Voraussetzungen eines Steuerstundungsmodells

Vor­aus­set­zun­gen eines Steu­er­stun­dungs­mo­dells

Die Anwen­dungs­re­ge­lung zu § 15b EStG (hier: § 52 Abs. 33a Satz 1 EStG) und die Fra­ge, ob im kon­kre­ten Fall die Ein­kunfts­quel­le als Steu­er­stun­dungs­mo­dell i.S. des § 15b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 EStG ein­zu­ord­nen ist, sind anle­ger- bzw. gesell­schaf­ter­be­zo­gen zu prü­fen. Ein Steu­er­stun­dungs­mo­dell i.S. von § 15b Abs. 1 Satz 1 und

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Erwerb einer Vertragsarztpraxis - oder doch nur der Kassenzulassung?

Erwerb einer Ver­trags­arzt­pra­xis – oder doch nur der Kas­sen­zu­las­sung?

Wird vom Erwer­ber einer Ver­trags­arzt­pra­xis ein Zuschlag zum Ver­kehrs­wert (Über­preis) gezahlt, spricht dies wie eine Zah­lung, die sich aus­schließ­lich am Ver­kehrs­wert ori­en­tiert, dafür, dass Gegen­stand der Über­tra­gung die Pra­xis des Über­ge­bers als Chan­cen­pa­ket ist. Auch in die­sem Fall ist in einem durch den Kauf­preis abge­gol­te­nen Pra­xis­wert der Vor­teil aus der

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Wirtschaftlicher Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung - und die Zuordnung der Anschaffungskosten

Wirt­schaft­li­cher Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung – und die Zuord­nung der Anschaf­fungs­kos­ten

Wird der wirt­schaft­li­che Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung ‑wie im Streit­­fall- zum Gegen­stand eines Ver­­äu­­ße­­rungs- und Anschaf­fungs­ge­schäfts gemacht, ist Erwer­ber die­ses imma­te­ri­el­len Wirt­schafts­guts der­je­ni­ge, der die Anschaf­fungs­kos­ten hier­für trägt oder dem sie steu­er­recht­lich zuzu­ord­nen sind . Trägt der Neu­ge­sell­schaf­ter einer Gemein­schafts­pra­xis, der Inha­ber des höchst­per­sön­li­chen Sta­tus­rechts der Ver­trags­arzt­zu­las­sung ist, selbst die

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Der wirtschaftliche Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung - und seine Abschreibbarkeit

Der wirt­schaft­li­che Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung – und sei­ne Abschreib­bar­keit

Für die Fra­ge der Abnutz­bar­keit imma­te­ri­el­ler Wirt­schafts­gü­ter kommt es maß­geb­lich dar­auf an, ob sich deren Wert in einer bestimm­ten oder bestimm­ba­ren Zeit erschöpft. Da der Inha­ber eine ihm unbe­fris­tet erteil­te Ver­trags­arzt­zu­las­sung, solan­ge er sie inne­hat, gleich­blei­bend in Anspruch neh­men und den aus ihr resul­tie­ren­den wirt­schaft­li­chen Vor­teil im Rah­men eines Nach­be­set­zungs­ver­fah­rens

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Erwerb von Vertragsarztpraxen - und die Abschreibung des Praxiswerts

Erwerb von Ver­trags­arzt­pra­xen – und die Abschrei­bung des Pra­xis­werts

Die Über­tra­gung von Ver­trags­arzt­pra­xen berech­tigt den Erwer­ber nur dann zu Abset­zun­gen für Abnut­zung (AfA) auf einen Pra­xis­wert und das mit­er­wor­be­ne Inven­tar, wenn Erwerbs­ge­gen­stand die gesam­te Pra­xis und nicht nur eine Ver­trags­arzt­zu­las­sung ist. In den bei­den jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fäl­len hat­ten die Betei­lig­ten Pra­xis­über­nah­me­ver­trä­ge geschlos­sen, in denen es auch um

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Mittelbare Grundstücksschenkung - und die Abschreibung

Mit­tel­ba­re Grund­stücks­schen­kung – und die Abschrei­bung

Die Rege­lung des § 11d Abs. 1 Satz 1 ESt­DV ist auch im Fall einer mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung anzu­wen­den. Wird dem Steu­er­pflich­ti­gen eine der Erzie­lung von Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung die­nen­de Eigen­tums­woh­nung (ein­schließ­lich Inven­tar) im Wege der mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung zuge­wen­det, kann er mit­hin nach § 11d Abs. 1 Satz 1 ESt­DV AfA auf die

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