Befristung wegen Drittmittelfinanzierung

Der Ver­fah­rens­bei­stand in einer Kind­schafts­sa­che – und die Aus­schluss­frist für sei­ne Ver­gü­tung

Die 15monatige Aus­schluss­frist für die Gel­tend­ma­chung der Ver­gü­tung des Ver­fah­rens­bei­stands in einer Kind­schafts­sa­che beginnt zu lau­fen, wenn der Ver­fah­rens­bei­stand sei­ne Tätig­keit auf­nimmt1. Wird die Ver­fah­rens­bei­stand­schaft berufs­mä­ßig geführt, erhält der Ver­fah­rens­bei­stand für die Wahr­neh­mung sei­ner Auf­ga­ben in jedem Rechts­zug jeweils eine ein­ma­li­ge Ver­gü­tung in Höhe von 350 € (§ 158 Abs. 7 Satz

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Steuerbescheid, Zinsbescheid - und die Festsetzungsverjährung

Die nach­träg­lich fest­ge­stell­te vGA – und die Besteue­rung nach dem Teil­ein­künf­te­ver­fah­ren

Der Antrag auf Besteue­rung der Kapi­tal­ein­künf­te aus einer unter­neh­me­ri­schen Betei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft nach der tarif­li­chen Ein­kom­men­steu­er unter Anwen­dung des Teil­ein­künf­te­ver­fah­rens ist spä­tes­tens zusam­men mit der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raum zu stel­len (§ 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG). Ein ent­spre­chen­der Antrag kann auch vor­sorg­lich gestellt wer­den1. Die Antrags­frist des

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Kapitalerträge, Günstigerprüfung - und der verspätete Antrag

Kapi­tal­erträ­ge, Güns­ti­ger­prü­fung – und der ver­spä­te­te Antrag

Sowohl die Unkennt­nis des Antrags­rechts gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG als auch die Unkennt­nis, einen sol­chen Antrag neben einem Antrag auf Güns­ti­ger­prü­fung stel­len zu kön­nen bzw. zu müs­sen, kön­nen bei einem nicht fach­kun­dig bera­te­nen Steu­er­pflich­ti­gen unver­schul­det sein und zur Wie­der­ein­set­zung in die Antrags­frist gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz

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Nachträgliche Änderung der Stromsteuerfestsetzung - und die versäumte Antragsfrist

Nach­träg­li­che Ände­rung der Strom­steu­er­fest­set­zung – und die ver­säum­te Antrags­frist

Die Fest­set­zungs­frist für einen Ent­las­tungs­an­spruch nach § 10 Abs. 1 Strom­StG beginnt mit Ablauf des­je­ni­gen Jah­res, in dem der Anspruch durch die steu­er­be­güns­tig­te Ver­wen­dung des Stroms zu betrieb­li­chen Zwe­cken ent­stan­den ist. Wird eine im Abrech­nungs­zeit­raum ent­nom­me­ne Strom­men­ge ent­ge­gen § 18 Abs. 4 Nr. 1 Strom­StV a.F. inner­halb der Antrags­frist im Antrag nicht ange­ge­ben,

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Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen - und die Antragsfrist

Abwei­chen­de Steu­er­fest­set­zung aus Bil­lig­keits­grün­den – und die Antrags­frist

Eine gesetz­li­che Frist, nach deren Ablauf eine Bil­lig­keits­maß­nah­me nach § 163 AO nicht mehr bean­tragt wer­den kann, bestand vor Inkraft­tre­ten des § 171 Abs. 10 Satz 2 AO nicht. Die Ermes­sens­ent­schei­dung nach § 163 AO darf jedoch ein Zeit­mo­ment berück­sich­ti­gen. Die Ermes­sens­aus­übung im Rah­men einer Bil­lig­keits­maß­nah­me nach § 163 AO darf

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Abweichender Wertansatz bei Einbringung und Anteilstausch - und die Antragsfrist

Abwei­chen­der Wert­an­satz bei Ein­brin­gung und Anteil­s­tausch – und die Antrags­frist

In den Fäl­len der Ein­brin­gung und des Anteil­s­tauschs darf die über­neh­men­de Gesell­schaft den Antrag auf einen den gemei­nen Wert des Ein­brin­gungs­ge­gen­stands unter­schrei­ten­den Wert­an­satz nur bis zur erst­ma­li­gen Abga­be der steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz beim Finanz­amt stel­len (§ 20 Abs. 2 Satz 3 UmwStG 2006). Mit der "steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz" ist die nächs­te auf den Ein­brin­gungs­zeit­punkt

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