Amtsniederlegung des Geschäftsführers - und die Prozessfähigkeit der GmbH

Amts­nie­der­le­gung des Geschäfts­füh­rers – und die Pro­zess­fä­hig­keit der GmbH

Eine GmbH ist nicht mehr pro­zess­fä­hig, nach­dem ihr Geschäfts­füh­rer (bzw Liqui­da­tor) noch vor Ein­le­gung des Rechts­mit­tels sein Amt nie­der­ge­legt hat. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass die Amts­nie­der­le­gung ent­ge­gen § 67 Abs. 1 GmbHG noch nicht im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen ist. Denn die Ein­tra­gung wirkt nur dekla­ra­to­risch. Die Fol­gen einer unter­las­se­nen Ein­tra­gung regelt

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Eintragung der Amtsniederlegungserklärung eines GmbH-Geschäftsführers

Ein­tra­gung der Amts­nie­der­le­gungs­er­klä­rung eines GmbH-Geschäfts­füh­rers

Nach § 39 Abs. 1 GmbHG ist jede Ände­rung in den Per­so­nen der Geschäfts­füh­rer sowie die Been­di­gung der Ver­tre­tungs­be­fug­nis eines Geschäfts­füh­rers zur Ein­tra­gung in das Han­dels­re­gis­ter anzu­mel­den. Nach § 39 Abs. 2 GmbHG sind der Anmel­dung „die Urkun­den über die Bestel­lung der Geschäfts­füh­rer oder über die Been­di­gung der Ver­tre­tungs­be­fug­nis in Urschrift oder

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