Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­grö­ßen: Bei­trä­ge und Grenz­wer­te 2015

Auch für das Kalen­der­jahr 2015 haben sich wie­der eini­ge Grenz­wer­te, Bei­trags­sät­ze und Leis­tungs­be­trä­ge in der Sozi­al­ver­si­che­rung geän­dert. Wir haben zu Ihrer Ori­en­tie­rung die aktu­ell gel­ten­den Grenz­wer­te und die Leis­tungs­be­trä­ge nach­fol­gend zusam­men­ge­stellt, und zwar unab­hän­gig davon, ob eine Ände­rung ein­ge­tre­ten ist oder nicht. Die nach­fol­gen­den Tabel­len geben die für das Kalen­der­jahr

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Pfle­ge­min­dest­lohn

Am 1. Janu­ar 2015 tritt die "Zwei­te Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen für die Pfle­ge­bran­che" in Kraft. Die neue Ver­ord­nung hat eine Lauf­zeit bis zum 31. Okto­ber 2017. Zudem wird ab dem 1. Okto­ber 2015 der Kreis derer, für die der Pfle­ge­min­dest­lohn gilt, deut­lich aus­ge­wei­tet. Die Ver­ord­nung erfasst damit ab dem

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Neu­ord­nung des Mess- und Eich­we­sens

Zum 1.01.2015 tritt das Gesetz zur Neu­re­ge­lung des gesetz­li­chen Mess­we­sens – ein­schließ­lich des hier­in neu gefass­ten Mess- und Eich­ge­set­zes – sowie die zu sei­ner Durch­füh­rung erlas­se­ne Ver­ord­nung in Kraft. Mit die­sen gesetz­li­chen Neu­re­ge­lun­gen soll das Mess- und Eich­recht moder­ni­siert und ins­be­son­de­re an die zwi­schen­zeit­li­chen euro­pa­recht­li­chen Ent­wick­lun­gen ange­passt wer­den. Künf­tig gel­ten

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Kurz­ar­bei­ter­geld – ver­län­ger­te Bezugs­dau­er in 2015

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les hat im Ver­ord­nungs­we­ge die Bezugs­dau­er für das kon­junk­tu­rel­le Kurz­ar­bei­ter­geld für Ansprü­che, die bis zum 31. Dezem­ber 2015 ent­ste­hen, auf bis zu 12 Mona­te fest­ge­setzt. Ohne den Erlass die­ser Ver­ord­nung wäre die Bezugs­dau­er für das Kurz­ar­bei­ter­geld ab Janu­ar 2015 auf die gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Dau­er von

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Neue Hartz IV-Regel­be­dar­fe

Ab dem 1. Janu­ar 2015 gel­ten neue Regel­be­dar­fe in der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de. Für allein­ste­hen­de Bezie­her von Arbeits­lo­sen­geld II und Sozi­al­geld erhöht sich der Regel­be­darf ab Jah­res­be­ginn auf monat­lich 399 €. Dem­entspre­chend ändert sich auch der Regel­be­darf in den ande­ren Stu­fen. Die Regel­be­darfs­stu­fen betra­gen damit ab 1. Janu­ar 2015 im Ein­zel­nen:

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Pausch­be­trä­ge für Sach­ent­nah­men (Eigen­ver­brauch) 2015

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen hat die für das Jahr 2015 gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben (Sach­ent­nah­men) bekannt gemacht. Die Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben wer­den auf der Grund­la­ge der vom Sta­tis­ti­schen Bun­des­amt ermit­tel­ten Auf­wen­dun­gen pri­va­ter Haus­hal­te für Nah­rungs­mit­tel und Geträn­ke fest­ge­setzt. Sie beru­hen auf Erfah­rungs­wer­ten und bie­ten dem Steu­er­pflich­ti­gen die Mög­lich­keit,

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Min­dest­lohn 2015

Ab dem 1. Janu­ar 2015 gilt in Deutsch­land ein all­ge­mei­ner gesetz­li­cher Min­dest­lohn von 8,50 €. Nach Schät­zun­gen der Bun­des­re­gie­rung betrifft die zum Jah­res­wech­sel in Kraft tre­ten­de Neu­re­gle­ung rund 3,7 Mil­lio­nen Arbeits­ver­hält­nis­se. Der gesetz­li­che Min­dest­lohn setzt bei der Bezah­lung eine fes­te Gren­ze, die in Zukunft nicht mehr unter­schrit­ten wer­den darf. Er schützt

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Ver­schär­fun­gen bei der straf­be­frei­en­den Selbst­an­zei­ge

Der Deut­sche Bun­des­tag hat den Weg zu Ände­run­gen am Sys­tem der straf­be­frei­en­den Selbst­an­zei­ge im Steu­er­recht frei gemacht. Die Rege­lung soll erheb­lich enger gefasst wer­den als bis­her. Vor­ge­se­hen sind unter ande­rem nied­ri­ge­re Grenz­wer­te: Der Gesetz­ge­ber hat im Jahr 2011 durch das Schawrz­geld­be­kämp­fungs­ge­setz bestimmt, dass nur noch bis zu einem Hin­ter­zie­hungs­be­trag von

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Düs­sel­dor­fer Tabel­le 2015

Das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf hat die neu über­ar­bei­te­te Düs­sel­dor­fer Tabel­le ver­öf­fent­licht. Hier­bei han­delt es sich jetzt um die nächs­te tur­nus­mä­ßi­ge Über­ar­bei­tung, die vor­aus­sicht­lich wie­der zwei Jah­re – 2015 und 2016 – gül­tig sein wird. Inhalts­über­sichtÄnde­run­gen in der Düs­sel­dor­fer Tabel­le 2015Selbst­be­hal­teKin­des­un­ter­halt nach der Düs­sel­dor­fer Tabel­le 2015Zahl­be­trä­ge nach der Düs­sel­dor­fer Tabel­le 2015Zum Hin­ter­grund

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MOSS – Leis­tungs­ort bei elek­tro­ni­schen Dienst­leis­tun­gen

Die Euro­päi­sche Uni­on hat im Bereich der Umsatz­steu­er eini­ge Ände­run­gen vor­ge­nom­men, die zum Jah­res­wech­sel 2015 in Kraft tre­ten. Die wohl wich­tigs­te Ände­rung betrifft die Ände­rung des Leis­tungs­orts bei der Erbrin­gung von elek­tro­ni­schen Dienst­leis­tun­gen und Tele­komu­ni­ka­ti­ons­dienst­leis­tun­gen. Der deut­che Gesetz­ge­ber hat die­se Ände­rung inzwi­schen durch eine Ände­rung des § 3a UStG sowie die

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