Alters­gren­ze für Vertragszahnärzte

Nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on ist es zuläs­sig, das das Alter für das Ende der Tätig­keit als Ver­trags­zahn­arzt auf 68 Jah­re fest­zu­le­gen. Die Alters­gren­ze für Zahn­ärz­te ist aller­dings nur solan­ge kei­ne Alters­dis­kri­mi­nie­rung, wie die­se Begren­zung in geeig­ne­ter und wider­spruch­frei­er Wei­se einem Ziel des Gesund­heits­schut­zes oder

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Alters­gren­ze bei der Feuerwehr

Es ist nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euor­päi­schen Uni­on zuläs­sig, das Höchst­al­ter für die Ein­stel­lung bestimm­ter Feu­er­wehr­leu­te auf 30 Jah­re fest­zu­le­gen. Die Alters­gren­ze für Feu­er­wehr­leu­te stellt nach Ansicht des Gerichts­hofs kei­ne ver­bo­te­ne Dis­kri­mi­nie­rung wegen des Alters dar, wenn sie Feu­er­wehr­leu­te betrifft, die unmit­tel­bar an der Brand­be­kämp­fung betei­ligt sind.

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Kei­ne Alters­gren­ze für die Verbeamtung

Für die Ver­be­am­tung besteht der­zeit nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz zumin­dest in Rhein­­land-Pfalz kei­ne wirk­sa­me Höchst­al­ters­gren­ze. Das Land Rhein­­land-Pfalz kann daher den Antrag zwei­er Leh­re­rin­nen auf Über­nah­me in das Beam­ten­ver­hält­nis nicht mit der Begrün­dung ableh­nen, sie über­schrit­ten die Höchst­al­ters­gren­ze von 40 Jah­ren für eine Ein­stel­lung. In den bei­den vom Verwaltungsgericht

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Pen­si­ons­al­ter

Ver­sto­ßen die beam­ten­recht­li­chen Pen­si­ons­al­ters­gren­zen gegen das Ver­bot der Alters­dis­kri­mie­rung? Das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main meint ja. Der Antrag­stel­ler des jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­rens ist Ober­staats­an­walt, der auf­grund der Voll­endung sei­nes 65. Lebens­jah­res im August 2009 mit Ablauf des Monats kraft Geset­zes in den Ruhe­stand tre­ten würde (§

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Kei­ne Alters­gren­ze für Nachwuchswissenschaftler

Eine Alters­gren­ze von 40 Jah­ren für Anstel­lungs­ver­trä­ge mit Nach­wuchs­wis­sen­schaft­lern stellt nach einem aktu­el­len Urteil des Lan­des­ar­be­tis­ge­richts Köln eine unge­recht­fer­tig­te Alters­dis­kri­mi­nie­rung dar. Anlass für das Urteil des Lan­des­ar­beits­ge­richts war die Kla­ge eines im Janu­ar 1968 gebo­re­nen Wis­sen­schaft­ler, der seit dem 01.06.2005 auf einer zuletzt bis zum 30.06.2008 befris­te­ten Stel­le der beklag­ten Universität

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Zu alt zum Fliegen?

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten um eine Vor­ab­ent­schei­dung zur Ver­ein­bar­keit einer tarif­li­chen Rege­lung über eine Alters­gren­ze von 60 Jah­ren für Pilo­ten mit Gemein­schafts­recht ersucht. Die drei in den Jah­ren 1946 und 1947 gebo­re­nen Klä­ger sind lang­jäh­rig als Pilo­ten bei der beklag­ten Flug­ge­sell­schaft beschäf­tigt. Auf ihre Arbeits­ver­hält­nis­se findet

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Höchst­al­ters­gren­ze bei der Leh­rer­ein­stel­lung in Nordrhein-Westfalen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat über meh­re­re Ver­fah­ren von ange­stell­ten Leh­rern ent­schie­den, die ihre Über­nah­me in ein Beam­ten­ver­hält­nis auf Pro­be im Schul­dienst des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len anstre­ben. Das beklag­te Bun­des­land hat eine Ver­be­am­tung abge­lehnt, weil die Klä­ger bei ihrer Ein­stel­lung die lauf­bahn­recht­li­che Höchst­al­ters­gren­ze von 35 Jah­ren über­schrit­ten hat­ten. Die Kla­gen der

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