Betrug in den Abrechnungen des Kassenarztes

Betrug in den Abrech­nun­gen des Kas­sen­arz­tes

Nach § 106a Abs. 1 und 2 SGB V1 prü­fen die Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen und die Kran­ken­kas­sen die Recht­mä­ßig­keit und Plau­si­bi­li­tät der Abrech­nun­gen in der ver­trags­ärzt­li­chen Ver­sor­gung. Die Fest­stel­lung der sach­li­chen und rech­ne­ri­schen Rich­tig­keit der Abrech­nun­gen der Ver­trags­ärz­te gehört in die Zustän­dig­keit der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen; Prü­fung und Fest­stel­lung zie­len dar­auf ab, ob

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Notfalleinsatzabrechnung bei der Fußball-WM 2006

Not­fall­ein­satz­ab­rech­nung bei der Fuß­ball-WM 2006

Die Ver­wal­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen der Ber­li­ner Feu­er­wehr und der AOK nimmt Bezug auf die Feu­er­wehr­be­nut­zungs­ge­büh­ren­ord­nung, wonach ein abrech­nungs­fä­hi­ger Ein­satz der Ber­li­ner Feu­er­wehr nicht vor­liegt, wenn der Not­fall­ret­tungs­ein­satz mit "Fremd­fahr­zeu­gen" erfolgt. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Abrech­nung von Ein­sät­zen wäh­rend der Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft 2006 ent­schie­den. Die Ber­li­ner

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Der vielbeschäftigte Krankenhausarzt

Der viel­be­schäf­tig­te Kran­ken­haus­arzt

Eine inten­siv­me­di­zi­ni­sche Kom­plex­be­hand­lung, die mit einer stän­di­gen ärzt­li­chen Anwe­sen­heit auf der Inten­siv­sta­ti­on ver­bun­den ist, kann nicht durch den Kran­ken­haus­trä­ger abge­rech­net wer­den, wenn der anwe­sen­de Arzt gleich­zei­tig Auf­ga­ben auf der Abtei­lung Inne­re Medi­zn wahr­neh­men muss. Mit die­ser Begrün­dung ver­sag­te jetzt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Rhein­­land-Pfalz einem Kran­ken­haus­trä­ger die Abrech­nung. Der kla­gen­de Trä­ger eines

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Arztabrechnung bei Doppelzulassung

Arztab­rech­nung bei Dop­pel­zu­las­sung

Einem Arzt mit Dop­pel­zu­las­sung muss es gestat­tet sein, in allen Fach­ge­bie­ten, für die er die Zulas­sung erlangt hat, sei­ne ver­trags­ärzt­li­che Tätig­keit aus­zu­üben. Die ent­ge­gen­ste­hen­de Rege­lung in Abschnitt 6.1 der All­ge­mei­nen Bestim­mun­gen des EBM‑Ä (Fas­sung seit 1.4.2005) ist daher rechts­wid­rig. Im hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall geht es um die Abre­chen­bar­keit

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