Unvermutete Renovierungsaufwendungen - als anschaffungsnahe Herstellungskosten

Unver­mu­te­te Reno­vie­rungs­auf­wen­dun­gen – als anschaf­fungs­na­he Her­stel­lungs­kos­ten

Unver­mu­te­te Auf­wen­dun­gen für Reno­vie­rungs­maß­nah­men, die ledig­lich dazu die­nen, Schä­den zu besei­ti­gen, wel­che auf­grund des lang­jäh­ri­gen ver­trags­ge­mä­ßen Gebrauchs der Miet­sa­che durch den Nut­zungs­be­rech­tig­ten ent­stan­den sind, füh­ren unter den wei­te­ren Tat­be­stands­vor­aus­set­zun­gen des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu anschaf­fungs­na­hen Her­stel­lungs­kos­ten. Dies gilt auch, wenn im Rah­men einer sol­chen Reno­vie­rung "ver­deck­te", d.h. dem

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Nachträglich eingetretene Schäden - und die anschaffungsnahen Herstellungskosten

Nach­träg­lich ein­ge­tre­te­ne Schä­den – und die anschaf­fungs­na­hen Her­stel­lungs­kos­ten

Auf­wen­dun­gen zur Besei­ti­gung nach­träg­lich ein­ge­tre­te­ner Schä­den sind kei­ne anschaf­fungs­na­hen Her­stel­lungs­kos­ten. Auf­wen­dun­gen des Ver­mie­ters zur Besei­ti­gung von Schä­den, die der Mie­ter nach Erwerb einer Eigen­tums­woh­nung ver­ur­sacht hat, kön­nen daher nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf sofort als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abge­zo­gen wer­den. in dem hier vom Finanz­ge­richt

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Beseitigungsaufwand für nachträglich eingetretene Schäden

Besei­ti­gungs­auf­wand für nach­träg­lich ein­ge­tre­te­ne Schä­den

Auf­wen­dun­gen zur Besei­ti­gung nach­träg­lich ein­ge­tre­te­ner Schä­den sind kei­ne anschaf­fungs­na­hen Her­stel­lungs­kos­ten. Auf­wen­dun­gen des Ver­mie­ters zur Besei­ti­gung von Schä­den, die der Mie­ter nach Erwerb einer Eigen­tums­woh­nung ver­ur­sacht hat, kön­nen daher sofort als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abge­zo­gen wer­den. In dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall erwarb der

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