Prospektfehler - und die Emissionskosten

Pro­spekt­feh­ler – und die Emis­si­ons­kos­ten

Ein Pro­spekt ist feh­ler­haft, wenn der Anle­ger dem Pro­spekt den für sei­ne Anla­ge­ent­schei­dung wesent­li­chen Umstand, in wel­chem Umfang sei­ne Betei­li­gung nicht in das Anla­ge­ob­jekt fließt, son­dern für Auf­wen­dun­gen außer­halb der Anschaf­­fungs- und Her­stel­lungs­kos­ten ver­wen­det wird, nicht ohne wei­te­res ent­neh­men kann. Mit den Anfor­de­run­gen an einen wahr­heits­ge­mä­ßen, voll­stän­di­gen und ver­ständ­li­chen Pro­spekt

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Aufklärungspflichten im Anlageprospekt - und das Risiko pflichtwidrigen Handelns

Auf­klä­rungs­pflich­ten im Anla­ge­pro­spekt – und das Risi­ko pflicht­wid­ri­gen Han­delns

Es muss nicht über jedes Risi­ko auf­ge­klärt wer­den, son­dern nur über sol­che Risi­ken, mit deren Ver­wirk­li­chung ernst­haft zu rech­nen ist oder die jeden­falls nicht nur ganz ent­fernt lie­gen . Das all­ge­mei­ne Risi­ko, dass die Ver­wirk­li­chung des Anla­ge­kon­zepts bei pflicht­wid­ri­gem Han­deln der ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen gefähr­det ist, kann als dem Anle­ger bekannt

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Kapitalanlageprospekt - und die notwendige Aufklärung des Anlegers

Kapi­tal­an­la­ge­pro­spekt – und die not­wen­di­ge Auf­klä­rung des Anle­gers

Einem Anle­ger muss für sei­ne Bei­tritts­ent­schei­dung ein rich­ti­ges Bild über das Betei­li­gungs­ob­jekt ver­mit­telt wer­den, das heißt er muss über alle Umstän­de, die für sei­ne Anla­ge­ent­schei­dung von wesent­li­cher Bedeu­tung sind oder sein kön­nen, ins­be­son­de­re über die mit der ange­bo­te­nen spe­zi­el­len Betei­li­gungs­form ver­bun­de­nen Nach­tei­le und Risi­ken zutref­fend, ver­ständ­lich und voll­stän­dig auf­ge­klärt wer­den

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Kapitalanlageprospekt - und die bestehenden Verflechtungen

Kapi­tal­an­la­ge­pro­spekt – und die bestehen­den Ver­flech­tun­gen

Der Pro­spekt muss die wesent­li­chen kapi­tal­mä­ßi­gen und per­so­nel­len Ver­flech­tun­gen zwi­schen einer­seits der Fonds­ge­sell­schaft, ihren Geschäfts­füh­rern und beherr­schen­den Gesell­schaf­tern und ande­rer­seits den Unter­neh­men sowie deren Geschäfts­füh­rern und beherr­schen­den Gesell­schaf­tern, in deren Hand die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft die nach dem Pro­spekt durch­zu­füh­ren­den Vor­ha­ben ganz oder wesent­lich gelegt hat, und der die­sem Per­so­nen­kreis gewähr­ten Son­der­zu­wen­dun­gen

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Verkaufsprospekt - und die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Aufklärung

Ver­kaufs­pro­spekt – und die Anfor­de­run­gen an eine ord­nungs­ge­mä­ße Auf­klä­rung

Einem Anle­ger muss für sei­ne Bei­tritts­ent­schei­dung ein rich­ti­ges Bild über das Betei­li­gungs­ob­jekt ver­mit­telt wer­den, das heißt er muss über alle Umstän­de, die für sei­ne Anla­ge­ent­schei­dung von wesent­li­cher Bedeu­tung sind oder sein kön­nen, ins­be­son­de­re über die mit der ange­bo­te­nen spe­zi­el­len Betei­li­gungs­form ver­bun­de­nen Nach­tei­le und Risi­ken zutref­fend, ver­ständ­lich und voll­stän­dig auf­ge­klärt wer­den

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Der Prospekt - und die Aufklärung des Anlageinteressenten

Der Pro­spekt – und die Auf­klä­rung des Anla­ge­in­ter­es­sen­ten

Einem Anle­ger muss für sei­ne Bei­tritts­ent­schei­dung ein rich­ti­ges Bild über das Betei­li­gungs­ob­jekt ver­mit­telt wer­den, das heißt er muss über alle Umstän­de, die für sei­ne Anla­ge­ent­schei­dung von wesent­li­cher Bedeu­tung sind oder sein kön­nen, ins­be­son­de­re über die mit der ange­bo­te­nen spe­zi­el­len Betei­li­gungs­form ver­bun­de­nen Nach­tei­le und Risi­ken zutref­fend, ver­ständ­lich und voll­stän­dig auf­ge­klärt wer­den

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Das Totalverlustrisiko bei Kapitalanlagen

Das Total­ver­lust­ri­si­ko bei Kapi­tal­an­la­gen

Hat ein Anle­ger beab­sich­tigt, sein Kapi­tal für sei­ne Alters­vor­sor­ge anzu­le­gen und will des­halb das Risi­ko eines Total­ver­lus­tes nicht in Kauf neh­men, darf dem Anle­ger kei­ne mit einem Total­ver­lust­ri­si­ko behaf­te­te Kapi­tal­an­la­ge emp­foh­len wer­den. Eine sol­che Kapi­tal­an­la­ge dient nicht sei­nem Anla­ge­ziel, so dass er bei Ein­tre­ten des Total­ver­lus­tes den Anla­gen­be­ra­ter für eine

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Falsche Beratung beim Wohnungskauf

Fal­sche Bera­tung beim Woh­nungs­kauf

Hat eine Wirt­schafts­be­ra­tungs­ge­sell­schaft durch einen bei ihr täti­gen Bera­ter den Kauf einer Eigen­tums­woh­nung ver­mit­telt, kön­nen die Käu­fer nicht damit rech­nen, dass ihnen der garan­tier­te Miet­zins unge­schmä­lert zukommt. Es liegt im Wesen einer Pro­gno­se, dass die­se sich nicht erfül­len muss. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg eine Scha­dens­er­satz­kla­ge abge­wie­sen. In

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Provisionszahlungen und die Aufklärungspflicht des freien Anlageberaters

Pro­vi­si­ons­zah­lun­gen und die Auf­klä­rungs­pflicht des frei­en Anla­ge­be­ra­ters

Zur Pflicht des frei­en, nicht bank­mä­ßig gebun­de­nen Anla­ge­be­ra­ters zur Auf­klä­rung über ihm zuflie­ßen­de Pro­vi­sio­nen muss­te jetzt der Bun­des­ge­richts­hof erneut Stel­lung neh­men und locker­te dabei die Auf­klä­rungs­pflich­ten des frei­en Anla­ge­be­ra­ters gegen­über den Auf­klä­rungs­pflich­ten des Bank­be­ra­ters: Muss der Bank­be­ra­ter den Bank­kun­den über jede der Bank zuflie­ßen­de Pro­vi­si­on und kick-back-Zah­­lung auf­klä­ren, trifft die­se

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Grenzen der Anlegerberatung

Gren­zen der Anle­ger­be­ra­tung

Eine Bank ist im Rah­men der Anla­ge­be­ra­tung nicht ver­pflich­tet, den Kun­den über ihre eige­ne Gewinn­mar­ge und über einen nega­ti­ven Markt­wert des Anla­ge­pro­dukts auf­zu­klä­ren, ent­schied jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Cel­le. In Bezug auf das Anla­ge­ob­jekt hat sich die Bera­tung auf die­je­ni­gen Eigen­schaf­ten und Risi­ken zu bezie­hen, die für die jewei­li­ge Anla­ge­ent­schei­dung wesent­li­che

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