Vertragliche Kaufpreisaufteilung zwischen Grundstück und Gebäude

Ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung zwi­schen Grund­stück und Gebäu­de

Eine ver­trag­li­che Kauf­preis­auf­tei­lung von Grund­stück und Gebäu­de ist der Berech­nung der AfA auf das Gebäu­de zu Grun­de zu legen, sofern sie zum einen nicht nur zum Schein getrof­fen wur­de sowie kei­nen Gestal­tungs­miss­brauch dar­stellt und zum ande­ren das Finanz­ge­richt auf der Grund­la­ge einer Gesamt­wür­di­gung von den das Grund­stück und das Gebäu­de

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Häusliches Arbeitszimmer - und die erhöhte Gebäudeabschreibung

Häus­li­ches Arbeits­zim­mer – und die erhöh­te Gebäu­de­ab­schrei­bung

Der abzugs­fä­hi­ge Höchst­be­trag nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b für ein Arbeits­zim­mer, das nicht den Mit­tel­punkt der gesam­ten beruf­li­chen Betä­ti­gung bil­det, ist auch im Fall einer nach § 7i EStG erhöh­ten Gebäu­de­ab­schrei­bung zu berück­sich­ti­gen. Nach dem ein­deu­ti­gen Wort­laut des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG ist der Abzug von Wer­bungs­kos­ten

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Absetzung für Abnutzung von Mietereinbauten

Abset­zung für Abnut­zung von Mie­ter­ein­bau­ten

Her­stel­lungs­kos­ten für ein Gebäu­de kön­nen nur mit den für die­ses Gebäu­de maß­ge­ben­den AfA-Sät­­zen und nicht nach der mut­maß­li­chen kür­ze­ren Dau­er des Pacht­ver­hält­nis­ses abge­setzt wer­den, da § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG aus­drück­lich auf die (vor­aus­sicht­li­che) tat­säch­li­che Nut­zungs­dau­er des Gebäu­des und nicht auf eine davon ggf. abwei­chen­de kür­ze­re Dau­er des Miet- oder Pacht­ver­hält­nis­ses

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Grundstückseinbringung in eine Personengesellschaft - und die Feststellung des gemeinen Werts

Grund­stücks­ein­brin­gung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Fest­stel­lung des gemei­nen Werts

Nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG sind abnutz­ba­re Wirt­schafts­gü­ter des Anla­ge­ver­mö­gens mit den Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten ver­min­dert um die AfA und ggf. wei­te­re Abzü­ge zu bewer­ten. Bemes­sungs­grund­la­ge der AfA für ein Gebäu­de sind nach § 7 Abs. 4 Satz 1 EStG die Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten. Über­trägt ein Gesell­schaf­ter ein Wirt­schafts­gut sei­nes Pri­vat­ver­mö­gens gegen

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Bauaufwendungen im Sanierungsgebiet - und die Bindungswirkung der gemeindlichen Bescheinigung

Bau­auf­wen­dun­gen im Sanie­rungs­ge­biet – und die Bin­dungs­wir­kung der gemeind­li­chen Beschei­ni­gung

Die Bin­dungs­wir­kung des Grund­la­gen­be­schei­des gemäß § 7h Abs. 2 EStG erstreckt sich auf die in § 7h Abs. 1 EStG benann­ten Tat­be­stands­merk­ma­le. Daher prüft – anders als bis­her vom Bun­des­fi­nanz­hof ange­nom­men – allein die Gemein­de, ob Moder­­ni­­sie­­rungs- und Instand­set­zungs­maß­nah­men i.S. des § 177 Bau­GB durch­ge­führt wur­den. Kei­ne Bin­dungs­wir­kung besteht dem­ge­gen­über in Bezug

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Die von der Stadt verkaufte Wohnung im Sanierungsgebiet

Die von der Stadt ver­kauf­te Woh­nung im Sanie­rungs­ge­biet

Ver­äu­ßert eine Gemein­de ein Sanie­rungs­ob­jekt, das noch von ihr instand­ge­setzt oder moder­ni­siert wer­den soll, ist der Erwer­ber nicht von der För­de­rung gemäß § 7h Abs. 1 Satz 3 EStG aus­ge­schlos­sen. Hier­bei ist die Beson­der­heit zu berück­sich­ti­gen, dass die Stadt selbst als Bau­her­rin tätig gewor­den ist. In einem sol­chen Fall besteht nicht die

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