Freerider

Der Ski­un­fall als Dienst­un­fall wäh­rend einer Dienst­rei­se in den USA

Für den gesetz­li­chen Ver­si­che­rungs­schutz muss die kon­kre­te Tätig­keit auf einer Dienst­rei­se mit dem Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis wesent­lich zusam­men­hän­gen und die­sem die­nen. Ski­fah­ren gehört nicht zu den arbeits­ver­trag­li­chen Pflich­ten eines Geschäfts­füh­rers. Die Pfle­ge geschäft­li­cher Kon­tak­te begrün­det kei­ne ver­si­cher­te Tätig­keit. Ski­fah­ren ist nicht gesetz­lich unfall­ver­si­chert, soweit es dem Frei­zeit­be­reich zuzu­ord­nen ist. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Skifahren

Der Arbeits­un­fall beim Skifahren

Hat der Arbeit­ge­ber eine Rei­se orga­ni­siert, kann die Rei­se und das hier­von umfass­te Ski­fah­ren als ver­si­cher­te betrieb­li­che Gemein­schafts­ver­an­stal­tung zu wer­ten sein. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Sturz eines Mit­ar­bei­ters wäh­rend einer Rei­se als Arbeits­un­fall aner­kannt. Gleich­zei­tig ist das erst­in­stanz­li­che Urteil des Sozi­al­ge­richts aufgehoben

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Feuerwehrmann

Der Ter­ror­an­schlag wäh­rend einer Geschäftsreise

Auf Dienst­rei­sen besteht kein lücken­lo­ser Ver­si­che­rungs­schutz. Die Gefahr eines Ter­ror­an­schlags stellt ein all­ge­mei­nes Lebens­ri­si­ko dar, das grund­sätz­lich an jedem Ort in Deutsch­land besteht. Der Restau­rant­be­such am Ort der Dienst­rei­se erhält allein durch den Auf­ent­halt dort kei­nen betrieb­li­chen Bezug. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall die

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WC,Toilette,Waschtisch

Der Sturz in der Toi­let­ten­an­la­ge – als Arbeitsunfall

Ein Schutz der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung endet an der Außen­tür zur Toi­let­ten­an­la­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung einer Klä­ge­rin zurück­ge­wie­sen, die einen Sturz in der Toi­let­ten­an­la­ge als Arbeits­un­fall fest­ge­stellt haben woll­te. In einem Fein­kost­la­den eines gro­ßen Ein­kaufs­zen­trums in der Nähe von Stuttgart

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Der Unfall der Jobcenter-Mitarbeiterin beim Firmenlauf

Der Unfall der Job­cen­ter-Mit­ar­bei­te­rin beim Firmenlauf

Kommt es wäh­rend der Teil­nah­me an einem pri­vat orga­ni­sier­ten Fir­men­lauf zu einem Unfall, besteht kein Ver­si­che­rungs­schutz in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung, wenn es sich weder um eine Teil­nah­me an einem Betriebs­sport, noch um eine betrieb­li­che Gemein­schafts­ver­an­stal­tung han­delt. So hat das Sozi­al­ge­richt Dort­mund in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer beim Job­cen­ter beschäftigten

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