Der Geschäfts­füh­rer-Dienst­ver­trag in der Kom­ple­men­tär-GmbH – und § 181 BGB

Ver­ein­bart der Geschäfts­füh­rer der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH, der einen Anstel­lungs­ver­trag mit der Kom­man­dit­ge­sell­schaft abge­schlos­sen hat und nur im Ver­hält­nis zur GmbH von den Beschrän­kun­gen nach § 181 BGB befreit ist, mit sich selbst eine Gehalts­er­hö­hung ohne vor­he­ri­ges Ein­ver­ständ­nis der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung der GmbH, ist die Ver­trags­än­de­rung nach § 181 BGB schwe­bend unwirk­sam. Wird

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Der gekün­dig­te Trai­ner­stab

Eine Kün­di­gung, die sich auf eine Klau­sel im Anstel­lungs­ver­trag stützt, die gegen die zwin­gen­den Rege­lun­gen des Kün­di­gungs­schutz­ge­set­zes ver­stößt, ist unwirk­sam. Mit die­ser Begrün­dung hat das Arbeits­ge­richt Aachen in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Kün­di­gungs­schutz­kla­gen des Trai­ner­stabs eines Sport­ver­eins aus Aachen statt­ge­ge­ben. Der beklag­te über­re­gio­nal bekann­ter Ver­ein glaub­te sich bei den

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Urlaubs­ab­gel­tung

Die Ver­trags­frei­heit erlaubt den Par­tei­en des Arbeits­ver­trags nicht, gesetz­lich zwin­gen­de Urlaubs­be­stim­mun­gen abzu­be­din­gen oder zum Nach­teil des Arbeit­neh­mers zu modi­fi­zie­ren (§ 13 Abs. 1 BUr­lG); das Bun­des­ur­laubs­ge­setz schließt aber nicht aus, dass die Par­tei­en neben den gesetz­li­chen Rech­ten (wei­ter­ge­hen­de) ver­trag­li­che Ansprü­che begrün­den In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt so ent­schie­de­nen Fall ver­langt der

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