Schreibtisch

Abschrei­bung von PC, Note­books und Programmen

Die Finanz­ver­wal­tung ändert ihre Auf­fas­sung zur Nut­zungs­dau­er von Com­pu­tern und Soft­ware. Die bis­her in der AfA-Tabel­­le für all­ge­mei­ne Anla­ge­gü­ter ent­hal­te­ne Nut­zungs­dau­er für Com­pu­ter wird von drei Jah­ren auf nur noch ein Jahr her­ab­ge­setzt. Den Kern­be­reich der Digi­ta­li­sie­rung bil­den die Com­pu­ter­hard­ware (ein­schließ­lich der dazu gehö­ren­den Peri­phe­rie­ge­rä­te) sowie die für die Dateneingabe

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Der Kauf einer ver­mie­te­ten Eigen­tums­woh­nung – und die Auf­tei­lung des Kauf­prei­ses auf Grund und Gebäude

Das Finanz­ge­richt darf eine ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung auf Grund und Gebäu­de, die die rea­len Wert­ver­hält­nis­se in grund­sätz­li­cher Wei­se ver­fehlt und wirt­schaft­lich nicht halt­bar erscheint, nicht durch die unter Ver­wen­dung der Arbeits­hil­fe des BMF ermit­tel­te Auf­tei­lung erset­zen. Die Arbeits­hil­fe gewähr­leis­tet die von der Recht­spre­chung gefor­der­te Auf­tei­lung nach den rea­len Ver­kehrs­wer­ten von Grund

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Bundesfinanzhof (BFH)

Das im Rah­men einer steu­er­recht­li­chen Über­lei­tungs­rech­nung aus­ge­üb­te Wahl­recht – und sei­ne Änderung

Die geän­der­te Wil­lens­be­tä­ti­gung zu einer wahl­rechts­be­zo­ge­nen Rechts­fol­ge (hier: Min­de­rung von Anschaf­fungs­kos­ten gemäß § 7g Abs. 2 Satz 2 EStG a.F.) ist nur nach Maß­ga­be der Rege­lun­gen zur Bilanz­än­de­rung (§ 4 Abs. 2 Satz 2 EStG) steu­er­lich zuge­las­sen, wenn sie (wie eben­falls die ursprüng­li­che Wahl) in einer dem Finanz­amt ein­ge­reich­ten Über­lei­tungs­rech­nung (§ 60 Abs. 2 Satz 1 EStDV)

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Abwehr eines Schen­kungs­wi­der­ruf – und die steu­er­li­che Behand­lung der Kosten

Auf­wen­dun­gen zur (im Ergeb­nis geschei­ter­ten) Abwehr einer Rück­for­de­rung des Mit­ei­gen­tums­an­teils an einem ver­mie­te­ten Grund­stück auf­grund eines Wider­rufs der Schen­kung nach § 530 BGB stel­len weder (nach­träg­li­che) Anschaf­fungs­kos­ten noch sofort abzieh­ba­re (Sonder-)Werbungskosten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung dar. Der Wider­ruf der Schen­kung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren Widerruflichkeit

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Auf­tei­lung des Gesamt­kauf­prei­ses für ein bebau­tes Grundstück

In einem beim Bun­des­fi­nanz­hof anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren stellt sich die Fra­ge, ob die vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen zur Ver­fü­gung gestell­te „Arbeits­hil­fe zur Auf­tei­lung eines Gesamt­kauf­prei­ses für ein bebau­tes Grund­stück (Kauf­preis­auf­tei­lung)“ bei der Auf­tei­lung eines ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Kauf­prei­ses auf Grund und Gebäu­de für Zwe­cke der AfA-Bemes­­sung zugrun­de gelegt wer­den kann. Der Bundesfinanzhof

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Fest­stel­lung von AfA- und AfS-Beträ­gen nach dem Invest­ment­steu­er­ge­setz 2004

Gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. g InvStG 2004 sind die AfA- und AfS-Beträ­­ge eines Geschäfts­jah­res geson­dert (und ggf. ein­heit­lich) fest­zu­stel­len, die bei der Ertrags­er­mitt­lung auf der Ebe­ne des Invest­ment­son­der­ver­mö­gens gemäß § 3 Abs. 3 Satz 1 InvStG als Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wur­den. Dies gilt unab­hän­gig davon, in wel­cher Höhe die­se Beträ­ge mit posi­ti­ven Mieterträgen

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Vor­aus­set­zun­gen eines Steuerstundungsmodells

Die Anwen­dungs­re­ge­lung zu § 15b EStG (hier: § 52 Abs. 33a Satz 1 EStG) und die Fra­ge, ob im kon­kre­ten Fall die Ein­kunfts­quel­le als Steu­er­stun­dungs­mo­dell i.S. des § 15b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 EStG ein­zu­ord­nen ist, sind anle­­ger- bzw. gesell­schaf­ter­be­zo­gen zu prü­fen. Ein Steu­er­stun­dungs­mo­dell i.S. von § 15b Abs. 1 Satz 1 und

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Der Teil­wert als neue AfA-Bemessungsgrundlage

Nach dem Wech­sel von der Gewinn­ermitt­lung nach der Ton­na­ge zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich sind die Wirt­schafts­gü­ter, die unmit­tel­bar dem Betrieb von Han­dels­schif­fen im inter­na­tio­na­len Ver­kehr die­nen, mit dem Teil­wert anzu­set­zen und auf der Grund­la­ge die­ses Betrags für die Zeit deren betriebs­ge­wöhn­li­cher Rest­nut­zungs­dau­er abzu­schrei­ben. Der Gewinn aus der Hin­zu­rech­nung des Unter­schieds­be­trags gemäß §

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Gebäu­de-AfA – degres­siv oder nach tat­säch­li­cher Nutzungsdauer?

Ein Wech­sel von der in Anspruch genom­me­nen degres­si­ven AfA gemäß § 7 Abs. 5 EStG zur AfA nach der tat­säch­li­chen Nut­zungs­dau­er gemäß § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG ist nicht mög­lich. Wer die degres­si­ve Gebäu­­de-AfA in Anspruch genom­men hat, kann daher nach die­sem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht nach­träg­lich zur AfA nach der tat­säch­li­chen Nutzungsdauer

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Erwerb einer Ver­trags­arzt­pra­xis – oder doch nur der Kassenzulassung?

Wird vom Erwer­ber einer Ver­trags­arzt­pra­xis ein Zuschlag zum Ver­kehrs­wert (Über­preis) gezahlt, spricht dies wie eine Zah­lung, die sich aus­schließ­lich am Ver­kehrs­wert ori­en­tiert, dafür, dass Gegen­stand der Über­tra­gung die Pra­xis des Über­ge­bers als Chan­cen­pa­ket ist. Auch in die­sem Fall ist in einem durch den Kauf­preis abge­gol­te­nen Pra­xis­wert der Vor­teil aus der

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Bundesfinanzhof

Wirt­schaft­li­cher Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung – und die Zuord­nung der Anschaffungskosten

Wird der wirt­schaft­li­che Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung ‑wie im Strei­t­­fall- zum Gegen­stand eines Ver­­äu­­ße­­rungs- und Anschaf­fungs­ge­schäfts gemacht, ist Erwer­ber die­ses imma­te­ri­el­len Wirt­schafts­guts der­je­ni­ge, der die Anschaf­fungs­kos­ten hier­für trägt oder dem sie steu­er­recht­lich zuzu­ord­nen sind. Trägt der Neu­ge­sell­schaf­ter einer Gemein­schafts­pra­xis, der Inha­ber des höchst­per­sön­li­chen Sta­tus­rechts der Ver­trags­arzt­zu­las­sung ist, selbst die Anschaf­fungs­kos­ten für

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Der wirt­schaft­li­che Vor­teil aus einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung – und sei­ne Abschreibbarkeit

Für die Fra­ge der Abnutz­bar­keit imma­te­ri­el­ler Wirt­schafts­gü­ter kommt es maß­geb­lich dar­auf an, ob sich deren Wert in einer bestimm­ten oder bestimm­ba­ren Zeit erschöpft. Da der Inha­ber eine ihm unbe­fris­tet erteil­te Ver­trags­arzt­zu­las­sung, solan­ge er sie inne­hat, gleich­blei­bend in Anspruch neh­men und den aus ihr resul­tie­ren­den wirt­schaft­li­chen Vor­teil im Rah­men eines Nachbesetzungsverfahrens

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Erwerb von Ver­trags­arzt­pra­xen – und die Abschrei­bung des Praxiswerts

Die Über­tra­gung von Ver­trags­arzt­pra­xen berech­tigt den Erwer­ber nur dann zu Abset­zun­gen für Abnut­zung (AfA) auf einen Pra­xis­wert und das mit­er­wor­be­ne Inven­tar, wenn Erwerbs­ge­gen­stand die gesam­te Pra­xis und nicht nur eine Ver­trags­arzt­zu­las­sung ist. In den bei­den jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fäl­len hat­ten die Betei­lig­ten Pra­xis­über­nah­me­ver­trä­ge geschlos­sen, in denen es auch um die

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Mit­tel­ba­re Grund­stücks­schen­kung – und die Abschreibung

Die Rege­lung des § 11d Abs. 1 Satz 1 EStDV ist auch im Fall einer mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung anzu­wen­den. Wird dem Steu­er­pflich­ti­gen eine der Erzie­lung von Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung die­nen­de Eigen­tums­woh­nung (ein­schließ­lich Inven­tar) im Wege der mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung zuge­wen­det, kann er mit­hin nach § 11d Abs. 1 Satz 1 EStDV AfA auf die

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Wind­kraft­an­la­gen – wirt­schaft­li­ches Eigen­tum und der Abschreibungsbeginn

Die Anschaf­fungs­kos­ten einer durch Kauf­ver­trag bzw. Werk­lie­fe­rungs­ver­trag erwor­be­nen Wind­kraft­an­la­ge kön­nen erst ab dem Zeit­punkt des Über­gangs des wirt­schaft­li­chen Eigen­tums abge­schrie­ben wer­den. Das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an einer Wind­kraft­an­la­ge geht erst im Zeit­punkt des Gefahr­über­gangs auf den Erwerber/​Besteller über. Gemäß § 7 Abs. 2 EStG kann der Gewinn bei Erwerb abnutz­ba­rer beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter des

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Betrieb­li­che Bebau­ung des Ehe­gat­ten­grund­stücks – und die dop­pel­te AfA

rrich­tet der Unter­­neh­­mer-Ehe­­ga­t­­te mit eige­nen Mit­teln ein Gebäu­de auf einem auch dem Nicht­un­­­ter­­neh­­mer-Ehe­­ga­t­­ten gehö­ren­den Grund­stück, wird der Nicht­un­­­ter­­neh­­mer-Ehe­­ga­t­­te ‑sofern kei­ne abwei­chen­den Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen den Ehe­leu­ten getrof­fen wer­­den- sowohl zivil­recht­li­cher als auch wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer des auf sei­nen Mit­ei­gen­tums­an­teil ent­fal­len­den Gebäu­de­teils. Die­ser Gebäu­de­teil gehört zu sei­nem Pri­vat­ver­mö­gen. Die vom Unter­­neh­­mer-Ehe­­ga­t­­ten für die

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Zah­lungs­an­sprü­che nach der GAP-Reform 2003 – als abnutz­ba­re imma­te­ri­el­le Wirtschaftsgüter

Die durch die GAP-Reform 2003 ein­ge­führ­ten Zah­lungs­an­sprü­che sind abnutz­ba­re imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter. Die betriebs­ge­wöhn­li­che Nut­zungs­dau­er der Zah­lungs­an­sprü­che nach der GAP-Reform 2003 ist jeden­falls am Bilanz­stich­tag 30.06.2007 typi­sie­rend mit zehn Jah­ren zu schät­zen. AfA in glei­chen Jah­res­be­trä­gen sind nach § 7 Abs. 1 Satz 1 EStG bei Wirt­schafts­gü­tern vor­zu­neh­men, deren Ver­wen­dung oder Nut­zung durch den

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Mit­tel­ba­re Grund­stücks­schen­kung – und die Fort­füh­rung der AfA

Im Fal­le einer mit­tel­ba­ren Grund­stücks­schen­kung kann der Beschenk­te die Abset­zun­gen für Abnut­zung i. S. d. § 11d Abs. 1 EStDV nach den fort­ge­führ­ten Anschaf­fungs­kos­ten des Rechts­vor­gän­gers in Anspruch neh­men. Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 i.V.m. § 7 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2a EStG sind bei Gebäu­den des Pri­vat­ver­mö­gens, die nach dem 31.12 1924

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Ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung zwi­schen Grund­stück und Gebäude

Eine ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung von Grund­stück und Gebäu­de ist der Berech­nung der AfA auf das Gebäu­de zu Grun­de zu legen, sofern sie zum einen nicht nur zum Schein getrof­fen wur­de sowie kei­nen Gestal­tungs­miss­brauch dar­stellt und zum ande­ren das Finanz­ge­richt auf der Grund­la­ge einer Gesamt­wür­di­gung von den das Grund­stück und das Gebäude

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Häus­li­ches Arbeits­zim­mer – und die erhöh­te Gebäudeabschreibung

Der abzugs­fä­hi­ge Höchst­be­trag nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b für ein Arbeits­zim­mer, das nicht den Mit­tel­punkt der gesam­ten beruf­li­chen Betä­ti­gung bil­det, ist auch im Fall einer nach § 7i EStG erhöh­ten Gebäu­de­ab­schrei­bung zu berück­sich­ti­gen. Nach dem ein­deu­ti­gen Wort­laut des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG ist der Abzug von Werbungskosten

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Abset­zung für Abnut­zung von Mietereinbauten

Her­stel­lungs­kos­ten für ein Gebäu­de kön­nen nur mit den für die­ses Gebäu­de maß­ge­ben­den AfA-Sät­­zen und nicht nach der mut­maß­li­chen kür­ze­ren Dau­er des Pacht­ver­hält­nis­ses abge­setzt wer­den, da § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG aus­drück­lich auf die (vor­aus­sicht­li­che) tat­säch­li­che Nut­zungs­dau­er des Gebäu­des und nicht auf eine davon ggf. abwei­chen­de kür­ze­re Dau­er des Miet- oder Pachtverhältnisses

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Grund­stücks­ein­brin­gung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Fest­stel­lung des gemei­nen Werts

Nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG sind abnutz­ba­re Wirt­schafts­gü­ter des Anla­ge­ver­mö­gens mit den Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten ver­min­dert um die AfA und ggf. wei­te­re Abzü­ge zu bewer­ten. Bemes­sungs­grund­la­ge der AfA für ein Gebäu­de sind nach § 7 Abs. 4 Satz 1 EStG die Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten. Über­trägt ein Gesell­schaf­ter ein Wirt­schafts­gut sei­nes Pri­vat­ver­mö­gens gegen

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Bau­auf­wen­dun­gen im Sanie­rungs­ge­biet – und die Bin­dungs­wir­kung der gemeind­li­chen Bescheinigung

Die Bin­dungs­wir­kung des Grund­la­gen­be­schei­des gemäß § 7h Abs. 2 EStG erstreckt sich auf die in § 7h Abs. 1 EStG benann­ten Tat­be­stands­merk­ma­le. Daher prüft – anders als bis­her vom Bun­des­fi­nanz­hof ange­nom­men – allein die Gemein­de, ob Moder­­ni­­sie­­rungs- und Instand­set­zungs­maß­nah­men i.S. des § 177 Bau­GB durch­ge­führt wur­den. Kei­ne Bin­dungs­wir­kung besteht dem­ge­gen­über in Bezug

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Bundesfinanzhof (BFH)

Die von der Stadt ver­kauf­te Woh­nung im Sanierungsgebiet

Ver­äu­ßert eine Gemein­de ein Sanie­rungs­ob­jekt, das noch von ihr instand­ge­setzt oder moder­ni­siert wer­den soll, ist der Erwer­ber nicht von der För­de­rung gemäß § 7h Abs. 1 Satz 3 EStG aus­ge­schlos­sen. Hier­bei ist die Beson­der­heit zu berück­sich­ti­gen, dass die Stadt selbst als Bau­her­rin tätig gewor­den ist. In einem sol­chen Fall besteht nicht die

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Erwerb von Schiffs­fonds­an­tei­len auf dem Zweitmarkt

Der Erwer­ber eines Anteils an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, der im Hin­blick auf stil­le Reser­ven in Wirt­schafts­gü­tern des Gesell­schafts­ver­mö­gens einen Kauf­preis über dem Buch­wert des über­nom­me­nen Kapi­tal­kon­tos zahlt, hat den Mehr­preis als Anschaf­fungs­kos­ten der betref­fen­den Wirt­schafts­gü­ter so abzu­schrei­ben, als hät­te er die Güter in die­sem Zeit­punkt als Ein­zel­un­ter­neh­mer erwor­ben. Wird für den

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Moder­ni­sie­rungs­kos­ten im Sanie­rungs­ge­biet – und die Objekt­be­zo­gen­heit der Bescheinigung

Bei einem im Inland bele­ge­nen Gebäu­de in einem förm­lich fest­ge­leg­ten Sanie­rungs­ge­biet oder städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­be­reich kann der Steu­er­pflich­ti­ge nach Maß­ga­be des § 7h Abs. 1 Satz 1 EStG ‑abwei­chend von § 7 Abs. 4 und 5 EStG- im Jahr der Her­stel­lung und in den fol­gen­den neun Jah­ren jeweils bis zu 10 v.H. der Her­stel­lungs­kos­ten für Modernisierungs-

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