Beteiligungen an Schiffsfonds - zur Altersvorsorge

Betei­li­gun­gen an Schiffs­fonds – zur Alters­vor­sor­ge

Betei­li­gun­gen an Schiffs­fonds sind spek­ta­ku­lä­re Anla­gen, die sich nur für Anle­ger eig­nen, die Erfah­run­gen in Betei­li­gun­gen haben und bereit sind, die beson­de­ren Risi­ken, die mit ihnen ver­bun­den sind, auch ein­zu­ge­hen. Sie sind zur Alters­vor­sor­ge gene­rell unge­eig­net. Schiffs­fonds sind nur für Anle­ger geeig­net, die erheb­li­che Erfah­run­gen mit der­ar­ti­gen Betei­li­gun­gen haben und

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Elternunterhalt von der Hausfrau -  und ihr Altersvorsorgevermögen

Eltern­un­ter­halt von der Haus­frau – und ihr Alters­vor­sor­ge­ver­mö­gen

Für den zur Zah­lung von Eltern­un­ter­halt Ver­pflich­te­ten, der ver­hei­ra­tet ist und kein eige­nes Erwerbs­ein­kom­men erzielt, besteht grund­sätz­lich kein Bedürf­nis für die Bil­dung eines eige­nen Alters­vor­sor­ge­ver­mö­gens1. Dies gilt aller­dings nicht, soweit der Unter­halts­pflich­ti­ge über sei­nen Ehe­gat­ten nicht hin­rei­chend für das Alter abge­si­chert ist, was er dar­zu­le­gen und gege­be­nen­falls zu bewei­sen hat.

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Nachehelicher Unterhalt - und die ehebedingten Nachteile bei der Altersvorsorge

Nach­ehe­li­cher Unter­halt – und die ehe­be­ding­ten Nach­tei­le bei der Alters­vor­sor­ge

Es stellt regel­mä­ßig kei­nen ehe­be­ding­ten Nach­teil i.S.d. § 1578 b Abs. 1 BGB dar, wenn sich der unter­halts­be­rech­tig­te Ehe­gat­te wäh­rend bestehen­der Ehe bereits aus der Zeit vor der Ehe für ihn bestehen­de Ver­sor­gungs­an­rech­te kapi­ta­li­siert aus­zah­len lässt1. Ein ehe­be­ding­ter Nach­teil, der dar­in besteht, dass der unter­halts­be­rech­tig­te Ehe­gat­te nach­ehe­lich gerin­ge­re Ver­sor­gungs­an­rech­te erwirbt als dies bei

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Verteilung der Abschluss- und Vertriebskosten in zertifizierten Altersvorsorgeverträgen

Ver­tei­lung der Abschluss- und Ver­triebs­kos­ten in zer­ti­fi­zier­ten Alters­vor­sor­ge­ver­trä­gen

Eine in zer­ti­fi­zier­ten Alters­vor­sor­ge­ver­trä­gen ver­wen­de­te Klau­sel, nach der die Abschluss- und Ver­triebs­kos­ten gleich­mä­ßig auf die ers­ten fünf Lauf­zeit­jah­re ver­teilt wer­den, benach­tei­ligt die Anle­ger nicht unan­ge­mes­sen. In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit ver­lang­te der kla­gen­de Ver­brau­cher­schutz­ver­band von der beklag­ten Invest­ment­ge­sell­schaft Unter­las­sung der Ver­wen­dung einer der­ar­ti­gen Klau­sel in Alters­vor­sor­ge­ver­trä­gen. Die Beklag­te

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Pfändungsschutz durch Umwandlung einer Lebensversicherung vor der Insolvenzeröffnung

Pfän­dungs­schutz durch Umwand­lung einer Lebens­ver­si­che­rung vor der Insol­venz­eröff­nung

Wird eine Lebens­ver­si­che­rung – um Pfän­dungs­schutz nach § 851 c ZPO zu erlan­gen – vor Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens umge­wan­delt, kann die Umwand­lung nicht nach den Vor­schrif­ten der Insol­venz­ord­nung (§§ 129 ff InsO) ange­foch­ten wer­den. Mit die­sem Urteil hat das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart die Kla­ge eines Insol­venz­ver­wal­ters abge­wie­sen. Der Klä­ger ist Insol­venz­ver­wal­ter über

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Frühruhestandsgeld und die Beitragsbemessung bei freiwilligen Krankenkassenmitgliedern

Früh­ru­he­stands­geld und die Bei­trags­be­mes­sung bei frei­wil­li­gen Kran­ken­kas­sen­mit­glie­dern

Unter die Bei­trags­pflicht fällt auch – als sons­ti­ge Ein­nah­me – das "Früh­ru­he­stands­geld", das ein Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men aus­ge­schie­de­nen Mit­ar­bei­tern, die frei­wil­lig ver­si­cher­te Mit­glie­der in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung sind, zahlt. Die Ände­rung des § 240 SGB V durch das GKV-WSG mit Wir­kung zum 1. Janu­ar 2009 hat dahin­ge­hend kei­ne Ände­rung gebracht, weil nun­mehr

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