Über­eig­nung des Inven­tars einer Gast­stät­te – bei gleich­zei­ti­ger Anmie­tung der Gast­stät­te vom Grundstückseigentümer

Die Über­tra­gung des Inven­tars einer Gast­stät­te ist auch dann eine nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen­de Geschäfts­ver­äu­ße­rung, wenn der Erwer­ber mit dem über­tra­ge­nen Inven­tar die Gast­stät­te dau­er­haft fort­füh­ren kann und selbst über die zur Fort­füh­rung der Tätig­keit erfor­der­li­che Immo­bi­lie ver­fügt, weil er die­se von einem Drit­ten gepach­tet hat. Nach § 15 Abs. 1 Satz

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Ent­schä­di­gung für die vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Grundstückspachtvertrages

Eine vom Päch­ter gezahl­te Ent­schä­di­gung für die vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Grund­stücks­pacht­ver­tra­ges unter­liegt der Fünf­tel­re­ge­lung des § 34 Abs. 1 EStG. Auf die im Ver­an­la­gungs­zeit­raum bezo­ge­nen außer­or­dent­li­chen Ein­künf­te ist die Ein­kom­men­steu­er nach einem ermä­ßig­ten Steu­er­satz zu berech­nen (§ 34 Abs. 1 EStG, sog. Fünf­tel­re­ge­lung). Zu den außer­or­dent­li­chen Ein­künf­ten gehö­ren gemäß § 34 Abs.

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