Straßenbahnbau - und die Anbindung eines Gewerbegrundstücks

Stra­ßen­bahn­bau – und die Anbin­dung eines Gewer­be­grund­stücks

Das Ver­trau­en in den Fort­be­stand einer bis­her gege­be­nen bestimm­ten Ver­kehrs­an­bin­dung (Zugäng­lich­keit des Park­plat­zes eines Lebens­mit­tel­dis­coun­ters durch Rechts- und Links­ab­bie­ge­ver­kehr) ist regel­mä­ßig kein für die Fach­pla­nung unüber­wind­li­cher Belang. Nach § 28 Abs. 1 Satz 2 PBefG sind bei der Plan­fest­stel­lung die von dem Vor­ha­ben berühr­ten öffent­li­chen und pri­va­ten Belan­ge im Rah­men der Abwä­gung

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Erschließungsbeitrag - und die Tiefenbegrenzung

Erschlie­ßungs­bei­trag – und die Tie­fen­be­gren­zung

Der Anwen­dungs­be­reich einer sat­zungs­recht­li­chen Tie­fen­be­gren­zung ist nicht dar­auf beschränkt, den Innen- vom Außen­be­reich abzu­gren­zen . Eine hin­ter einer sat­zungs­recht­li­chen Tie­fen­be­gren­zung zurück­blei­ben­de Klar­stel­lungs­sat­zung nach § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 Bau­GB geht für die Bestim­mung des Erschlie­ßungs­vor­teils der Tie­fen­be­gren­zung als spe­zi­el­le­re Rege­lung vor. Grund­stü­cke, die teil­wei­se im Außen­be­reich lie­gen, sind mit ihren

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