Fleurop in der Google-Adwords-Werbung

Fleu­rop in der Goog­le-Adwords-Wer­bung

Wird Inter­net­nut­zern anhand eines mit der Mar­ke iden­ti­schen oder ver­wech­sel­ba­ren Schlüs­sel­worts eine Anzei­ge eines Drit­ten gezeigt (Key­­word-Adver­­­ti­­sing), ist eine Beein­träch­ti­gung der Her­kunfts­funk­ti­on der Mar­ke zwar in der Regel zu ver­nei­nen, wenn die Anzei­ge in einem von der Tref­fer­lis­te ein­deu­tig getrenn­ten und ent­spre­chend gekenn­zeich­ne­ten Wer­be­block erscheint und selbst weder die Mar­ke

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Pflichtangaben bei Adwords-Anzeigen

Pflicht­an­ga­ben bei Adwords-Anzei­gen

Eine Goo­g­­le-Adwords-Anzei­ge für ein Arz­nei­mit­tel ver­stößt nicht allein des­halb gegen § 4 HWG, weil die Pflicht­an­ga­ben nicht in der Anzei­ge selbst ent­hal­ten sind. Es ist viel­mehr aus­rei­chend, dass die Anzei­ge einen ein­deu­tig als sol­chen klar erkenn­ba­ren elek­tro­ni­schen Ver­weis ent­hält, der unzwei­deu­tig dar­auf hin­weist, dass der Nut­zer über ihn zu den Pflicht­an­ga­ben

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Internetanzeigen zu schutzrechtsverletzenden Angeboten

Inter­net­an­zei­gen zu schutz­rechts­ver­let­zen­den Ange­bo­ten

Hat der Betrei­ber einer Inter­net­platt­form Anzei­gen im Inter­net geschal­tet, die über einen elek­tro­ni­schen Ver­weis unmit­tel­bar zu schutz­rechts­ver­let­zen­den Ange­bo­ten füh­ren, tref­fen ihn erhöh­te Kon­troll­pflich­ten. Ist der Platt­form­be­trei­ber in die­sem Zusam­men­hang auf kla­re Rechts­ver­let­zun­gen hin­ge­wie­sen wor­den, muss er die über die elek­tro­ni­schen Ver­wei­se in sei­nen Anzei­gen erreich­ba­ren Ange­bo­te auf pro­blem­los und zwei­fels­frei

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Die Konkurrenzmarke als Adwords-Schlüsselwort

Die Kon­kur­renz­mar­ke als Adwords-Schlüs­sel­wort

Die Aus­wahl einer bekann­ten Mar­ke als Schlüs­sel­wort einer Adwords-Anzei­ge durch einen Mit­be­wer­ber des Mar­ken­in­ha­bers kann eine Mar­ken­ver­let­zung gemäß Art. 9 Abs. 1 Buchst. c GMV sein. Eine Ver­let­zung der bekann­ten Mar­ke im Sin­ne von Art. 9 Abs. 1 Buchst. c GMV kann ins­be­son­de­re dann vor­lie­gen, wenn der Wer­ben­de Nach­ah­mun­gen von Waren des Inha­bers die­ser Mar­ke anbie­tet

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Keyword-Advertising

Key­word-Adver­ti­sing

Wird Inter­net­nut­zern anhand eines mit der Mar­ke iden­ti­schen oder ver­wech­sel­ba­ren Schlüs­sel­worts eine Anzei­ge eines Drit­ten ange­zeigt (Key­­word-Adver­­­ti­­sing), ist eine Beein­träch­ti­gung der Her­kunfts­funk­ti­on der Mar­ke grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen, wenn die Anzei­ge in einem von der Tref­fer­lis­te ein­deu­tig getrenn­ten und ent­spre­chend gekenn­zeich­ne­ten Wer­be­block erscheint und selbst weder die Mar­ke noch sonst einen Hin­weis

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Keyword-Advertising

Key­word-Adver­ti­sing

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sei­ne Recht­spre­chung zur Zuläs­sig­keit des Key­­word-Adver­­­ti­­sing, bei dem Inter­net­nut­zern anhand eines mit der Mar­ke iden­ti­schen oder ver­wech­sel­ba­ren Schlüs­sel­worts die Wer­bung eines Drit­ten ange­zeigt wird, bestä­tigt und prä­zi­siert. Die Klä­ge­rin ist Inha­be­rin der aus­schließ­li­chen Lizenz an der unter ande­rem für Pra­li­nen und Scho­ko­la­de ein­ge­tra­ge­nen deut­schen Mar­ke "MOST". Sie

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Google-Adwords-Werbung mit fremden Marken

Goog­le-Adwords-Wer­bung mit frem­den Mar­ken

In drei heu­te ver­kün­de­ten Ent­schei­dun­gen hat sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der kenn­zei­chen­recht­li­chen Beur­tei­lung der Ver­wen­dung frem­der Kenn­zei­chen als Schlüs­sel­wör­ter (Key­words) im Rah­men der von der Such­ma­schi­ne Goog­le eröff­ne­ten Mög­lich­keit der Wer­bung mit sog. AdWord-Anzei­gen befasst. In zwei Sachen hat der Bun­des­ge­richts­hof Ansprü­che der Kenn­zei­chen­in­ha­ber ver­neint, in der drit­ten Sache hat

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