Berliner Beamtenbesoldung

Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung

Die Besol­dung der Beam­ten des Lan­des Ber­lin in den Besol­dungs­grup­pen A 9 bis A 12 war in den Jah­ren 2008 bis 2015 in ver­fas­sungs­wid­ri­ger Wei­se zu nied­rig be­messen, für die Rich­ter­be­sol­dung in den Besol­dungs­grup­pen R 1 bis R 3 gilt dies jeden­falls für die Jah­re 2009 bis 2015. Die­se Auf­fas­sung hat nun jeden­falls das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Berliner Beamtenbesoldung

Ber­li­ner Beam­ten­be­sol­dung

Die Besol­dung für Beam­te der Besol­dungs­grup­pen A 9 bis A 12 in Ber­lin ist nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg mit Art. 33 Abs. 5 GG ver­ein­bar. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg knüpft damit an sei­ne bis­he­ri­gen Ent­schei­dun­gen zur Rich­ter­besol­dung der Jah­re 2009 bis 2015 in Ber­lin an. Die fünf jetzt ergan­ge­nen Urtei­le betref­fen die Besol­dungs­gruppe A 9 in den

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Richterbesoldung in Berlin

Rich­ter­be­sol­dung in Ber­lin

Die Rich­ter­be­sol­dung der Jah­re 2009 bis 2015 in Ber­lin ist nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg ver­fas­sungs­ge­mäß. Das für das Land Ber­lin maßgeb­liche Besol­dungs­recht ist hier­nach – anders als im Land Bran­den­burg – mit Art. 33 Abs. 5 GG verein­bar, soweit es die rich­ter­lichen Besol­dungs­gruppen R 1 bis R 3 in den Kalen­der­jahren 2009 bis 2015

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Verfassungswidrige Richterbesoldung in Brandenburg?

Ver­fas­sungs­wid­ri­ge Rich­ter­be­sol­dung in Bran­den­burg?

Die Rich­ter­be­sol­dung – kon­kret der Besol­dungs­ord­nung R2 mit Amts­zu­la­ge – der Jah­re 2004 bis 2013 in Bran­den­burg war nach Ansicht des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg ver­fas­sungs­wid­rig. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat daher im Rah­men einer kon­kre­ten Nor­men­kon­trol­le dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge zur Ent­schei­dung vor­ge­legt, ob das für das Land Bran­den­burg maß­geb­li­che Besol­dungs­recht mit Art.

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Beamtenpension - und die Anrechnung einer höherwertigen Beschäftigung

Beam­ten­pen­si­on – und die Anrech­nung einer höher­wer­ti­gen Beschäf­ti­gung

Nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ver­stößt es nicht gegen das Grund­ge­setz, dass sich die Höhe der Beam­ten­pen­si­on nur dann nach dem zuletzt aus­ge­üb­ten Amt rich­tet, wenn der Beam­te die­ses Amt beim Ein­tritt in den Ruhe­stand schon zwei Jah­re inne­hat­te. Dabei ist nicht zu bean­stan­den, dass bei der Frist von zwei Jah­ren

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