Kinderreiche Vorsitzende Richter in NRW - und ihre zu niedrige Besoldung

Kin­der­rei­che Vor­sit­zen­de Rich­ter in NRW – und ihre zu nied­ri­ge Besol­dung

Die sich fort­lau­fend wan­deln­den tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­se und die Ent­wick­lung des Sozi­al- und Steu­er­rechts bedin­gen, dass die ver­fas­sungs­recht­li­chen Maß­stä­be in ihren Ein­zel­hei­ten von Zeit zu Zeit neu kon­kre­ti­siert wer­den müs­sen. Der Dienst­herr ist auf­grund des Ali­men­ta­ti­ons­prin­zips (Art. 33 Abs. 5 GG) ver­pflich­tet, sei­nen Rich­tern und Beam­ten sowie ihren Fami­li­en einen amts­an­ge­mes­se­nen Lebens­un­ter­halt

Lesen
Kriminalgericht Moabit

Ber­li­ner Rich­ter­be­sol­dung

Die Rich­ter­be­sol­dung im Land Ber­lin war in den Jah­ren 2009 bis 2015 in ver­fas­sungs­wid­ri­ger Wei­se zu nied­rig bemes­sen. Die Besol­dungs­vor­schrif­ten des Lan­des Ber­lin sind nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts mit dem von Art. 33 Abs. 5 GG gewähr­leis­te­ten Ali­men­ta­ti­ons­prin­zip unver­ein­bar, soweit sie die Besol­dung der Rich­ter und Staats­an­wäl­te der Besol­dungs­grup­pen R 1

Lesen
Der geschiedene Beamte - und der kinderbezogene Familienzuschlag

Der geschie­de­ne Beam­te – und der kin­der­be­zo­ge­ne Fami­li­en­zu­schlag

Ein geschie­de­ner Beam­ter hat kei­nen Anspruch auf hälf­ti­ge Aus­kehr des von der vor­ma­li­gen, eben­falls ver­be­am­te­ten Ehe­frau bezo­ge­nen kin­der­be­zo­ge­nen Fami­li­en­zu­schlags. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auf eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de, wel­che die Ver­sa­gung eines von dem Beschwer­de­füh­rer, einem geschie­de­nen Beam­ten, im fami­li­en­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren gel­tend gemach­ten Anspruchs auf hälf­ti­ge Aus­kehr des von der geschie­de­nen,

Lesen
Berliner Beamtenbesoldung

Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung

Die Besol­dung der Beam­ten des Lan­des Ber­lin in den Besol­dungs­grup­pen A 9 bis A 12 war in den Jah­ren 2008 bis 2015 in ver­fas­sungs­wid­ri­ger Wei­se zu nied­rig be­messen, für die Rich­ter­be­sol­dung in den Besol­dungs­grup­pen R 1 bis R 3 gilt dies jeden­falls für die Jah­re 2009 bis 2015. Die­se Auf­fas­sung hat nun jeden­falls das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

Lesen
Berliner Beamtenbesoldung

Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung

Die Besol­dung für Beam­te der Besol­dungs­grup­pen A 9 bis A 12 in Ber­lin ist nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­­burg mit Art. 33 Abs. 5 GG ver­ein­bar. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg knüpft damit an sei­ne bis­he­ri­gen Ent­schei­dun­gen zur Rich­ter­besol­dung der Jah­re 2009 bis 2015 in Ber­lin an. Die fünf jetzt ergan­ge­nen Urtei­le betref­fen die Besol­dungs­gruppe A 9 in den

Lesen
Richterbesoldung in Berlin

Rich­ter­be­sol­dung in Ber­lin

Die Rich­ter­be­sol­dung der Jah­re 2009 bis 2015 in Ber­lin ist nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­­burg ver­fas­sungs­ge­mäß. Das für das Land Ber­lin maßgeb­liche Besol­dungs­recht ist hier­nach – anders als im Land Bran­den­burg – mit Art. 33 Abs. 5 GG verein­bar, soweit es die rich­ter­lichen Besol­dungs­gruppen R 1 bis R 3 in den Kalen­der­jahren 2009 bis 2015

Lesen
Verfassungswidrige Richterbesoldung in Brandenburg?

Ver­fas­sungs­wid­ri­ge Rich­ter­be­sol­dung in Bran­den­burg?

Die Rich­ter­be­sol­dung – kon­kret der Besol­dungs­ord­nung R2 mit Amts­zu­la­ge – der Jah­re 2004 bis 2013 in Bran­den­burg war nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­­burg ver­fas­sungs­wid­rig. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat daher im Rah­men einer kon­kre­ten Nor­men­kon­trol­le dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge zur Ent­schei­dung vor­ge­legt, ob das für das Land Bran­den­burg maß­geb­li­che Besol­dungs­recht mit Art.

Lesen
Beamtenpension - und die Anrechnung einer höherwertigen Beschäftigung

Beam­ten­pen­si­on – und die Anrech­nung einer höher­wer­ti­gen Beschäf­ti­gung

Nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ver­stößt es nicht gegen das Grund­ge­setz, dass sich die Höhe der Beam­ten­pen­si­on nur dann nach dem zuletzt aus­ge­üb­ten Amt rich­tet, wenn der Beam­te die­ses Amt beim Ein­tritt in den Ruhe­stand schon zwei Jah­re inne­hat­te. Dabei ist nicht zu bean­stan­den, dass bei der Frist von zwei Jah­ren

Lesen