Adop­ti­ons­ver­mitt­lung und Pfle­ge­kin­der­dienst – und die Ein­grup­pie­rung einer Sozialarbeiterin

Maß­ge­bend für die Bestim­mung eines Arbeits­vor­gangs ist das Arbeits­er­geb­nis. Die tarif­li­che Wer­tig­keit der ver­schie­de­nen Ein­zel­tä­tig­kei­ten oder Arbeits­schrit­te blei­ben dabei zunächst außer Betracht. Erst nach­dem die Bestim­mung des Arbeits­vor­gangs erfolgt ist, ist die­ser anhand des in Anspruch genom­me­nen Tätig­keits­merk­mals zu bewer­ten. Bei der Zuord­nung zu einem Arbeits­vor­gang kön­nen wie­der­keh­ren­de und gleichartige

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Visum zur Kin­de­rad­op­ti­on in Deutschland

Ein Visum zum Zweck der Adop­ti­on eines Kin­des aus dem Aus­land darf grund­sätz­lich nur dann erteilt wer­den, wenn zuvor ein Ver­fah­ren der inter­na­tio­na­len Adop­ti­ons­ver­mitt­lung erfolg­reich durch­ge­führt wur­de. Dies gebie­tet nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts der Schutz des Kin­des­wohls. Klä­ger in dem jetzt ent­schie­de­nen Ver­fah­ren vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt waren ein inzwischen

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Akten­ein­sicht nach fehl­ge­schla­ge­ner Adoptionsvermittlung

Auch nach erfolg­lo­sem Abschluss eines (Auslands-)Adoptionsvermittlungsverfahrens kön­nen Adop­ti­ons­be­wer­ber Aus­kunft über ihre bei der Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­stel­le gespei­cher­ten Sozi­al­da­ten ver­lan­gen. In wel­cher Form die Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­stel­le die­se Aus­kunft erteilt, liegt in ihrem Ermes­sen. Die Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­stel­le ist nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Karls­ru­he nach Abschluss des Adop­ti­ons­ver­mitt­lungs­ver­fah­rens aber nicht ver­pflich­tet, Adop­ti­ons­be­wer­bern den Bericht einer ausländischen

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