Pri­vat­nut­zung

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Flüs­sig­ga­s­um­rüs­tung für den Dienst­wa­gen

Der nach­träg­li­che Ein­bau einer Gas­an­la­ge in einen Dienst­wa­gen erhöht nicht des­sen pau­scha­len Nut­zungs­wert. Die Kos­ten für den nach­träg­li­chen Ein­bau einer Flüs­sig­gas­an­la­ge in ein zur Pri­vat­nut­zung über­las­se­nes Fir­men­fahr­zeug sind mit­hin nicht als Kos­ten für Son­der­aus­stat­tung in die Bemes­sungs­grund­la­ge für die sog. 1%-Regelung ein­zu­be­zie­hen. In dem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall stell­te die

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