Aufklärungspflichten bei der Anlageberaterung durch die Tochtergesellschaft einer Sparkasse

Auf­klä­rungs­pflich­ten bei der Anla­ge­be­ra­te­rung durch die Toch­ter­ge­sell­schaft einer Sparkasse

Nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist ein frei­er nicht bank­mä­ßig gebun­de­ner Anla­ge­be­ra­ter nicht ver­pflich­tet, den Anle­ger unge­fragt über den Umstand und die Höhe einer Pro­vi­si­on auf­zu­klä­ren. Dies gilt auch bei der Anla­ge­be­ra­tung durch die Toch­ter­ge­sell­schaft einer Spar­kas­se. Für den Anle­ger liegt es bei einer Bera­tung durch einen frei­en Anlageberater

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Sacheinlage durch Aufgeld bei Bargründung

Sach­ein­la­ge durch Auf­geld bei Bargründung

Eine Sach­ein­la­ge gemäß § 20 UmwStG 1995 kann auch vor­lie­gen, wenn bei einer Bar­grün­dung oder ‑kapi­tal­erhö­hung der Gesell­schaf­ter zusätz­lich zu der Bar­ein­la­ge die Ver­pflich­tung über­nimmt, als Auf­geld (Agio) einen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in die Kapi­tal­ge­sell­schaft ein­zu­brin­gen. Wird ein Betrieb oder Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine unbe­schränkt kör­per­schaft­steu­er­pflich­ti­ge Kapi­tal­ge­sell­schaft ein­ge­bracht und erhält

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