Die feh­ler­haf­te Ankaufs­un­ter­su­chung eines Pfer­des

Ein Tier­arzt, der sei­ne Pflich­ten aus einem Ver­trag über die Ankaufs­un­ter­su­chung eines Pfer­des ver­letzt und des­halb einen unzu­tref­fen­den Befund erstellt hat, haf­tet unab­hän­gig von einer etwai­gen Haf­tung des Ver­käu­fers sei­nem Ver­trags­part­ner auf Ersatz des Scha­dens, der die­sem dadurch ent­stan­den ist, dass er das Pferd auf­grund des feh­ler­haf­ten Befun­des erwor­ben hat

Lesen

Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che gegen den Pfer­de­ver­käu­fer und Tier­arzt­haf­tung wegen feh­ler­haf­ter Ankaufs­un­ter­su­chung

Haf­tet der wegen eines Feh­lers bei der Ankaufs­un­ter­su­chung eines Pfer­des zum Scha­dens­er­satz ver­pflich­te­te Tier­arzt neben dem Ver­käu­fer als Gesamt­schuld­ner, trifft den Käu­fer grund­sätz­lich nicht die Oblie­gen­heit, zur Scha­dens­min­de­rung zunächst sei­ne Ansprü­che gegen den Ver­käu­fer gericht­lich gel­tend zu machen. Der Tier­arzt ist bei der Ankaufs­un­ter­su­chung eines Pfer­des nicht nur ver­pflich­tet, die

Lesen