Atem­not durch damp­fen­de Erfri­schungs­tü­cher im Flug­zeug

Die in einem Flug­zeug durch damp­fen­de Erfri­schungs­tü­cher aus­ge­lös­te all­er­gi­sche Rea­ki­on ist nicht als Fol­ge des all­ge­mei­nen Lebens­ri­si­kos hin­zu­neh­men. Auch in einem Groß­raum­flug­zeug darf die Für­sor­ge gegen­über ein­zel­nen Pas­sa­gie­ren, auf deren beson­de­re Situa­ti­on die Crew auf­merk­sam gemacht wor­den ist, nicht ver­nach­läs­sigt wer­den. Ist das der Fall, liegt eine Pflicht­ver­let­zung vor, die

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Auf dem Prü­gel­bal­ken ver­letzt

Wird auf einem Volks­fest jemand beim Spiel "Prü­gel­bal­ken" ver­letzt, han­delt es sich um einen tra­gi­schen Unfall, bei dem sich das all­ge­mei­ne Lebens­ri­si­ko rea­li­siert hat. Eine jeden Unfall aus­schlie­ßen­de Ver­kehrs­si­cher­heit lässt sich nicht errei­chen. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Land­ge­richt Osna­brück eine Schmer­zens­geld­kla­ge abge­lehnt: Der beklag­te Ver­ein ver­an­stal­te­te im Juni

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Stol­pern als Lebens­ri­si­ko

Wer über eine klei­ne Uneben­heit auf dem Geh­weg stol­pert, kann für die hier­bei ent­stan­de­nen Schä­den nicht nicht die Stadt haft­bar machen. So hat das Land­ge­richt Mag­de­burg jetzt im Fall einer 69-jäh­­ri­gen Frau ent­schie­den, die von der Stadt Mag­de­burg kei­nen Scha­dens­er­satz und kein Schmer­zens­geld erhält. In einem jetzt vom Land­ge­richt Mag­de­burg

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