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Abschuss­ge­neh­mi­gung für Wölfe

Die Tötung zwei­er Wöl­fe kann zur Abwen­dung erheb­li­cher wirt­schaft­li­cher Schä­den für den betrof­fe­nen Schä­fer erfor­der­lich sein, wodurch die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung zur Tötung gerecht­fer­tigt ist. Fehlt es im Bescheid am engen zeit­li­chen und räum­li­chen Zusam­men­hang, inner­halb des­sen nach einem Riss­er­eig­nis Wöl­fe ohne kon­kre­te Iden­ti­fi­zie­rung getö­tet wer­den dür­fen, han­delt es sich um einen

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Tier­schutz­ver­bän­de gegen Wolfsabschuss

Tier­schutz­ver­bän­de steht kei­ne Antrags­be­fug­nis aus § 2 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UmwRG zu, wenn es sich nicht um ein „Vor­ha­ben“ im Sin­ne die­ser Vor­schrif­ten han­delt. Das ist der Fall bei der Abschuss­ge­neh­mi­gung eines Wol­fes. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Anträge

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