Moder­ni­sie­rungs­kos­ten im Sanie­rungs­ge­biet – und die Objekt­be­zo­gen­heit der Bescheinigung

Bei einem im Inland bele­ge­nen Gebäu­de in einem förm­lich fest­ge­leg­ten Sanie­rungs­ge­biet oder städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­be­reich kann der Steu­er­pflich­ti­ge nach Maß­ga­be des § 7h Abs. 1 Satz 1 EStG ‑abwei­chend von § 7 Abs. 4 und 5 EStG- im Jahr der Her­stel­lung und in den fol­gen­den neun Jah­ren jeweils bis zu 10 v.H. der Her­stel­lungs­kos­ten für Modernisierungs-

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Erhöh­te Abset­zun­gen im Sanie­rungs­ge­biet – und die Objekt­be­zo­gen­heit der Bescheinigun

Der Steu­er­pflich­ti­ge kann die erhöh­ten Abset­zun­gen i.S. des § 7h Abs. 1 EStG nur in Anspruch neh­men, wenn die zustän­di­ge Gemein­de­be­hör­de die Erfül­lung der Vor­aus­set­zun­gen des § 7h Abs. 1 EStG objekt­be­zo­gen beschei­nigt. Bei Eigen­tums­woh­nun­gen ist mit­hin eine Beschei­ni­gung für das Gesamt­ge­bäu­de nicht aus­rei­chend. Bei einem im Inland bele­ge­nen Gebäu­de in einem

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Vor­sor­ge mit denk­mal­ge­schütz­ter Immobilie

Im Bun­des­tag ist am 4. Juli 2015 eine Reform der Lebens­ver­si­che­run­gen beschlos­sen wor­den. Damit sol­len die auf­grund der Nied­rig­zin­sen geplag­ten Lebens­ver­si­che­run­gen gestützt wer­den. Das „Gesetz zur Absi­che­rung sta­bi­ler und fai­rer Leis­tun­gen für Lebens­ver­si­cher­te“ (Lebens­ver­si­che­rungs­re­form­ge­setz, LVRG) hat für den Ver­brau­cher inso­weit Aus­wir­kun­gen, als dass u.a. der Garan­tie­zins gesenkt wird. Mit Beginn

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Ver­mie­tungs­ein­künf­te – und die Abset­zung für außer­ge­wöhn­li­che Abnutzung

Nach § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG sind Wer­bungs­kos­ten Auf­wen­dun­gen zur Erwer­bung, Siche­rung und Erhal­tung der Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung. Sie sind nach § 9 Abs. 1 Satz 2 EStG bei der Ein­kunfts­art Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abzu­zie­hen, wenn sie durch sie ver­an­lasst sind. Wer­bungs­kos­ten sind nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7 EStG auch Abset­zun­gen für

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Berich­ti­gung zu hoher Gebäudeabschreibungen

Die Berich­ti­gung zu hoch vor­ge­nom­me­ner und ver­fah­rens­recht­lich nicht mehr änder­ba­rer AfA ist bei Gebäu­den im Pri­vat­ver­mö­gen in der Wei­se vor­zu­neh­men, dass die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Abschrei­bungs­sät­ze auf die bis­he­ri­ge Bemes­sungs­grund­la­ge bis zur vol­len Abset­zung des noch vor­han­de­nen Rest­buch­werts ange­wen­det wer­den. Sind für ein Gebäu­de in einem Ver­an­la­gungs­zeit­raum Son­der­ab­schrei­bun­gen vor­ge­nom­men wor­den, bemisst

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Die Kos­ten der Erbaus­ein­an­der­set­zung – Anschaf­fungs­ne­ben­kos­ten bei unent­gelt­li­chem Erwerb

Kos­ten für die Aus­ein­an­der­set­zung eines Nach­las­ses kön­nen bei zum Nach­lass gehö­ren­den ver­mie­te­ten Grund­stü­cken zu Anschaf­fungs­ne­ben­kos­ten füh­ren, die im Rah­men von Abset­zun­gen für Abnut­zung (AfA) abzieh­bar sind. Erbaus­ein­an­der­set­zungs­kos­ten sind als Anschaf­fungs­ne­ben­kos­ten i.S. des § 255 Abs. 1 Satz 2 HGB im Wege der AfA abzieh­bar, wenn sie der Über­füh­rung der bebau­ten Grund­stü­cke von der

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Ände­rung eines Steu­er­be­schei­des wegen geän­der­ter AfA-Bemessungsgrundlagen

Hat das Finanz­amt auf Antrag des Steu­er­pflich­ti­gen die Bemes­sungs­grund­la­ge für die Ermitt­lung der AfA eines ver­mie­te­ten Gebäu­des nach­träg­lich um zuvor unzu­tref­fend von den Her­stel­lungs­kos­ten abge­zo­ge­ne, als Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung zu wer­ten­de leis­tungs­freie Dar­le­hens­mit­tel wie­der erhöht und die Beschei­de für die Jah­re nach Aus­zah­lung der För­der­mit­tel ent­spre­chend geän­dert, darf

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Auf­wen­dun­gen auf ein im frem­den Eigen­tum ste­hen­des Wirtschaftsgut

Trägt der Steu­er­pflich­ti­ge Kos­ten zur Her­stel­lung eines im Eigen­tum sei­nes Ehe­gat­ten ste­hen­den Gebäu­des, das er zur Erzie­lung von betrieb­li­chen Ein­künf­ten nutzt, sind sei­ne Auf­wen­dun­gen steu­er­lich zu akti­vie­ren und nach den für ein Gebäu­de gel­ten­den Regeln abzu­schrei­ben. Endet die Nut­zung des Gebäu­des zur Ein­kunfts­er­zie­lung durch den Steu­er­pflich­ti­gen, ergibt sich dar­aus keine

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Bezugs­fer­tig­keit eines zur Ver­mie­tung vor­ge­se­he­nen Bürogebäudes

Ein neu errich­te­tes Büro­ge­bäu­de, das nach sei­ner Funk­ti­on zur Ver­mie­tung ein­zel­ner, ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen der Mie­ter gestal­te­ter Büros die­nen soll, ist bezugs­fer­tig i.S. von § 146 Abs. 4 Satz 1 i.V.m. § 145 Abs. 1 Satz 3 BewG, wenn die für das Gebäu­de wesent­li­chen Bestand­tei­le (z.B. Außen­wän­de, Fens­ter, tra­gen­de Innen­wän­de, Est­rich­bö­den, Dach, Treppenhaus)

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Her­stel­lungs­kos­ten­min­de­rung durch nach­träg­lich gewähr­ten Zuschuss

Wer­den Vor­aus­zah­lungs­mit­tel i.S. des § 43 Abs. 3 StBauFG, die nach den öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Sub­ven­ti­ons­vor­ga­ben zunächst aus­drück­lich als Dar­le­hen gewährt wer­den, in einem spä­te­ren Ver­an­la­gungs­zeit­raum in einen ver­lo­re­nen Zuschuss umge­wan­delt, so führt die­se (end­gül­ti­ge) Sub­ven­ti­ons­ent­schei­dung in die­sem Ver­an­la­gungs­zeit­raum, nicht aber rück­wir­kend auf den Zeit­punkt der Gewäh­rung der Vor­aus­zah­lung zu einer Min­de­rung der

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Auf­ga­be der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei Ansparrücklagen

Bei Auf­ga­be der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht führt die Teil­auf­lö­sung einer Anspar­rück­la­ge nach § 7g EStG zur zwangs­wei­sen Voll­auf­lö­sung der gebil­de­ten Rück­la­ge im Jahr der Teil­auf­lö­sung. Laut Urteil des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg hat das Finanz­amt im hier vor­lie­gen­den Fall zu Recht den Rest­buch­wert des abge­ris­se­ne Gebäu­des sowie die Abbruch­kos­ten zu den Her­stel­lungs­kos­ten des neu

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Pra­xis­wert einer Arztpraxis

Grund­sätz­lich umfasst – nach einem nun vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall – der mit dem Kauf­preis einer Kas­sen­arzt­pra­xis abge­gol­te­ne Pra­xis­wert untrenn­bar den Vor­teil aus der Zulas­sung als Ver­trags­arzt. Der Pra­xis­er­wer­ber schafft daher kein geson­der­tes imma­te­ri­el­les Wirt­schafts­gut „Wirt­schaft­li­cher Vor­teil einer Ver­trags­arzt­zu­las­sung“ an. Ein Fach­arzt für Ortho­pä­die hat­te eine Fach­arzt­pra­xis mit dem Pati­en­ten­stamm der

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Bundesfinanzhof (BFH)

AfA beim Gewer­be­er­trag im Zeit­punkt der Auf­nah­me des Gewerbebetriebs

Nach den Vor­schrif­ten des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes bemes­se­ne AfA für Wirt­schafts­gü­ter ist in vol­ler Höhe bei der Ermitt­lung des Gewer­be­er­trags gemäß § 7 GewStG zu berück­sich­ti­gen, wenn der Zeit­punkt des Beginns der AfA mit dem Zeit­punkt des Beginns des Gewer­be­be­triebs zusam­men­fällt. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat gleich­zei­tig mit dem hier ent­schie­de­nen Fall auch ent­schie­den, dass

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abschrei­bung von Windparks

Ein Wind­park besteht aus meh­re­ren selb­stän­di­gen Wirt­schaft­gü­tern, die aber ein­heit­lich abzu­schrei­ben sind. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in Mün­chen und erstreck­te dabei in einem zwei­ten Urteil zudem gleich­zei­tig auch noch sei­ne restrik­ti­ve, zu Immo­bi­li­en­fonds ent­wi­ckel­te Recht­spre­chung auf Wind­kraft­fonds. Danach stel­len sämt­li­che Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit der Errich­tung des Wind­kraft­fonds Anschaffungskosten

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Sofort abzieh­ba­rer Auf­wand bei der Schifffonds-Beteiligung

Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit der Errich­tung eines n der Rechts­form einer GmbH Co. KG geführ­ten Schiffs­fonds – also ins­be­son­de­re Konzeptions‑, Gründungs‑, Finan­­zie­­rungs- und Plat­zie­rungs­kos­ten – sind nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht sofort abzieh­bar, son­dern in vol­ler Höhe als Anschaf­fungs­kos­ten des Schiffs (Tank­schiff bzw. Con­tai­ner­schiff) zu behan­deln. Ange­sichts des hohen

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abschrei­bung für einen betrieb­lich genutz­ten Oldtimer

Kann die AfA für einen Jagu­ar E‑Type Bau­jahr 1973 als Betriebs­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den? Nach Ansicht des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­­berg jeden­falls nicht. Die AfA für den streit­ge­gen­ständ­li­chen Old­ti­mer ist für das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 4 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG nicht abzugs­fä­hig. Danach dür­fen Auf­wen­dun­gen für Jagd und Fische­rei, für

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Abschrei­bung des nicht als Betriebs­ver­mö­gen erfass­ten Wirtschaftsguts

Die gleich­mä­ßig von der Bemes­sungs­grund­la­ge eines betrieb­li­chen Wirt­schafts­guts vor­zu­neh­men­de nor­ma­le Abset­zung für Abnut­zung kann nach einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht nach­ge­holt wer­den kann, wenn sie des­halb ver­säumt wur­de, weil das Wirt­schafts­gut fälsch­lich nicht als betrieb­lich erfasst war. In dem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ging es um ein Patent, das in

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Die fal­sche Modernisierungsbescheinigung

Liegt ein Gebäu­de in einem Sanie­rungs­ge­biet oder einem städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­be­reich, so kann der Eigen­tü­mer unter bestimm­ten wei­te­ren Vor­aus­set­zun­gen für Moder­­ni­­sie­­rungs- und Instand­set­zungs­maß­nah­men an die­sem Grund­stück gemäß § 7h EStG erhöh­te Abset­zun­gen in Anspruch neh­men. Der Steu­er­pflich­ti­ge kann die erhöh­ten Abset­zun­gen gemäß § 7h Abs. 2 EStG jedoch nur in Anspruch nehmen,

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Degres­si­ve AfA auf eine Einlage

Nach einer Ein­la­ge kann degres­si­ve AfA nur in Anspruch genom­men wer­den, wenn deren (Ursprungs-)Voraussetzungen auch im Ein­la­ge­jahr vor­lie­gen. Mit dem Ein­la­ge­vor­gang beginnt eine neue AfA mit einer neu­en AfA-Bemes­­sungs­­­grun­d­la­­ge. Soweit die (Ursprungs-)Voraussetzungen für die degres­si­ve AfA gemäß § 7 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG im Ein­la­ge­jahr nicht vor­lie­gen, steht dem Steu­er­pflich­ti­gen seither

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Nut­zungs­dau­er bei Zuckerrübenlieferrechten

Zucker­rü­ben­lie­fer­rech­te sind, wie der Bun­des­fi­nanz­hof in einem aktu­el­len Urteil bestä­tigt, abnutz­ba­re imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter. Das gilt unab­hän­gig davon, ob sie an den Betrieb oder an Akti­en gebun­den sind. Eine Schät­zung der Nut­zungs­dau­er auf zehn Jah­re ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht zu bean­stan­den. Abset­zun­gen für Abnut­zung (AfA) in glei­chen Jah­res­be­trä­gen sind

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Abschrei­bung bei Gebäu­den auf frem­dem Grund und Boden

Die vom Steu­er­pflich­ti­gen getra­ge­nen Her­stel­lungs­kos­ten eines frem­den Gebäu­des, das er zu betrieb­li­chen Zwe­cken nut­zen darf, sind bilanz­tech­nisch „wie ein mate­ri­el­les Wirt­schafts­gut“ zu behan­deln und nach den für Gebäu­de gel­ten­den AfA-Regeln abzu­schrei­ben. Für die Behand­lung von Her­stel­lungs­kos­ten eines frem­den Gebäu­des „wie ein mate­ri­el­les Wirt­schafts­gut“ ist es nach einem aktu­el­len Urteil des

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Kabel und Zuwe­ge eines Windparks

Die Ver­ka­be­lung und die Zuwe­gung bil­den mit der Wind­kraft­an­la­ge nach einem Urteil des Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Finanz­ge­richts kein ein­heit­li­ches Wirt­schafts­gut. Jedoch ist die Nut­zungs­dau­er der Zuwe­gung und der Ver­ka­be­lung der Nut­zungs­dau­er der WKA anzu­pas­sen, da die Zuwe­gung und die Ver­ka­be­lung mit Ablauf der betriebs­ge­wöhn­li­chen Nut­zungs­dau­er von 16 Jah­ren für die Wind­kraft­an­la­ge wirtschaftlich

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Abschrei­bung nach Ein­la­ge zum Teilwert

Die Dif­fe­renz zwi­schen dem Ein­la­ge­wert und den vor der Ein­la­ge bei den Über­schuss­ein­kunfts­ar­ten bereits in Anspruch genom­me­nen plan­mä­ßi­gen und außer­plan­mä­ßi­gen Abset­zun­gen ist Bemes­sungs­grund­la­ge für AfA nach Ein­la­ge eines bis­her im Pri­vat­ver­mö­gen befind­li­chen ver­mie­te­ten Gebäu­des in ein Betriebs­ver­mö­gen. § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG bestimmt kei­nen beson­de­ren Ein­la­ge­wert für zum Teil­wert ein­ge­leg­te Wirtschaftsgüter. 

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Grund­stücks­ein­la­ge zum Teilwert

Wel­che Bemes­sungs­grund­la­ge ist für AfA zugrun­de zu legen, wenn das Wirt­schafts­gut zum Teil­wert ein­ge­legt wur­de, in den Vor­jah­ren aber zu hohe Abset­zun­gen für Abnut­zung in Anspruch genom­men wur­den? Die Ant­wort hier­auf gab der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt in einem Rechts­streit über die Bemes­sungs­grund­la­ge für ein zum Teil­wert ein­ge­leg­tes Grund­stück: Bemes­sungs­grund­la­ge für Absetzungen

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Abschrei­bung für den Erwerb von Gesellschaftsanteilen

Bei der Gewinn­ermitt­lung nach § 4 Abs. 3 EStG sind die Anschaf­fungs­kos­ten eines Gesell­schaf­ters für den Erwerb sei­ner mit­un­ter­neh­me­ri­schen Betei­li­gung in einer steu­er­li­chen Ergän­zungs­rech­nung nach Maß­ga­be der Grund­sät­ze über die Auf­stel­lung von Ergän­zungs­bi­lan­zen zu erfas­sen, wenn sie in der Über­schuss­rech­nung der Gesamt­hand nicht berück­sich­tigt wer­den kön­nen. Ein ent­gelt­li­cher Erwerb einer mit­un­ter­neh­me­ri­schen Beteiligung,

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Teil­wert­ab­schrei­bung bei abnutz­ba­ren Wirtschaftsgütern

Nur ein Wert­ver­lust, der min­des­tens wäh­rend der hal­ben Rest­nut­zungs­dau­er des Wirt­schafts­gu­tes andau­ert, ermög­licht bei abnutz­ba­ren Wirt­schafts­gü­tern eine Teil­wert­ab­schrei­bung. Die ver­blei­ben­de Nut­zungs­dau­er ist bei Gebäu­den nach § 7 Abs. 4 und 5 EStG 1997, bei ande­ren Wirt­schafts­gü­tern grund­sätz­lich nach den amt­li­chen AfA-Tabel­­len zu bestim­men. Dies gilt auch dann, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge beab­sich­tigt, das Wirtschaftsgut

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