Rückstellungen für ein Aktienoptionsprogramm

Rück­stel­lun­gen für ein Akti­en­op­ti­ons­pro­gramm

Eine Akti­en­ge­sell­schaft kann Rück­stel­lun­gen für Ver­bind­lich­kei­ten aus einem Akti­en­op­ti­ons­pro­gramm zuguns­ten von lei­ten­den Mit­ar­bei­tern nicht bil­den, wenn die Optio­nen nur aus­ge­übt wer­den kön­nen, falls der Ver­kehrs­wert der Akti­en zum Aus­übungs­zeit­punkt einen bestimm­ten Betrag (hier: 10 % des Aus­übungs­prei­ses) über­steigt und/​oder wenn das Aus­übungs­recht davon abhängt, dass es in der Zukunft zu einem

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Aktienoption für den Aufsichtsrat

Akti­en­op­ti­on für den Auf­sichts­rat

Nimmt ein Auf­sichts­rat einer nicht bör­sen­no­tier­ten Akti­en­ge­sell­schaft an einer Maß­nah­me zum Bezug neu­er Akti­en teil, die nur Mit­ar­bei­tern und Auf­sichts­rats­mit­glie­dern der Gesell­schaft eröff­net ist, und hat er die Opti­on, die von ihm gezeich­ne­ten Akti­en inner­halb einer bestimm­ten Frist zum Aus­ga­be­kurs an die Gesell­schaft zurück­zu­ge­ben, so erzielt er Ein­künf­te aus selb­stän­di­ger

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Zufluss und Bewertung von Aktienoptionsrechten für Arbeitnehmer

Zufluss und Bewer­tung von Akti­en­op­ti­ons­rech­ten für Arbeit­neh­mer

Der Vor­teil aus einem vom Arbeit­ge­ber ein­ge­räum­ten Akti­en­op­ti­ons­recht fließt dem Arbeit­neh­mer zu, wenn der Arbeit­neh­mer das Recht aus­übt oder ander­wei­tig ver­wer­tet. Eine sol­che ander­wei­ti­ge Ver­wer­tung liegt ins­be­son­de­re vor, wenn der Arbeit­neh­mer das Recht auf einen Drit­ten über­trägt. Der Vor­teil bemisst sich nach dem Wert des Rechts im Zeit­punkt der Ver­fü­gung

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Aktienoptionsprogram eines Stuttgarter Autobauers

Akti­en­op­ti­ons­pro­gram eines Stutt­gar­ter Auto­bau­ers

Gewährt ein Arbeit­ge­ber einer Viel­zahl von Arbeit­neh­mern Akti­en­op­tio­nen und teilt er ihnen in einem eng­lisch­spra­chi­gen Text mit, eine bestimm­te für die­sen Bereich zustän­di­ge Abtei­lung ertei­le "aut­ho­ri­ta­ti­ve ans­wers" unter ande­rem auf Fra­gen zu den indi­vi­du­el­len Aus­übungs­rech­ten der Mit­ar­bei­ter, kann dies im Zusam­men­wir­ken mit wei­te­ren Umstän­den dazu füh­ren, dass die Arbeit­neh­mer die

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Ausgabe von Aktienoptionen an Mitarbeiter

Aus­ga­be von Akti­en­op­tio­nen an Mit­ar­bei­ter

Die Aus­ga­be von Akti­en­op­tio­nen an Mit­ar­bei­ter durch eine AG (Stock Opti­ons) im Rah­men eines Akti­en­op­ti­ons­plans, der mit einer beding­ten Kapi­tal­erhö­hung ver­bun­den ist, führt im Zeit­punkt der Ein­räu­mung der unent­gelt­lich gewähr­ten Bezugs­rech­te nicht zu einem gewinn­wirk­sa­men Per­so­nal­auf­wand. Auf der Grund­la­ge des § 8 Abs. 1 KStG bestimmt sich das –auch für die Ermitt­lung

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Der gemeine Wert von Belegschaftsaktien

Der gemei­ne Wert von Beleg­schafts­ak­ti­en

Der gemei­ne Wert nicht bör­sen­no­tier­ter Akti­en lässt sich nicht i.S. des § 11 Abs. 2 Satz 2 BewG aus Ver­käu­fen ablei­ten, wenn nach den Ver­äu­ße­run­gen aber noch vor dem Bewer­tungs­stich­tag wei­te­re objek­ti­ve Umstän­de hin­zu­tre­ten, die dafür spre­chen, dass die­se Ver­käu­fe nicht mehr den gemei­nen Wert der Akti­en reprä­sen­tie­ren, und es an objek­ti­ven

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Lohnzufluss im Rahmen eines Vorstandsbeteiligungsmodells

Lohn­zu­fluss im Rah­men eines Vor­stands­be­tei­li­gungs­mo­dells

Die ver­bil­lig­te Über­las­sung von Akti­en an Vor­stands­mit­glie­der einer Akti­en­ge­sell­schaft kann einen geld­wer­ten Vor­teil dar­stel­len und zu Arbeits­lohn füh­ren, wenn sich der Vor­teil nicht als not­wen­di­ge Begleit­erschei­nung einer betriebs­funk­tio­na­len Ziel­set­zung erweist, son­dern dem Vor­stands­mit­glied "für" sei­ne Arbeits­leis­tung gewährt wird. Aus dem Wort­laut des § 11 Abs. 2 BewG folgt nicht, dass der

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Einkommenszufluss bei Aktienoptionsprogrammen

Ein­kom­mens­zu­fluss bei Akti­en­op­ti­ons­pro­gram­men

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den, dass eine vom Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer ein­ge­räum­te Akti­en­kauf­op­ti­on nicht bereits den Zufluss eines geld­wer­ten Vor­teils bewirkt son­dern erst der ver­güns­tig­te Erwerb von Akti­en. Dies gilt unab­hän­gig davon, ob das Opti­ons­recht han­del­bar oder nicht han­del­bar ist. Im Streit­fall nahm der Klä­ger als

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Geldwerte Vorteile aus Aktienoptionen

Geld­wer­te Vor­tei­le aus Akti­en­op­tio­nen

Geld­wer­te Vor­tei­le aus einem Akti­en­op­ti­ons­pro­gramm bil­den im Regel­fall als Anreiz­lohn eine Ver­gü­tung für eine mehr­jäh­ri­ge Tätig­keit, wenn die Lauf­zeit zwi­schen Ein­räu­mung und Aus­übung der Opti­ons­rech­te mehr als zwölf Mona­te beträgt und der Arbeit­neh­mer in die­ser Zeit auch bei sei­nem Arbeit­ge­ber beschäf­tigt ist. Als Ver­gü­tung für eine mehr­jäh­ri­ge Tätig­keit unter­lie­gen die

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Tarifbegünstigte Vorteile aus Aktienoptionen

Tarif­be­güns­tig­te Vor­tei­le aus Akti­en­op­tio­nen

Nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs stel­len geld­wer­te Vor­tei­le aus einem Akti­en­op­ti­ons­pro­gramm im Regel­fall als Anreiz­lohn eine Ver­gü­tung für eine mehr­jäh­ri­ge Tätig­keit dar. Die Ver­gü­tung in Höhe des Werts der erhal­te­nen Akti­en wird dann einem ermä­ßig­ten Ein­kom­men­steu­er­ta­rif unter­wor­fen. Im Streit­jahr 1997 war die Tarif­be­güns­ti­gung des § 34 Abs. 3

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